Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Danke, Bruno! Auch für die Analyse bei MannDat dazu

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Samstag, 20.11.2010, 14:15 (vor 4027 Tagen) @ Bruno
bearbeitet von Leser, Samstag, 20.11.2010, 14:30

Ich hatte vor Jahren bereits mal den Ersteller einer Einkommensstudie
angeschrieben. Er bestätigte mir, daß gezahlter Unterhalt

a) als Einkommen des Mannes in die Statistik mit einfließt
b) nicht als Einkommen von Frauen in der Statistik berücksichtigt wird

Da der Link zur diesbezüglichen OPEC(?)-Armut-Studie fehlte, wollte ich diesen gerne via MannDat anfügen, da er offizielle Unwahrheiten enthüllt.

Leider scheinen sie nicht mehr da zu sein, was schade wäre. Hast du oder ein anderer noch einen Link dazu?

Für die Uninformierteren hier:
Es ging darum, dass die Unterhaltszahlungen als "Konsumgüterausgaben" gewertet wurden und bei den Empfängerinnen als Einkommen ausradiert wird -sprich: nicht gewertet worden sind!

Ich wollte es zuerst nicht glauben ... Auf dem Papier "reich", in der Realität verreckend bzw. anders herum. So sehen wohl Mainstream-Parallelwelten aus.

Auch das gnadenlose Zerlegen von (meist) Vätern sollte i.ü. nicht unerwähnt bleiben:

Zahlesel Vater
Seit Anfang des Jahres gibt es erhöhte Sätze der Düsseldorfer Tabelle. Deren Steigerungen wurden mit der Erhöhung des sächlichen Existenzminimums für Kinder begründet. Doch geändert wurde noch weit mehr als nur die bloßen Unterhaltssätze. Eine ausführliche Stellungnahme zu den neuen Unterhaltsrichtlinien veröffentlichen wir hier mit freundlicher Genehmigung des „Trennungs-FAQ-Forums“.

Leser

--
Eine bestimmte Sorte Mensch (meist weiblich) hat mir den Krieg erklärt
- und ich gehe da jetzt hin
zusammen mit "Sunzi" (500 ante Christum natum)


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