Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Differenziertheit und Verallgemeinerungen (Allgemein)

Bellator Eruditus @, Samstag, 24.01.2015, 19:01 (vor 1606 Tagen) @ Melanie

Liebe Melanie,

Nur solltest Du dann vielleicht mal beginnen Dich selbstkritisch zu fragen, warum das wohl so ist? Und es nicht verallgemeinernd "den Frauen" anlasten. Denn das spricht für wenig Differenziertheit in Deiner Gedankenwelt.

du willst uns also sagen, dass es auch Frauen gibt, die ganz anders sind als Leutnant Dino sie darstellt und ...

Was wiederumm auch ein Grund für mangelnde Akzeptanz Deiner Person bei der Damenwelt sein kann. Und damit ziehst Du Frauen an, die Dein Mißtrauen bestätigen und tatsächlich nichts anderes von Dir wollen.

... dass der Leutnant zumindest zum Teil selbst verursacht, dass er nur die Frauen kennengelernt hat, die er eben kennengelernt hat.

Habe ich deine Ansicht soweit richtig zusammengefasst?

Ich verkneife mir jetzt den Teil mit "sehr originell" und "das haben wir ja noch nie gehört" und dem ganzen anderen Sarkasmus und stelle nur die offensichtliche Tatsache fest, dass deine Reaktion so sicher kommt, wie das Amen in Kirche. Mit anderen Worten: Du langweilst.

Mein wirklicher Einwand ist ein ganz Anderer: Wenn es denn tatsächlich diese AMIGAs (Aber Meine Ist Ganz Anders) gäbe, dann müsste ich doch schon mal eine AMIGA getroffen haben. Habe ich aber nicht.
Falls Du antwortest, könntest Du bitte den langweiligen Teil überspringen? Ich meine den Teil, in dem du mir sehr höflich und eloquent mitteilst, dass eine solche Frau mich nicht mal mit einer Zange anfassen würde und es deswegen auch kein Wunder ist, dass ich nie eine AMIGA kennengelernt habe.
Darauf antworte ich nämlich gewohnheitsmäßig, dass du
- entweder recht hast, dann müsste ich aber AMIGAs auf der Flucht am Kondensstreifen erkennen
- oder du eben nicht recht hast, dann müsste ich schon mal eine AMIGAs zumindest gesellschaftlich kennengelernt haben.

Also, kurz und knackig mit der Bitte um einen ebensolche Antwort: Wo sind die Wunderfrauen von denen Du schreibst und wie kann man sie vorab von der gewöhnlichen weiblichen Homo Sapiens wie wir sie alle kennen und ... naja, wie wir sie eben kennen, unterscheiden?

Wer sich u.U. nicht mal vorstellen kann, außer für bloße Liebedienerei oder Konsumgüter "geliebt" zu werden, der wird wohl auch nicht in den Genuß der Liebe nur seiner Person wegen kommen. Und das hat nichts mit Mann oder Frau zu tun.

Das ist ein klassischer Zirkelschluss. Du setzt voraus, was du eigentlich beweisen willst bzw. beweisen musst. Die Existenz von Frauen, die einen Mann nur wegen seiner Persönlichkeit lieben können.

Ist doch eigentlich ganz "logisch", oder?

So logisch wie die Gottesbeweise des Thomas von Aquin. Auf den ersten Blick bestechend einleuchtend, auf den zweiten Blick Zirkelschlüsse vom Feinsten.

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