Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Kurzbericht vom 1. Antifeminismus-Treffen heute in Zürich

Rainer ⌂, Sonntag, 31. Oktober 2010, 01:25 (vor 3449 Tagen)

Guten Tag,

das Treffen war ein voller Erfolg. Wir konnten eine Menge interessante Leute kennen lernen und Kontakte knüpfen.

Es waren einfach zu viele Eindrücke, um alles wieder zu geben. Deshalb nur das in Kürze was mir noch so einfällt.

Ein Vertreter (den Namen habe ich mir leider nicht notiert) der italienischen "Vereinigung gegen Abwertung der Väter und Männer" schilderte die Situation der Väter in Italien und Spanien. Italien ist schon schlimm aber in Spanien sieht es besonders beschissen aus. Tut mir Leid, aber anders ist die Situation der Männer dort nicht zu bezeichnen. Er schilderte, unter anderem, einen bisher unbeantworteten Brief der Spanischen Männerorganisation an Merkel. Deutschland finanziere durch seine immensen Zahlungen an die EU nur die Männerunterdrückung in Spanien.

Vortrag von George Zimmermann vom Interessengemeinschaft geschiedener und getrennt lebender Männer (IGM) Gleichstellung ist tot - Richtigstellung tut Not
(Väter und Männerbenachteiligung in der Schweiz)

Agens e.V. - Mann * Frau * Miteinander
Die Erfolge der Emanzipation der Frau – vom Feminismus karikiert (Die Geschlechterbalance braucht Beide: Frau UND Mann) Eckhard Kuhla
Umfassende Information über den Feminismus und die negativen Auswirkungen auf die Gesellschaft.

Bernhard Lasahn zog in perfekter Weise über den Sprachfeminismus her. (Ich versuche den Text zu bekommen)

Alfredo E. Stüssi – Präsident Männerpartei Schweiz
Bericht über die Männerpartei der Schweiz. Alfredo kennt das Familienrecht der Schweiz genau. Zu seinem Geburtsjahr löste die Schweiz das Streitigkeiten über die Kinder bei Vätern als Ausländern einfach, in dem man die Väter des Landes verwies. Sein Vater ist Italiener und wurde für 42Jahre des Landes verwiesen.

www.mannschaft.ch
Biedermann und die Brandstifter: Weshalb wir in der Schweiz das männerfeindlichste Familienrecht der Welt haben
Michael De Luigi – Vorstand mannschafft, Zürich

Der Maskulist
Warum Antifeminismus?
Michail Savvakis
Da fehlen mir einfach die Worte. Michail ist ein perfekter Analytiker. Das muss man erst mal verdauen.

Perfekte Organisation!

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo


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