Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Männerfeindliche Werbeaktion in der Schweiz: Tally Weijl oder der Mann als A

Joseph S, Sonntag, 04.04.2004, 02:46 (vor 6015 Tagen) @ Ferdi

Als Antwort auf: Re: Männerfeindliche Werbeaktion in der Schweiz: Tally Weijl oder der Mann als A von Ferdi am 03. April 2004 11:54:49:

Ach Ferdi,

wenn mann etwas älter ist und zwei Scheidungen hinter sich hat, geht das mit dem Wegschauen
leichter, als wenn mann gerade die Pubertät überstanden hat und die Hohlheit und Gemeinheit
mancher hüpsch anzusehender Person noch nicht am eigenen Leib erlebt hat. Der weibliche
Körper hat nun mal biologisch starke Reize - sonst wären wir ja schon lange ausgestorben -
die schwer so stark zu unterdrücken sind, daß mann nicht doch immer wieder mal, und wenn auch
nur kurz, hinschaut. Aus diesem Grund, und weil sich genügend Männer keine Mühe dazu geben,
wird Dein Blickkontaktboykot scheitern. Was stört es die Mädels, wenn Du alter (im Vergleich
zu ihnen) Mann nicht ihnen nachschaust?

Es ist schon ärgerlich, wenn man sich nicht effektiv gegen diese Männerverachtung wehren
kann. Frauen haben in manchen Bereichen eben klar die Macht, obwohl das weder Männer noch Frauen
gerne zugeben.

Trotzdem ist Dein Rat nicht sinnlos. Wer sich an ihn hält macht sich, selbst wenn ihm der
Sexualtrieb gelegentlich überwindet, wenigstens nicht selbst zum Affen. Wenn mann den Anblick
solcher Püppchen genossen hat, hat mann alles, was an ihnen geniesbar ist, genossen, und
kann sie auch dementsprechend behandeln.

Dies ist ein gutes Beispiel, wie Werbung für Frauenproduckte die Denkweisen der Frauen als
unmenschlich entlarft.

Gruß
Joseph


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