Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Feministischer Artikel in der ZEIT-ONLINE (Feminismus)

Finito, Saturday, 28.10.2023, 12:50 (vor 209 Tagen)
bearbeitet von Finito, Saturday, 28.10.2023, 13:35

Deutschland ist sowas von fertig. Wenn man so etwas liest, könnte man noch denken, das sei nur ein Wuschgedanke feministischen Gesindels. Nur wissen aufgeklärte Männer, daß dies bereits Realität ist und deshalb es für jeden Mann besser ist, innerhalb der westlichen Gesellschaften keine vom Feminismus verblödete Schlampe an seine Seite zu nehmen.

Nehmen wir diesen Leserkommentar:

Das Alleinleben hat sich so ergeben. Alle Überlegungen führen jetzt aber dazu, dass ein Partner in Zukunft keinen Platz mehr in meinem Leben hat.

Das Fenster meiner Fruchtbarkeit schließt sich gerade zeitgleich mit dem des Klimawandels. Wenn nicht endlich grundlegend und radikal Dinge zum Schutz der Klimas national und international umgesetzt werden, bekomme ich keine Kinder. Auf den Klimaschutz habe ich wenig Einfluss. Auf meine Lebensplanung schon. Wenn ich keine Kinder bekomme, ist es weniger dringend, schnell einen Partner zu finden. Ich mache mir deshalb keinen Stress mehr und suche nicht.

Ich habe keinen Nerv mehr, die Hausarbeit auszuhandeln.

Meine Arbeit fordert mich so sehr, wie sie den klassischen Familienvater fordert, der abends nach Hause kommt und sich an den gedeckten Tisch setzen kann. Für mich ist da kein Platz für einen Mann, um den ich mich kümmern muss. Finanziell bin ich unabhängig, weshalb ich nicht Schutz, Ehegattensplitting und eine geteilte Miete durch einen gutverdienenden Mann brauche.

Ich freue mich oft über meine finanzielle und soziale Unabhängigkeit, die, mit Blick auf die Geschichte der Menschheit, nur wenige Frauen überhaupt genießen konnten. Die Schwelle, diese Freiheit aufzugeben, ist für mich mittlerweile hoch. Meine Erwartungen an einen Partner (der mit mir zusammen lebt oder viel Zeit verbringt) stimmen einfach nicht mit dem überein, was ich von den meisten Männern im 21. Jahrhundert erwarten kann.

Meine Freundschaften sind mir wichtiger.

Richtig, das klingt gestellt und stinkt danach, von der Redaktion selbst geschrieben worden zu sein. Aber man gehe inhaltlich darauf ein. Da wird ein Klimawandel mit einer Geburt gleichgestellt. Mehr grünrote Propaganda geht nicht. Dann wird der Mann insgesamt als reaktionäres Arschloch hingestellt, das im 21. Jahrhundert nicht angekommen sei. Im Gegensatz aber das starke, unabhängige Weibstück, das alles alleine besser kann und nur noch sich und seine Arbeit braucht s_traenenlachen

Okay, ja, das ist Realsatire, die ZEIT insgesamt ist auch nur noch eines von zig Blättern, das bald vom Staat finanziert werden muss. Jedoch haben die letzten 60 Jahre Feminismus diesen Typus Dummweib tatsächlich geschaffen. Jeder Mann kennt mindestens 1ne von diesen feministischen Hohlbirnen persönlich (ich kenne mindestens 1 Dutzend).

Und dann fragt man noch ernsthaft, was schien läuft in der Gesellschaft? Der Schaden ist irreparabel. Deutschland schmiert ab. Wirtschaft kaputt, Politik nur Marionetten, Gesellschaft durch Feminismus zerstört. s_prediger


https://www.zeit.de/arbeit/2023-10/zusammenleben-maenner-heterosexuelle-frauen#comments


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