Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Es wird Zeit, dass wir den Nächsten (einen unschuldigen Vater) aus dem Knast holen! (Projekte)

Yussuf K., Donnerstag, 08.08.2013, 22:13 (vor 2488 Tagen)

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Axel Hüls floh mit seinen vier Kindern im Alter zwischen vier und acht Jahren Ostern 2011 nach Ägypten. Sofort wurde der Mann von Interpol gesucht. Von gewaltsamer Entführung kann allerdings keine Rede sein. Die Kinder kamen freiwillig mit, denn es war "bei allen eine positive Bindung zum Vater erkennbar gewesen". Die Mutter bekam trotzdem jede Unterstützung. Der Mann wurde am 9. Februar 2012 zu einer 18monatigen Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt. Zudem wird der Mann in den Medien als "strenggläubiger Christ" in die Nähe eines Irren gerückt.

Axel Hüls hatte ein Wohnrecht für Ausländer erworben und auf dieser Grundlage in Kairo gewohnt, mit sehr gutem Nachbarschaftsverhältnis. Ein Austausch-Handel zwischen ägyptischer und deutscher Justiz, vorbei an der dortigen Rechtsprechung, habe schließlich zu seiner Auslieferung geführt. Die notwendigen Dokumente (für die Aus- und Einreise) habe sich Hüls nur deshalb zügig und problemlos besorgen können, weil seine Kinder ihm bei der Umsetzung der Flucht geholfen haben. Nach seiner Aussage ist das Verhältnis der Kinder zu ihm als Vater sehr viel enger als zu der Mutter. So sind sowohl die Söhne als auch eine Tochter mehrmals zu ihm geflohen. Das ihm zugesprochene "Umgangsrecht" habe Besuchsonkelniveau, auf solcher Basis sei gelebte Vaterschaft unmöglich.[6] Seine Kinder wird der Vater für lange Zeit nicht sehen können und danach werden sie ihm entfremdet sein.

http://www.wikimannia.org/Axel_H%C3%BCls

Wir beraten gerade darüber, wie wir das medial am wirksamsten angehen, um vom "Mollath-Reflex" im Sinne dieses Vaters und seiner Kinder profitieren zu können.

Der Mann hat kein Unrecht begangen, aber die Justiz hat Vaterliebe zum Unrecht erklärt!


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