Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Etwas Nachtreten schadet nicht (Lügenpresse)

Holger @, Dienstag, 04.08.2015, 14:29 (vor 1569 Tagen) @ Rainer

SWR
Gremiengeschäftsstelle
70150 Stuttgart

http://www.swr.de/swr2/kultur-info/netzkultur-antifeministen-im-netz/-/id=9597116/did=15861540/nid=9597116/1p6jyh0/index.html

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich eine Programmbeschwerde vortragen, in Ermangelung ausreichenden Raums zur exakten Begründung in Ihrem Onlineformular wähle ich die konventionelle Schriftform, zur besseren Nachvollziehbarkeit empfehle ich Ihnen das Einscannen.


Soeben ging ein Aufschrei durch die Öffentlichkeit, als das Unterfangen des GBA Range ruchbar wurde, gegen das rechter Umtriebe sicher unverdächtige Blog "Netzpolitik.org" Ermittlungen wegen Landesverrats aufzunehmen. Besonders frech erscheint solche Chuzpe vor dem Hintergrund, daß sowohl die Behörde Ranges als auch der Anzeigenerstatter tief verstrickt ist in Vertuschung und Phantomerfindung wie im Falle des sog. "NSU" mit Aktenvernichtung und Behinderung des Gerichts und zurecht schnell entlarvt wurde als das, was der eigentliche Zweck ist: ZENSUR-Dressur.
Nun hat sich der SWR anscheinend vorgenommen, es dem gleich zu tun, wie die Buschtrommeln des Netzes melden und zwar auf einem Politikfeld, dem große Bedeutung bei der Umerziehung des Volkes zugeordnet wird: Der upside-down oktroyierten Genderideologie. Offensichtlich sieht der SWR seine fürnehmste Aufgabe darin, die Kritiker dieser totalitären Ideologie
http://web.archive.org/web/20040414120139/http://radbruch.jura.uni-mainz.de/~bock/vortraege/bockvor11.html
mundtot zu machen und als Rechtsextremisten, Frauenhasser und Verschwörungstheoretiker zu denunzieren, anders ist dieser unsägliche Beitrag nicht zu verstehen:
http://www.swr.de/swr2/kultur-info/netzkultur-antifeministen-im-netz/-/id=9597116/did=15861540/nid=9597116/1p6jyh0/index.html
Neben einem tendenziösen Sprachduktus wird natürlich auch nicht auf Lug und Trug verzichtet und mit dem Verweis auf eine "Studie" des Soziologen Rosenbrock wissenschaftliche Untermauerung insinuiert, indes diese "Studie"
https://www.boell.de/de/content/die-antifeministische-maennerrechtsbewegung
als bestellte Auftragsarbeit lediglich ein Propagandapamphlet zum Zwecke der Denunziation von Kritikern darstellt und mit Seriosität und Wissenschaft nicht das Geringste zu tun hat, wie renommierte Wissenschaftler im meistgelesenen deutschen Wissenschaftsblog nachgewiesen haben.
http://sciencefiles.org/2012/01/20/religiose-schriften-aus-der-boll-stiftung-ode-an-den-feminismus/
http://sciencefiles.org/2012/02/06/rosenbrock-ii-feministischer-plagegeist/
http://sciencefiles.org/2012/02/08/rosenbrock-zum-letzten-hoffentlich/
http://sciencefiles.org/2012/02/08/und-rosenbrock-zum-allerletzten-hoffentlich/
Wobei Herr Witte auch ohne die Kenntnis dieses Verrisses unschwer den denunziatorischen Charakter des Machwerks von Herrn Rosenbrock hätte erkennen können, so er denn gewollt hätte- so dumm ist niemand.
In die gleiche Kategorie der Vorspiegelung von Wissenschaftlichkeit fällt das Zitieren von Prof. Ilse Lenz, die als Mentor des Herrn Rosenbrock und Besetzer eines Gender-"Lehrstuhls" mit Wissenschaft so wenig am Hute hat, wie eine Kuh mit einer Beethoven-Symphonie- es ist trotz vielfältiger Bemühungen noch nicht ein einziges Mal gelungen, von einer der zahlreichen "Gender- Professorinnen" die Begründung der Wissenschaftlichkeit von Gender Studies zu erfahren.
Auch ihr Wirken als Propagandistin des Staatsfeminismus wird in den verlinkten Beiträgen hinreichend gewürdigt.

Worin besteht also nun die Essenz des Witteschen Beitrages? Schlicht aus Framing, also dem Versuch, die Hörer und Leser in eine bestimmte Richtung zu manipulieren. Und zur Bestätigung seiner kruden Thesen wird ein Männeraktivisten-Interview veranstaltet, das jedoch bis auf ein irgendwie gerauntes "Frauen wollen gar nicht arbeiten" nichts negativ Interpretierbares bietet, der Rest der Darlegungen des Herrn Bräunig fällt deshalb unter den Tisch, so wie es auch kein Zufall ist, daß ausgerechnet der Exot Bräunig als Interviewpartner ausgesucht wurde- mitnichten ist dieser der Prototyp eines Antifeministen oder gar Männerrechtlers. Da nun der Herr Bräunig dankenswerterweise dieses Interview ins Netz gestellt hat, wird auf wunderbare Weise das Framing des Herrn Witte offensichtlich, denn aus den Antworten Bräunigs läßt sich klar erkennen, welcher Humbug die bösartigen Insinuationen Wittes sind.
Der SWR, verehrte Damen und Herren, hat nun die Löschung des Videos von Herrn Bräunig bei YouTube erwirkt unter der fadenscheinigen Berufung auf das Urheberrecht. Sie können es auf der Seite Herrn Bräunigs noch sehen:
http://www.das-maennermagazin.com/mediathek/folge1-video

Und genau hier schließt sich der Kreis zur Chuzpe des Politruks Range, der das ad absurdum führen der Vertuschungspraxis seiner Behörde in Sachen NSA durch "Netzpolitik.org" mit Androhung des nuklearen Vernichtungsschlages "Landesverrat" zu bestrafen suchte.
Und es hat Methode: Gebetsmühlenartig findet sich hier
http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/maskulinisten-krieger-im-geschlechterkampf/-/id=660374/did=15142562/nid=660374/p8pvqu/index.html
dieselbe Leier wie bei Witte mit den immer gleichen linksideologischen Sockenpuppen, diesmal noch angereichert mit dem Geraune des roten Polit-Journalunken Gesterkamp, der uns neben dem “Pegida und Antifeministen gehen Hand in Hand” Wittes noch gruseln läßt vor dem Massenmörder Breivik, in dessen Schriften sich- horribile dictu!- ähnliche Aussagen wie von besagten Männerrechtlern finden. Besser kann eine Nina Bust-Bartels ihr Unvermögen dessen, was Denken ist, nicht demonstrieren als mit diesem ad hominem, über dessen Verwendung sich bereits Aristoteles aufgeregt hat.
"Ein Argument wird nicht dadurch richtig, dass es eine bestimmte Person ausspricht, und es wird auch nicht dadurch falsch, dass es eine bestimmte andere Person (z.B. Breivik) ausspricht. Ein Argument ist dann falsch, wenn es an der Realität scheitert, d.h. falsifiziert wurde. Der Wahrheitswert einer Aussage ist völlig unabhängig von der Person dessen, der die Aussage trifft" (Klein et al, ScienceFiles).
So schwierig zu verstehen ist das doch eigentlich nicht, gelle, Frau Bust-Bartels. Oder konnten Sie nur der Lust zur puren Niedertracht nicht widerstehen?

Es liegt somit der Schluß nahe, nicht ein etwas derangierter Schriftstellerist und Märchenonkel wie Witte oder eine womöglich psychomental schwer Indisponierte wie Bust-Bartels, sondern die Verantwortlichen des SWR selbst geben hier die Richtung vor, mit der ideologischer Unfug in die Köpfe der Zuhörer geframet werden soll.
Als Rundfunk-Zwangsbeitragszahler verwahre ich mich gegen derart unterirdische Manipulation und fordere Sie auf, beim SWR endlich die Bestimmungen des Rundfunkstaatsvertrages durchzusetzen.
Als Zeichen des Willens zur Ausgewogenheit und (überfälliger) Erkenntnis wäre es sehr hilfreich, mal eine konstruktive Sendung mit, nicht ein Propagandaelaborat über Männerrechtler und Antifeministen zu machen, es stehen genügend Kompetente wie Arne Hoffmann, Prof. Amendt, Michael Klein, Dr. habil. Heike Diefenbach u.v.a.m. zur Verfügung.
Oder zu unserem schenkelklopfenden Vergnügen ein Hardcore Live Interview mit "Leutnant Dino".:-D

MfG

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