Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Feminismus ist Sinnsuche für obsolete Wohlstandsfrauen (Allgemein)

Borat Sagdijev, Dienstag, 12.08.2014, 05:45 (vor 1802 Tagen) @ Alexander1023

Ich persönlich denke es kam zum Feminismus weil sich die Leute haben bequatschen lassen, wie bei den meisten Releigionen muß man erst Probleme herbeireden um Erlösungsbedarf zu schaffen, ohne Hölle kein Bedarf für den Himmel, also ohne das allgegenwärtige, unterdrückende Patriarchat kein Bedarf für den Feminismus.

Jeder Mensch hat Probleme.
Religionen bauen auch auf dem Problem auf dass der Mensch sich nicht alles erklären kann, es aber will.

Sinnsuche.

Dann bauen sie vielleicht auf dem Problem dass der Mensch krank werden kann (Lebensrisiken) und sterblich ist auf (Tod).

Man kann es bequatschen nennen, doch mancher ist, abhängig von der Situation in der er ist, leichter oder schwerer zu "bequatschen", die individuelle Situation hat einen erheblichen Einfluss, man schaue auch wo, wann und bei wem religiöse "Missionare" ansetzen.

Die "Befreiung" der Frau von der Reproduktion, die steigende Obsoleszenz in ihrer klassischen Rolle als Mutter/Hausfrau stürzte sie in eine Sinnkrise und sie glaubte der feministischen Religion vom Männerdämon, dem teuflisch bösen, unterdrückerischen Patriarchat und den dunklen Zeiten.

Nun, die christliche Religion nach ähnlichem Grundmuster hat sich zumindest noch sehr erfolgreich verbreitet und vermehrt, der Feminismus jedoch ist am Ende wenn nicht noch ein Wunder geschieht.

Nun, rückwärts betrachtet gibt es ja auch keine besonders erfolgreichen Religionen die von Frauen gegründet wurden, oder?

Der Fehler des Feminismus ist Ausbeutung des Mannes zugunsten weiblichem Egoismus und Narzissmus, eine Unausgeglichenheit in der "Ausbeutung" der Menschen.

So wird die befallene Gesellschaft geschwächt gegenüber anderen und es passiert was wir sehen: 30% der fruchtbaren Frauen in Deutschland haben Migrationshintergrund, ca. 50% der Kinder die geboren werden haben MIHIGRU, 50% der Kinder von Frauen ohne MIHIGRU sind nach meiner Beobachtung Trotz-Pille-Kinder, hohe Quote alleinerziehender Mütter.

Es funktioniert weil der Mann geneigt ist der Frau und seiner Familie durch harte Arbeit ein leichtes Leben zu machen, das ist schon biologisch tief verankert im menschlichen Verhalten.

Das System Mensch funktionierte bis jetzt gut da dem Mensch im Grunde nur wenig Verhaltensspielraum gegeben war, weil es einem biologischen Programm nach ablief.

Eine Frau "bekam" dann einfach Kinder und biologische Programme liefen ab, das ist der Grund warum wir uns vermehrten und bewährten, nicht die feministische Vorstellung selbstbestimmter Allmacht und die "bewusste" Entscheidung zum Kind.

Doch auch mit hormoneller Verhütung ist dieses biologische Programm gestört.

Das muss einem nicht stören, denn im Prinzip findet gerade eine evolutionäre Entwicklung zum Menschentyp der sich in der vornehmlich durch Männer stark geänderten Umwelt bewähren kann statt.

Frauen die zu leicht vom Feminismus befallen oder manipuliert werden können gehören nicht dazu.

Ja, und ich höre die Frauen schon sagen dass der Mann ja die ganze Umwelt kaputt macht, logisch dass der Mensch ausstirbt.

Frau vergleiche einfach mal die Sterblichkeit / Kindersterblichkeit heute und früher, als der Mann die Umwelt noch nicht so kaputt gemacht hatte.

--
http://patriarchilluminat.wordpress.com/
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