Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Na, so hart trifft es die auch nicht (Frauen)

Holger @, Sonntag, 01.03.2015, 23:10 (vor 1665 Tagen) @ Emannzer

Der Beweis ist einfach zu führen:

Keine Branche in der Medizin hat in den letzten Jahren einen derartigen Boom erlebt wie die Psychobranche: Erst seit ca 30 Jahren Kassenleistung, bringen die vorgeblichen Seelenklempner es immer noch locker auf 1/2 Jahr Wartefrist. Kundschaft: zu 80% Geschlitzte, der Rest sind die formal männlichen Erziehungsprodukte von Alleinerziehenden. Lieblingsdiagnose: "Posttraumatische Belastungsstörung", wenn sie jung sind. In Zeiten des Feminats weiß nämlich jede Frau, daß sie irgend wann mal irgendwie vergewaltigt wurde, auch wenn sie sich nicht mehr erinnert. Oder hungert sich zu Tode, weil ihren fetten, wurstähnlichen Körper keiner anpäcken will. Das heißt dann Eß- Störung. Ganz schlimm sind die Borderlinerinnen: So heißen heute die Hochneurotischen, die, um Aufmerksamkeit zu erheischen, sich die Arme ritzen und permanent für Chaos sorgen. Ihnen allen wird dadurch geholfen, indem der wahre Schuldige entlarvt wird- der Mann. Viele werden dann Kampflesben und gehen in die Politik.

Die zweite Häufung liegt bei den ca. 50- jährigen:
Wie von Borat und dem Leutnant eindrucksvoll bewiesen, haben sie dann die Zeit ihrer sexuellen Brauchbarkeit weit hinter sich und und im Job zählt nicht mehr der Tittenbonus, sondern sie müssen tatsächlich etwas leisten. Oh weh! Zum ersten Mal im Leben! Das geht natürlich nicht gut, sie füllen fortan die Psychokliniken wegen Burn out, greinen im Internet rum wegen Wechseljahrsbeschwerden und jammern im Lügelfänsähn, daß der Ehemann oder Chef sie gegen ein jüngeres Flittchen ausgetauscht hat. Das ganze Elend der alten Frauen springt einen da an!
Aber auch da gibt es ein Heilmittel: Das heißt Erwerbsminderungsrente wegen Krankheit und wird vom patriarchalen Schweinestaat großzügig gewährt- darauf ist das statistische Phänomen zurückzuführen, daß sie trotz formal gleicher Gesetze immer noch ein paar Jahre früher in Rente gehen als Männer. Und durch diese lebenslange Begünstigung ist es natürlich auch kein Wunder, daß sie steinalt werden- allein schon dieser Umstand ist Beweis dafür, daß es ihnen im ganzen Leben besser gegangen ist als den Männern.

Was das zeigt?
Die früher übliche Tour mit Beinebreit und Schwangerschaft ist out und mußte durch ein durchtriebenes System an Vergünstigungen im Berufsleben ersetzt werden. Das geht aber nur im sozialistischen Umverteilungsstaat gut. Wenn dieser nicht mehr funktioniert und das kommt so sicher wie das Amen von der Kanzelin, ist Miserere angesagt. Ich sage die Zeiten voraus, in denen eine 16- jährige Cherry für einen Heiermann über den Tresen geht und alte Frauen mit krummem Puckel wieder bei der Feldarbeit zu bewundern sind.
Things will come. Unser Mitleid hält sich in Grenzen. :-D

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