Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Lebensrealität (Familie)

Lausemädchen @, Donnerstag, 13.02.2014, 16:51 (vor 2417 Tagen)

Unser jüngster Sohn, 8 Jahre alt, kam heute mit folgenden "Zettel" aus der Schule:

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte!

Der Schüler (Name unseres Jungen) rannte heute im Speiseraum und dieses Mal wurde deshalb Essen verschüttet. Er erhält deshalb eine Zusatzaufgabe. Diese dient dazu, dass er sich gedanklich mit seinem Fehlverhalten auseinandersetzt. Diese Zusatzaufgabe soll bis zum 17. 2. abgegeben und mit Ihrer Unterschrift versehen werden.

Normaler Weise wäre unsere Einstellung dazu: "Arschlecken und rasieren kostet genau dreifünfzig", aber.....und jetzt kommt das große ABER, auch wenn wir schon seit 1990 (bedingt durch 6 Kinder mit teilweise erheblichem Altersunterschied) GrundschullehrerInnen kennen und gut labern lassen können, schwillt mir und meinem Mann diesmal wirklich der Kamm, dass die Zusatzaufgabe darin besteht, ein Plakat anzufertigen, warum er als Junge nicht rennen darf.

Selbstverständlich wird unser Kind diese Zusatzaufgabe nicht erledigen und wir werden ein entsprechendes Schreiben aufsetzen. Gott-sei-Dank haben wir auch unserem letzten Jungen ein diesbezügliches "dickes Fell" vererbt. Er wird sich daraus ebenso wenig machen wie aus der 6 in Ethik, als er in einer Arbeit schrieb, dass Vater und Mutter normal sind und nicht Vater und Vater oder Mutter und Mutter.


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