Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Das ist so ähnlich wie mit dem Hochwasser und dem Tom Buhrow, der assozialen Drecksau (Gleichschaltung)

Mr.X, Samstag, 17.07.2021, 02:55 (vor 98 Tagen) @ Nihilator

Ich finde, die Medien bringen durchaus alles Relevante. Entscheidend ist eben das Framing drumherum. Die Akzentuierung etc.


Da bist als linker Schläfer sehr im Irrtum! Man braucht nur die Nachricht überprüfen was hier unten im Link steht! ARD ZDF und fast alle anderne Medien haben nicht über die totale Aufhebung des Briefgeheimnisses berichtet und du wirst keine Beweise vorlegen können, dass sie darüber berichtet haben.


Wenn sie hätten, könnte das ja die Menschen beunruhigen. :-D

So ähnlich ist das wohl auch im Fall "Hochwasser" gelagert:


15. Juli 2021 - „Unterlassene Hilfeleistung“
Harte Kritik an Unwetter-Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen
Um Mitternacht heulten in Wuppertal die Sirenen: Katastrophenalarm! Auf Twitter warnte die Feuerwehr („Die Talsperre läuft über!“), riet der Bevölkerung, das Radio einzuschalten – doch beim WDR gab’s statt Live-Schalten zu Reportern vor Ort Musik vom Band…
Von Georg Altrogge
Der größte ARD-Sender (4200 Mitarbeiter, 1,63 Milliarden Euro Gebührengelder) verpennte die dramatische Wetter-Eskalation, obwohl sich diese bereits am Vorabend mit starken Regenfällen angekündigt hatte. Im reichweitenstarken Radio WDR2 lief das ARD-Gemeinschaftsprogramm „Popnacht“, im TV sendete der WDR unbeirrt eine Archiv-Doku über das Attentat auf die Olympischen Spiele 1972.
Für den öffentlich-rechtlichen Sender eine bemerkenswerte Fehlleistung, die dem WDR scharfe Kritik von Experten einbrachte. Der Branchendienst DWDL warf dem Sender von Intendant Tom Buhrow (62, zugleich amtierender ARD-Chef) „unterlassene Hilfeleistung“ vor: „Der WDR betont so gerne ‚Wir sind der Westen‘, doch genau den hat man in der Nacht zu Donnerstag im Stich gelassen.“
Fazit von DWDL-Chefredakteur Thomas Lückerath: „Sich auf den WDR zu verlassen, kann lebensgefährlich sein.“
[...]

In einem Rechtstaat wäre das Prozedere wie folgt:
U-Haft, Gerichtsverfahren, maximale Haftstrafe ohne Möglichkeit auf Bewährung. Man bedenke, die miese Sau hat mehr als 100 Leute auf dem Gewissen (da kommt nicht einmal Anders Behring Breivik ran). Plus, aufgrund der über Jahre unterdrückten Berichterstattung - auf seine Anweisung hin[!] - zur fortschreitenden Oberflächenversiegelung in den Wassereinzugsgebieten, einen Schaden von mehr als einer Mrd. € verursacht.

So ein Schwein darf nie wieder ungesiebte Luft atmen - meine Meinung.


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