Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Daraus ergeben sich folgende Fragen: ... (Coronawahn)

Mr.X, Sunday, 26.02.2023, 18:44 (vor 449 Tagen) @ Klemptner
bearbeitet von Mr.X, Sunday, 26.02.2023, 18:51

"Allerdings sind nicht alle so gestrickt. Ich z.B. benötige den Beweis, wenn Arvay sein (Selbst-) Mörder sein soll und ein behindertes Kind und seine Frau sitzen hat lassen. Und genau deswegen hatte ich eingangs gefragt, ob einer nähere Infos hätte."

Meine erste lange Beziehung hatte ich mit einer, deren Vater sich umgebracht hatte. Er war jung verheiratet, hatte sich ein Haus gekauft und seine Tochter war nur ein paar Jahre alt. Die Ursache? Wahrscheinlich sein Job. Er wurde von den Kollegen gemobbt, war dadurch ein Außenseiter und anstatt sich zu wehren, begang er Suizid.

Ok, damit taugt "Punkt 5." (finanzielle Versorgung) zum vagen Fall-Vergleich. Allerdings war der Job bei Arvay wohl eher Selbständigkeit => kein zwingendes Job-Abhängigkeitsverhältnis => mobbende Kollegen unwahrscheinlich. Alle anderen Mobber werden gerade zu Witzfiguren (siehe "Punkt 4.").


Jedoch auch Punkte 1., 2., 3. und 4. beachten:

1. Selbstmörder hinterlassen in der Regel einen "Abschiedsbrief".

"... Nicht bekannt ..."

2. Wer Verantwortung für ein behindertes Kind hat, hat anderes zu tun als sich abzumurksen.

Die Betonung liegt auf "behindert" - was als Folge viel Betreuungsarbeit beinhaltet - und damit eine stabile Beziehung:

3. In der Regel ist eine Beziehung stabil, je mehr Betreuungsarbeit ansteht, da der Mann dabei selten entsorgt wird.
4. Jemand, der gerade erlebt, wie seine ehemaligen Mobber zu Witzfiguren mutieren, hat eine ganz spezielle Genugtuung (sagt man Schadenfreude?).

An dem betrachtet, wie sich das Blatt für die Kokoloriker gerade wendet, war Arvay wohl eher das Gegenteil von depressiv.

In einem Selbstmörder steckt man nicht drin. Jeder andere wird sagen, wie kann man sich umbringen, wenn man Haus, Kind, Frau hat. Trotzdem hat er es.

Letzteres ist eben fraglich. Insbesondere für Querdenker, Aluhutträger, Verschwörungstheoretiker und andere Realisten, die sich von inszenierter Medien-Propaganda nicht mehr verarschen lassen wollen. Woraus sich folgende Fragen ergeben:

Wo ist der "Abschiedsbrief" und dessen Inhalt?
Wo ist das Obduktionsergebnis?
Was war die Tatwaffe?
Was steht auf dem Totenschein?
Was sagt seine Frau?
Ist die ganze Geschichte inszeniert?
Steckt Arvay vielleicht - wie so viele - sogar in einem Foltercamp der Amis fest - und wir sollen uns das Maul zerreißen, über irgendeinen erfundenen Suizid?


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