Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Männerfeindliche Werbeaktion in der Schweiz: Tally Weijl oder der Mann als A

Ferdi, Samstag, 03.04.2004, 14:54 (vor 6015 Tagen) @ Andreas

Als Antwort auf: Männerfeindliche Werbeaktion in der Schweiz: Tally Weijl oder der Mann als Affe von Andreas am 03. April 2004 01:27:50:

Hallo Andreas, hallo zusammen!

«Nein, überhaupt nicht», meint Tally Weijl. «Männer haben Humor, und zudem ist diese Aussage schlicht und einfach wahr.» Frauen dagegen wollten Spass haben und sexy sein, sagt die Designerin. «Sie stehen gerne im Mittelpunkt und geniessen die bewundernden Blicke der Männer.

Weyll gibt ja selbst den Hinweis, wie vorgegangen werden muss!

[center]<font color="red[/link]Entziehen wir Männer denen doch einfach die "bewundernden Blicke" </font>[/center]

Dann ist sehr schnell Schluss mit Lustig (mit Humor hat das alles schon lange nichts mehr zu tun). Das aufgedunsene Ego dieser Grööölies bricht sofort winselnd in sich zusammen, wenn jeder Mann, ich betone jeder Mann, diese Zicken einfach behandelt wie einen Sack Kartoffeln!

Die Sache mit dem Primaten hat schon einen wahren Hintergrund, aber das müssen die meisten Männer sich gefallen lassen: sie sind selber Schuld an diesem Eindruck, den sie hinterlassen.

[center]Ein emanzipierter Mann baggert keine Weyll- pimkie- oder H&M-Kleiderständer oder sonstige Telegrafenstangen an, der lässt sich - selbstbewusst wie er ist - höchstens anbaggern.[/center]

[center]<font color="red[/link]Männer werden schnell zu Affen, wenn sie auf Grölies Hintern gaffen!</font>[/center]

Briefe und Mails schreiben nützt hier nix, Blickboykott ist angesagt.

Verdammt noch mal!

Grüsse an alle Männer, die den Namen noch verdienen!
Ferdi


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