Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Stalin als Vorbild für die Grünen (Gesellschaft)

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Mittwoch, 24.06.2015, 10:06 (vor 1575 Tagen) @ Red Snapper

... In der alten Sowjetunion ... Da lebten 3 Familien in einer Wohnung und haben sich die Küche geteilt.

Das ist das Erbe aus dem Wohnungsbau unter Stalin. Der war der Meinung, dass eine Frau für mehrere Familien kochen kann, damit die anderen Frauen arbeiten gehen können.

Aber dass Rot-Grüne überhaupt sowas schon erwägen, zeigt, was auf uns noch zukommt.

Das stalinistische Russland ist für die Grünen nach wie vor Vorbild. Ich habe einiges über die russische Revolution und die dabei angeblich stattgefundene Emanzipation der Frauen gelesen. Je länger ich darin lese um so mehr Parallelen ergeben sich mit der "modernen Frauenbefreiung". Die Prostitution z.B. als Gewerbe mit sozialer Absicherung ist damals genau so gescheitert wie heute.

International Communist League: (ganz linke Männerrechtler)
http://www.icl-fi.org/deutsch/dsp/25/russiche.html
... „Die realen Mittel des Staates entsprachen nicht den Plänen und Absichten der kommunistischen Partei. Man kann die Familie nicht einfach ‚abschaffen‘, man muss sie durch etwas anderes ersetzen. Eine wirkliche Befreiung der Frau ist auf der Basis des ‚verallgemeinerten Mangels‘ nicht zu verwirklichen. Die Erfahrung bestätigte bald diese bittere Wahrheit, die Marx 80 Jahre zuvor formuliert hatte.“ ...

Der Mangel ist auch heute ein großes Hindernis bei der Befreiung der Frauen. Die meisten finanziellen Zusagen für Familien entpuppen sich als Windeier, landen an der falschen Stelle, oder werden früher oder später aus "wirtschaftlichen Gründen" wieder vermindert oder ganz gestrichen.

... Gleichzeitig gab Stalin die Politik des Aufbaus des Sozialismus „im Schneckentempo“ auf und nahm einen dringend benötigten Industrialisierungsplan an, der allerdings auf ein rücksichtsloses und mörderisches Tempo hochgetrieben wurde. Die daraus resultierende wirtschaftliche Entwicklung führte zu einer qualitativen Veränderung der Bedingungen für arbeitende Frauen. Damit sie arbeiten konnten, schossen in den Wohnvierteln und Fabriken über Nacht Kinderbetreuungszentren und Kantinen aus dem Boden. „Nieder mit der Küche!“, tönte ein Propagandist:
„Wir werden dieses kleine Gefängnis zerstören. Wir werden Millionen von Frauen von der Hausarbeit befreien. Sie wollen arbeiten, wie wir auch. In einer Fabrikküche kann eine Person fünfzig bis hundert Hauptmahlzeiten pro Tag zubereiten. Wir werden Maschinen dazu bringen, Kartoffeln zu schälen, Geschirr zu spülen, Brot zu schneiden, Suppe umzurühren und Eiscreme herzustellen.“ ...

Rainer

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