Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Warum Umweltpolitik gut für Männer ist (engl.)

DschinDschin, Dienstag, 09.12.2008, 00:29 (vor 4668 Tagen) @ Roslin
bearbeitet von DschinDschin, Dienstag, 09.12.2008, 00:42

Hohohoho Roslin!

*Hut abzieh und verbeug*

Du hast den Kern getroffen: Reproduktion ist nicht Kultur, ist reine Biologie.

Die Kommunikation der Hardware mit allem was dazugehört.

Und jede Entscheidung ist Zuchtwahl und unterliegt gnadenlos der Selektion, d.h. falsche Entscheidungen führen ins Nichts.

Und das System funktioniert auch unter den Bedingungen des Feminismus.

Den Rahmen setzt die Welt und die Strategie, die ein Samenspender oder ein Bauchbrüter-Stiller fahren müssen, um ihre Gene maximal zu streuen.

Und wehe eine feminisierte Gesellschaft trifft auf ein männliche, dann ist sie weg. Und die Mädelz machen die Beine für die Sieger breit, wie schon immer. Es geschieht nichts neues unter dem ewig blauen Himmel. Nennen wir die ewigen Prinzipien göttlich, so ringen hier Götter miteinander, das erdige, weibliche, empfangende, austragende, nährende Prinzip und das lichte, männliche, gebende, schützende Prinzip.

HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAH!

Von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen!

DschinDschin

PS: Kleiner Nachtrag!

Entferne die kulturellen Zwänge, und was wird sichtbar?

Ja der Kern, der lebendige Kern, das Betriebssystem der Biomaschine wird sichtbar. Nackt steht dann das Wesen des Menschen selbst der Welt gegenüber.

Und jetzt gilt es! Das Künstliche, Gelernte, Aufgezwungene fällt weg und jeder hat nun die Möglichkeit, sein wahres Wesen der Evolution, d.h. der Selektion auszusetzen und Fehler zu machen.

Und jetzt hobelt der Schöpfer selbst die Wesen wieder zu Mann und Frau wie sie ursprünglich gedacht waren, um in der wilden Welt zu überleben.

Und nie vergessen, es sind die Frauen, die ihren Bereich verloren haben. Sie die Hüterinnen von Haus und Herd haben ihren weiblichen Bereich verloren, er ist marginal geworden. Und sie sind gezwungen entgegen ihrer Natur ein männliches Leben zu leben. Sie, die dafür geschaffen sind, Kinder zu brüten und zu hüten, sind gezwungen, das Liebste in fremde Hände zu geben, ein fremdbestimmtes Leben zu führen, ein Leben das ihre physische, psychische, seelische Kraft überfordert.

Interessant, nicht?

Wie wird es wohl enden?

Es wird enden, wie es immer endet! Die Gesellschaft, die den falschen Göttern huldigt, wird verschwinden!

Im Abgrund der Zeit ist für alle Platz.

--
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.


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