Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Sehr guter Beitrag von Danisch zu dem abgestochenen Mädchen! (Gleichschaltung)

Henry @, Donnerstag, 28.12.2017, 22:31 (vor 1441 Tagen) @ adler

Afghane ersticht Ex-Freundin in Drogeriemarkt - Augenzeugin berichtet vor dm
BILD

Zwei kurze Auszüge zu dem Beitrag von Danisch auf seinem Blog, dem ich in seiner Gesamtaussage weitestgehend zustimme. Mit einer Einschränkung: Es gibt einen kleinen Prozentsatz von Weibern, denen ich beistehen würde - selbstverständlich situationsbedingt. Der obsolete Rest kann mich mal ...:

Sagen wir es so: Wir haben jetzt den Zustand, den Feministen, Genderisten, Soziologen, Linke als Idealzustand herbeigesehnt haben: Unsere bisherige Kultur ist weg, kein Patriarchat des bösen weißen Mannes mehr, und das Zusammenleben wird – wie gewünscht – täglich neu verhandelt. Wie gewollt. Wie gefordert. Wie bestellt.
...
Ich halte mich da raus. Ich bin ein weißer, heterosexueller, mitteleuropäische, nichtreligiöser Mann fortgeschrittenen Alters, und damit laut Zeitgeist an allem schuld und das alleinige Böse, was man schnellstens loswerden muss. Mein Patriarchat ist abgelaufen, meine normative Phase ist vorbei. Darauf hat man sich politisch, akademisch und journalistisch geeinigt. Ich bin Teil jener einzelnen Bevölkerungsgruppe, gegen die Verhetzung straflos ist. Kulturell vogelfrei. Und eine Anhängerkupplung am Auto habe ich auch nicht. Das Ergebnis der Abwesenheit der Normen von meinesgleichen ist offensichtlich. Bedenke, worum Du bittest.
...
Einen Vorschlag hätte ich aber noch. Damit sich all die Feministen, Genderisten, Journalisten, Sozialisten Soziologen, Politiker dabei wohlfühlen und sich freuen, sollte man gemäß ihrem Heuchelsprech einen Euphemismus finden.

Wir sollten es das „postpatriarchalische Zeitalter” nennen. Damit sie so ein kleines bisschen daran erinnert werden, dass es vorher mal anders war.

--
Linke sind die Cholera, Rechte sind die Pest
und besser ist’s auch nicht beim Rest!


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