Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Kontakt - Über uns

124971 Einträge in 30447 Threads, 294 registrierte Benutzer, 99 Benutzer online (1 registrierte, 98 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

    WikiMANNia
    Femokratieblog

Jetzt sei mal nicht so undankbar. (GEZ)

Nihilator ⌂ @, Bayern, Friday, 26.02.2021, 20:39 (vor 1094 Tagen) @ Cyrus V. Miller

Immerhin beachtlich, daß thematisch überhaupt mal was anderes gebracht wird als "Kampf gegen rääächts."

Gibt's doch ständig. Coronella. :-D

Möglicherweise auch die ersten Folgen der ausgebliebenen Gebührenerhöhung.
Da muss man halt am Programm sparen, um das Pensionsniveau zu halten.

Mir auch egal. Ich habe in meinem Leben noch keinen einzigen Cent an das Dreckspack GEZahlt und werde es auch niemals tun.

Und wie vermeidest Du das? Ist ja nicht gerade freiwillig.

Mir geht auch der Hut hoch bei manchem Vorabendprogramm, all den Soap Operas und Qualitäts-Volksmusi-Sendungen. Wo ist die Rechtfertigung, für DAS Zwangsgebühren einzutreiben? Aus welchem Auftrag ergibt sich die Verpflichtung, so etwas zu produzieren? Von der allgegenwärtigen Propaganda nicht zu reden.

Dann bin ich hin- und hergerissen angesichts des Programmes der Vielfalt unserer Privatsender: Durch die Bank weg miserabelste Qualität, unterstes Niveau, kaum Schamgrenzen. Man kann mit Fug und Recht sagen, Unterschichten-TV. Selbst Dokus sind so schlecht, daß einem schlecht wird. Journalistische Sorgfalt und Unabhängigkeit gibt es dort erst recht nicht.

So gesehen gibt es schon einen gewissen Qualitätsstandard bei den Staatssendern. Für manche Doku und vor allem für Kindersendungen (Maus) möchte man den nicht missen.

Ich bin kein strikter Gegner der ö.-r. Medien. Aber man müßte ihre Aufgaben (d.h. auch Ausgaben) beschränken, dafür sorgen, daß sie sich den Markt aufteilen mit den Privaten. Den Klamauk kann man ruhig denen überlassen, die das können. Politisch müßte Unabhängigkeit hergestellt werden, allerdings weiß ich nicht, wie. Die Idee, gesellschaftliche Gruppen da mitwirken zu lassen, war ja so schlecht nicht, ist aber total pervertiert. Es müßte einen Mechanismus geben, wie der Anspruch, Qualität zu produzieren, von den Adressaten bewertet werden könnte. Einschaltquoten allein genügt da ebensowenig wie die Alterstruktur.

Aber mal ein interessanter Gedanke: sind unsere Privatmedien etwa deshalb so schlecht, weil sie gegen Dumpinganbieter mit Zwangsgebühren konkurrieren müssen? In anderen Ländern, klassisch USA, scheint mir das insgesamt entwickelte Niveau privater Anbieter nicht so miserabel zu sein.


Grüßla
nihi

--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


Verboten:
[image]


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum