Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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WikiMANNia bittet um Übersetzungshilfe (Projekte)

Werner ⌂ @, Samstag, 20.07.2013, 18:30 (vor 3012 Tagen)

Leider sind meine Übersetzungsfähigkeiten beschrängt, deshalb meine Bitte, folgende Zitate in besseres Deutsch zu übersetzen. Zuerst steht das englische Original, darunter mein bescheidener Übersetzungsversuch:


While English spreads across the globe, the language itself is shrinking. Vast numbers of new words enter it every year, but our children's and leader's vocabularies are getting smaller.

Während Englisch sich über die Welt verbreitet, schrumpft die Sprache als solche. Zahlreiche neue Wörter kommen jedes Jahr hinzu, aber das von unseren Kindern und Führern verwendete Vokabular wird kleiner.


Carolyne Lee hat den Begriff Word byte geprägt:
I have termed such words and phrases, that hit their targets, 'word bytes', not because I want such words to conform to the information society, but because I want language - stylish, sharp, carefully-constructed - to do battle with the 'decayed' language usually dashed-off in this speeded up world (Hassan, 2003), to take it on even on its own terms, and to win." "The quality of our world is shaped by the quality of the words around us, including every word we write, type, or speak."

"Ich habe solche Wörter und Phrasen, die ihr Ziel treffen, Word bytes genannt, nicht weil diese Wörter der Informationsgesellschaft entsprechen sollen, sondern weil eine Sprache - stilvoll, scharf, sorgfältig gebaut - eine 'heruntergekommene' Sprache kämpfen soll, die für gewöhnlich schnell hingerotzt ist in dieser beschleunigten Welt (Hassan, 2003), dies zu schaffen mit eigenen Begriffen, und zu gewinnen." "Die Qualität unserer Welt hängt ab von der Qualität der Wörter um uns herum, inbegriffen jedes Wort, dass wir schreiben, tippen oder sprechen.

--
Ich will, dass der Femiwahn aufhört in Deutschland, und zwar Dalli!

WikiMANNia bittet um Übersetzungshilfe

Jochen Lembke, Samstag, 20.07.2013, 20:16 (vor 3012 Tagen) @ Werner
bearbeitet von Jochen Lembke, Samstag, 20.07.2013, 20:24

Ich würde das mal so machen, anhand der nur wenigen Zeilen Info, natürlich.

While English spreads across the globe, the language itself is shrinking. Vast numbers of new words enter it every year, but our children's and leader's vocabularies are getting smaller.

Während Englisch sich über die Welt verbreitet, schrumpft die Sprache als solche selber. Eine große Anzahl neuer Wörter kommt jedes Jahr hinzu, dennoch wird das Vokabular unserer Kinder und Führungspersönlichkeiten kleiner. Das ist die wörtliche Übersetzung, stilistisch fände ich "sowohl Kinder als auch Führungspersönlichkeiten" besser. Oder "Kinder, aber auch Führungspersönlichkeiten". Kommt eben auf den Gesamtkontext an.
(Und im Deutschen vermeidet man das Wort Führer seit 1945.) :-D

Carolyne Lee hat den Begriff Word byte geprägt:
I have termed such words and phrases, that hit their targets, 'word bytes', not because I want such words to conform to the information society, but because I want language - stylish, sharp, carefully-constructed - to do battle with the 'decayed' language usually dashed-off in this speeded up world (Hassan, 2003), to take it on even on its own terms, and to win." "The quality of our world is shaped by the quality of the words around us, including every word we write, type, or speak."

"Ich habe solche Wörter und Phrasen, die ihr Ziel treffen, Word bytes genannt, nicht weil diese Worte mit der Informationsgesellschaft konform gehen sollen, sondern weil ich will, dass stilvolle, scharfe, sorgfältig strukturierte Sprache die 'heruntergekommene' Sprache bekämpfen soll, die uns für gewöhnlich entfährt, in dieser sich beschleunigenden Welt (Hassan, 2003), dass sie aus sich selbst heraus es damit aufnimmt - und gewinnt." "Die Qualität unserer Welt formt sich aus der Qualität der Worte um uns herum, sie schließt mit ein jedes Wort, das wir schreiben, tippen oder sprechen .

WikiMANNia bittet um Übersetzungshilfe

Werner ⌂ @, Samstag, 20.07.2013, 23:24 (vor 3012 Tagen) @ Jochen Lembke

... stilistisch fände ich "sowohl Kinder als auch Führungspersönlichkeiten" besser.

"Sowohl als auch" gefällt mir wiederum stilistisch nicht. Das klingt so abwägend, was dem Inhalt nicht gerecht wird und ein "und" passender ist.

Kommt eben auf den Gesamtkontext an.

Gesamtkontext, hier
http://wikimannia.org/Wieselwort
und hier
http://firstmonday.org/ojs/index.php/fm/article/view/2320/2094

(Und im Deutschen vermeidet man das Wort Führer seit 1945.) :-D

Habe doch gar nicht "Föhrer" übersetzt. :-D

--
Ich will, dass der Femiwahn aufhört in Deutschland, und zwar Dalli!

WikiMANNia? Wer ist das?

knn, Samstag, 20.07.2013, 23:52 (vor 3012 Tagen) @ Werner

Wer schreibt die Wikimannia Einträge eigentlich? Sind das mehrere?

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WikiMANNia? Wer ist das?

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Sonntag, 21.07.2013, 00:06 (vor 3012 Tagen) @ knn

Wer schreibt die Wikimannia Einträge eigentlich?

Ich, zum Beispiel. Auch du bist herzlich eingeladen dich zu beteiligen:
http://wikimannia.org/reg/reg.php?s=de

Rainer

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merkel mit!

WikiMANNia? Wer ist das?

knn, Sonntag, 21.07.2013, 00:41 (vor 3012 Tagen) @ Rainer

Wer schreibt die Wikimannia Einträge eigentlich?


Ich, zum Beispiel. Auch du bist herzlich eingeladen dich zu beteiligen:
http://wikimannia.org/reg/reg.php?s=de

Das ist, glaube ich, zu viel der Ehre. Ich hätte Angst der hohen Qualität Wikimannias einen Abbruch zu tun.

Ich habe höchsten Respekt vor eurer Leistung.

Ehrfurcht: Bitte keine falsche Zurückhaltung!

Wiki, Sonntag, 21.07.2013, 00:49 (vor 3012 Tagen) @ knn

Das ist, glaube ich, zu viel der Ehre. Ich hätte Angst der hohen Qualität Wikimannias einen Abbruch zu tun.

Diese Ehrfurcht, so fürchte ich, bricht WikiMANNia das Genick.

Tatsächlich aber wäre der WikiMANNia-Redaktion sehr gedient, wenn fleißige Mitarbeiter die Gültigkeit bestehender Webverweise überprüfen, sie ggfs. korrigieren, neue Meldungen und Meinungen einstellen. Damit wären die Hauptautoren sehr entlastet, die sich dann noch mehr als bisher um die Qualität kümmern könnten, anstatt von Routinearbeiten aufgefressen zu werden.

Auch das Schreiben in WikiMANNia ist nicht schwer. Die erfahrenen WikiMANNia-Autoren bügeln nochmal drüber, wenn beim ersten Entwurf noch Knittelfalten drin sind oder der sprachliche Feinschliff fehlt.

Also bitte, keine falsche Zurückhaltung!

Ich habe höchsten Respekt vor eurer Leistung.

Danke!

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Ehrfurcht: Bitte keine falsche Zurückhaltung!

adler @, Kurpfalz, Sonntag, 21.07.2013, 02:32 (vor 3012 Tagen) @ Wiki

Auch das Schreiben in WikiMANNia ist nicht schwer.

Das Schreiben dort ist leider sehr undurchschaubar geworden für Laien.

--
Wer die menschliche Gesellschaft will,
der muss die feministische überwinden.

Schreiben in WikiMANNia

Wiki, Sonntag, 21.07.2013, 07:30 (vor 3011 Tagen) @ adler

Das Schreiben dort ist leider sehr undurchschaubar geworden für Laien.

Iwo, das sieht alles schwieriger aus als es ist.

Es ist wie im richtigen Leben: Man fängt klein an und steigert sich dann.
Übung macht dabei den Meister, weil der nicht vom Himmel fällt.

Man muss halt nur mal anfangen, da liegt das Problem. ;-)

WikiMANNia? Wer ist das?

MirReichts, Sonntag, 21.07.2013, 00:06 (vor 3012 Tagen) @ knn

Für mich bist Du ein "Troll", der hier im Forum Unfrieden stiften will. Ich glaube Dir kein Wort.

WikiMANNia? Wer ist das?

knn, Sonntag, 21.07.2013, 00:38 (vor 3012 Tagen) @ MirReichts
bearbeitet von knn, Sonntag, 21.07.2013, 00:48

Für mich bist Du ein "Troll", der hier im Forum Unfrieden stiften will. Ich glaube Dir kein Wort.

Für einen Poster mit gerade mal 27 Beitragen (inklusive des oberen), die solchen quasi-feministischen Müll beinhalten wie

  • nicht jede Skandinavierin ist automatisch eine Falschbeschuldigerin
  • "Ich habe da so eine Idee: Statt Blumenkranz im Haar machen sich Männer den Dornenkranz auf das Haupt. Und dann müssen wir Männer finden, die sich die Brust rasieren und dann [...] Botschaften draufschreiben."

oder wertlose 1/2-Satz Kommentare wie

  • "Du scheinst ja ein ganz "Schlauer" zu sein. "

nimmst du den Mund ganz schön voll.


Darüber hinaus war das eine Frage, die ich gestellt habe. Was da dein schwachsinniges "Für mich bist Du ein "Troll", der hier im Forum Unfrieden stiften will. Ich glaube Dir kein Wort." soll, erschließt sich mir nicht. Das ist so schwachsinnig, das könnte auch von einem automatischen Bot stammen.

Bist du eine Frau, oder warum sind deine Kommentare so.... verrückt?

--
Frauenwahlrecht -- Ja oder nein? | Was Männerrechtler nicht wahrhaben wollen.
[image]

WikiMANNia? Wer ist das?

MirReichts, Sonntag, 21.07.2013, 02:08 (vor 3012 Tagen) @ knn
bearbeitet von MirReichts, Sonntag, 21.07.2013, 02:14

Ich freue mich ehrlich, dass Du geantwortest hast.

Wenn Du ein bißchen genauer hingeguckt hättest, dann wäre Dir bewußt, das ich eine Frau bin. Mein Mann schreibt hier schon seit langer Zeit und ich habe immer mitgelesen. Aber irgendwann wollte ich auch schreiben. Weil ich Femen hasse und diese Weiber nicht ausstehen kann.

Jetzt zurück zu Dir:

Für mich bist Du ein "Troll", der hier im Forum Unfrieden stiften will. Ich glaube Dir kein Wort.

Das ist meine Meinung und die muss Mann auch aushalten können. Ich habe auch nichts dagegen, wenn ich eine Rückmeldung bekomme, die nicht positiv ist. Aber das finde ich gut, weil man so im Dialog bleibt. Aber bei Dir bekomme ich Bauchschmerzen. Jetzt mal nett gesagt.

Für einen Poster mit gerade mal 27 Beitragen (inklusive des oberen), die solchen quasi-feministischen Müll beinhalten wie

Ich lasse Deinen gesamten Post stehen, Du bist ein Held.
27 Beiträge sind ne "Wucht". Ist mir gar nicht aufgefallen. Ich habe nur vier oder fünf wahrgenommen.
Ich glaube, Du meinst Antworten auf Deine Posts, nicht Beiträge.

"Ich habe da so eine Idee: Statt Blumenkranz im Haar machen sich Männer den Dornenkranz auf das Haupt. Und dann müssen wir Männer finden, die sich die Brust rasieren und dann [...] Botschaften draufschreiben."

Das meine ich immer noch. Ich habe keinen Bock mehr auf die Femen. Ich will, dass Männer sich wehren. Ich fand heute den Post mit den Antigones interessant. Mal gucken, was daraus wird.

Zusatzinformation: Ich hatte einen tollen Opa und Vater. Und jetzt habe ich den besten Mann auf der Welt seit elf Jahren. Und dafür bin ich dankbar


nimmst du den Mund ganz schön voll.

Dafür ist ein Forum ja auch da.


Darüber hinaus war das eine Frage, die ich gestellt habe. Was da dein schwachsinniges "Für mich bist Du ein "Troll", der hier im Forum Unfrieden stiften will. Ich glaube Dir kein Wort." soll, erschließt sich mir nicht.

Schwachsinnig bin ich hoffentlich nicht. Ich bin mir sicher, dass mein Mann dann schon lange verlassen hätte. Einfach aus dem Grund, weil er keine dummen Menschen in seinem Umfeld mag. Aber ich traue Dir nicht.

Bist du eine Frau, oder warum sind deine Kommentare so.... verrückt?

Jaaaaaaaaa: ich bin eine Frau. Aber eine, die gegen Feminismus ist.

:-) :-)

Frauen gegen Feminismus

Wiki, Sonntag, 21.07.2013, 07:26 (vor 3011 Tagen) @ MirReichts

Dann könnte Dich das da - Frauen gegen Feminismus - interessieren! ;-)

Die Troll-Vorwürfe kommen mir immer eine Spur zu schnell, aber das ist wohl nur so eine Art Lackmustest in der anonymen Internet-Welt. Da man sich nicht kennt, ist immer Vorbehalt dabei, wie im richtigen Leben eben auch!

Grüße vom WikiMANNia-Team

Frauen gegen Feminismus

MirReichts, Sonntag, 21.07.2013, 22:11 (vor 3011 Tagen) @ Wiki

Danke schön, freut mich. "Frau ohne Welt" von Bernhard Lassahn lese ich gerade.

Frauen gegen Feminismus

Conny, NRW, Sonntag, 21.07.2013, 23:13 (vor 3011 Tagen) @ MirReichts

Danke schön, freut mich. "Frau ohne Welt" von Bernhard Lassahn lese ich gerade.

"Sind Frauen bessere Menschen" wäre auch noch ein Tip, obwohl der Autor sich hier unbeliebt machte. Du tust eben so, als willst du betonen, etwas besseres zu sein.

Zum etwas besseres sein paßt dann vielleicht auch nocht "Die Perfekte Masche" um dich selbst zu erkennen, da sich die Frau damit ja sehr schwer tut.

"Zickenterror" fand ich auch nett zu lesen. Ich kam aus dem Grinsen nicht raus, als ich es verschlung.

Das erste kennst du vielleicht schon, das im zweiten Buch behandelte Thema zeigt Männer, die den Zeitgeist für ihr Ding ausnutzen - mit Erfolg - und wie es sie selbst auch aus der Türangel riss, da sie wie entwurzelte Männer ohne feste Bindung umherirrten nur nach dem nächsten Kick: Ne weitere Tussie flach zu legen.

Und Zickenterror könnte Eulenspiegel spielen, der euch Weibern einfach einen Spiegel vor die Nase hält, über den ihr sicher selbst lachen könnt. Da geht es zum beispiel um so Dinge wie die Schwestern Wright, die ihren ersten Motorflug durchführen wollen, aber immer, wenn sie ihr Flugzeug starten wollen, doch einen Druck auf der Blase verspühren und erst mal ein Klo brauchen. Oder auch das kleine Mädchen, das von einem Jungen etwas wollte, dann zu heulen begann, zu den Eltern sprang und erzählte, daß der Junge sie gehaut hat. Leider habe ich es einem Messi geliehen und der fand es nicht wieder.

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Bauchschmerzen?

Borat Sagdijev, Sonntag, 21.07.2013, 12:29 (vor 3011 Tagen) @ MirReichts

Das ist meine Meinung und die muss Mann auch aushalten können. Ich habe auch nichts dagegen, wenn ich eine Rückmeldung bekomme, die nicht positiv ist. Aber das finde ich gut, weil man so im Dialog bleibt. Aber bei Dir bekomme ich Bauchschmerzen. Jetzt mal nett gesagt.

Bauchschmerzen wegen "Trollbeiträgen"?

Oder weil er das Wesen von Frauen ziemlich drastisch und kompromisslos beschreibt?
Weil er "Fembots" propagiert?

Weil er es ähnlich sieht wie ich: Frau bleibt Frau, nahezu irrelevant zu was sich eine Frau gerade mal bekennt, messt sie an ihren Taten, nicht an ihren Worten.

Und an ihren Taten gemessen sind die Frauen unserer Zeit im Schnitt nun mal eine Art Parasit, deswegen wohl auch die kompensatorische Selbstdarstellung unserer Frauen als bessere Menschen und Menschen der Zukunft. Sie bekommen mehr Leistungstransfers der Gemeinschaft als sie in ihrem Leben Gegenleistungen bringen, verglichen zu Männern.

Kinder und deren Aufzucht wären eine Gegenleistung, doch ihre Bäuche gehören ihnen, der Preis "ihrer Bäuche" ist überhöht und deswegen vermeiden Männer den "Kauf", aber unser Staat macht Stützkäufe (H4) und zwingt Männer zum Bezahlen obwohl sie eigentlich nicht kaufen wollten.

Sorry, aber da sehe auch ich vereinzelte "schöne" Worte skeptisch.

--
http://patriarchilluminat.wordpress.com/
Patriarchale Spülregeln

Schlechtes Gewissen

Joe, Gutmensch, DDR, Sonntag, 21.07.2013, 12:42 (vor 3011 Tagen) @ Borat Sagdijev

Weil er es ähnlich sieht wie ich: Frau bleibt Frau, nahezu irrelevant zu was sich eine Frau gerade mal bekennt, messt sie an ihren Taten, nicht an ihren Worten.

Und an ihren Taten gemessen sind die Frauen unserer Zeit im Schnitt nun mal eine Art Parasit, deswegen wohl auch die kompensatorische Selbstdarstellung unserer Frauen als bessere Menschen und Menschen der Zukunft. Sie bekommen mehr Leistungstransfers der Gemeinschaft als sie in ihrem Leben Gegenleistungen bringen, verglichen zu Männern.

Für das schlechte Gewissen unserer Weiber ist noch nach Nürnberg 2.0 genügend Zeit. Da dürfen sie dann gern den ganzen Tag erzählen, wie sie schon immer dagegen waren und überhaupt.

Wer im Moment auf einer Machtposition sitzt (wer weiblich ist, tut das), sie aber nicht nach dem Vorbild einer Monika Ebeling nutzt, um die Verhältnisse zu ändern, ist wohl ganz offensichtlich an der Erhaltung des Status quo interessiert. Wie die freundliche Nazi-Offizierin, die einem erzählt, daß sie ja insgeheim auch gegen Hitler ist, aber doch stramm mitmarschiert. ;-)

Und da hast Du vollkommen recht, solches das Ego rechtfertigendes Gelaber braucht in der Tat niemand.

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WikiMANNia? Wer ist das?

adler @, Kurpfalz, Sonntag, 21.07.2013, 02:39 (vor 3012 Tagen) @ knn

Für einen Poster mit gerade mal 27 Beitragen
Bist du eine Frau,

Sie ist die Frau von Es Reicht. Hat sie alles schon mal geschrieben. Und bei 27 Beiträgen warst du sicher auch schon mal, oder? Sie ist halt noch nicht so lange dabei. Und zudem kommt es mehr auf die Qualität an, als auf die blose Menge. Die Sache mit Arabien war ein Ausrutscher. Ist halt auf den Lokus hereingefallen. Aber das wird schon noch.

--
Wer die menschliche Gesellschaft will,
der muss die feministische überwinden.

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MirReichts, Sonntag, 21.07.2013, 03:16 (vor 3012 Tagen) @ adler

Habe das gerade erst gesehen:

Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar
... Und was sagen jetzt die Herren Professorinnen in Leipzig dazu?

Wahrscheinlich nichts, aber es geht schlimmer:

Manifest der SPD:

Wer die menschliche Gesellschaft will, muss das Männliche unterdrücken (Parteiprogrammbuch Seite 38).

Geschrieben von Anales (das ist bewußt so getextet).
Das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen. Der Steinbrück will ja von Tür zu Tür gehen. Hoffentlich steht er vor unserer Tür. Auf die Antwort bin ich gespannt. Wie kann man so einem Weib Kompetenzen geben? Hat ja alles schon Lila gemacht. Lila steht in der Frauenwelt als letzter Versuch.

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Die Sexistische Partei Deutschland

adler @, Kurpfalz, Montag, 22.07.2013, 05:49 (vor 3010 Tagen) @ MirReichts

Habe das gerade erst gesehen:
Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar
... Und was sagen jetzt die Herren Professorinnen in Leipzig dazu?

Wahrscheinlich nichts, aber es geht schlimmer:
Manifest der SPD:
Wer die menschliche Gesellschaft will, muss das Männliche unterdrücken (Parteiprogrammbuch Seite 38).
Geschrieben von Anales (das ist bewußt so getextet).

Die SPD hat fertig! Die ist besoffen vom Genderwahn und hat den Arbeiter verraten und verkauft. Die müssen erst noch weiter runter kommen in den Prozenten, ich hoffe auf unter 20, vielleicht 15 Prozent. Anders können die nicht mehr zur Besinnung kommen. Bei einem Alkoholiker nennt man das 'to hit bottom'. Erst wenn ein Abhängiger sich beim besten Willen nichts mehr schön reden kann, hat er eine Chance den Teufelskreis zu verlassen.

Das SPD-Mitglied und als Gleichstellungsbeauftragte in Goslar, auch mit Unterstützung der SPD aus dem Amt gejagte! Monika Ebeling schreibt einen Artikel auf Cuncti zu ihrer SPD und der grundgesetzwidrigen Frauenquote dort.

In einigen SPD Führungsgremien gibt es sogar Spitzenwerte, die bis in die 60% Frauenanteil gehen. Demgegenüber haben allerdings in weniger als 20% der Ortsvereine Frauen den Vorsitz und verzichten lieber gleich auf die sogenante “Ochsentour”.

Hans Apel schreibt (in "Der Abstieg, Politisches Tagebuch 1978-1988"): “Doch bis auf wenige Ausnahmen sind wir alle elende Feiglinge. Wir haben Angst vor der organisieren Kraft der Frauen”

Die Frauenqoute ist und bleibt weit mehr eine Niederlage als ein Sieg. Sie hat die weibliche Lust auf politische Arbeit kaum gesteigert. Sie setzt billig auf bloße Repräsentanz von Frauen im politischen Schaufenster. Die Frauenquote ist ein Blendwerk, mit dem die SPD gute politische Arbeit von Frauen und Männern ausverkauft.
http://cuncti.net/streitbar/511-die-frauenquote-ist-eine-niederlage

Gruß
adler

--
Wer die menschliche Gesellschaft will,
der muss die feministische überwinden.

Parolen zur SPD

bbberlin @, Montag, 22.07.2013, 14:05 (vor 3010 Tagen) @ adler

Parolen zur SPD

Früher hieß es zur Partei

Wer hat uns verraten?
Sozialdemokraten!


Heute heißt es:

Wer zerstört sie von innen?
Sozialdemokratinnen.

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knn, Sonntag, 21.07.2013, 18:22 (vor 3011 Tagen) @ adler

Für einen Poster mit gerade mal 27 Beitragen
Bist du eine Frau,


Sie ist die Frau von Es Reicht.

Aha. Selbst was den Nick angeht, kopiert sie einen Mann.

Hat sie alles schon mal geschrieben. Und bei 27 Beiträgen warst du sicher auch schon mal, oder? Sie ist halt noch nicht so lange dabei. Und zudem kommt es mehr auf die Qualität an, als auf die blose Menge.

Aber davon rede ich ja. Von der Qualität. Der unterirdischen.

Aber das wird schon noch.

Nein, wird es nicht.

Frauen verdünnen den Pool der Fähigen. Punkt. Keine Unternehmung wird besser, weil Frauen mitmachen, es sei denn wenn's ums Essen machen geht, ums Putzen oder um Pornos.

Jetzt leidet sie, wie sie sagt, an Bauchschmerzen. Bald weint sie vielleicht. Und muss getröstet werden. Dann werden sich vielleicht einige ihr zuliebe tatsächlich die Brust rasieren und den Nick ändern in "Mirreichtsauch".

Jesusmariaherrgottkruzifix.

--
Frauenwahlrecht -- Ja oder nein? | Was Männerrechtler nicht wahrhaben wollen.
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Marlow @, Sonntag, 21.07.2013, 19:02 (vor 3011 Tagen) @ knn

Aha. Selbst was den Nick angeht, kopiert sie einen Mann.

Sie kopiert nicht einen Mann, sie zeigt Zugehörigkeit zu IHREM Mann


Aber davon rede ich ja. Von der Qualität. Der unterirdischen.

Bist du nicht der Falsche, um Worte über Qualität zu verlieren?

Frauen verdünnen den Pool der Fähigen. Punkt. Keine Unternehmung wird besser, weil Frauen mitmachen, es sei denn wenn's ums Essen machen geht, ums Putzen oder um Pornos.

Bis jetzt lese ich deinerseits nichts, was brauchbare Fähigkeiten vermuten läßt. Außer pöbeln bleibt nicht viel.


Jetzt leidet sie, wie sie sagt, an Bauchschmerzen. Bald weint sie vielleicht. Und muss getröstet werden. Dann werden sich vielleicht einige ihr zuliebe tatsächlich die Brust rasieren und den Nick ändern in "Mirreichtsauch".

knn: "kann noch nichts"

WikiMANNia? Wer ist das?

knn, Sonntag, 21.07.2013, 19:18 (vor 3011 Tagen) @ Marlow

Aha. Selbst was den Nick angeht, kopiert sie einen Mann.

Sie kopiert nicht einen Mann, sie zeigt Zugehörigkeit zu IHREM Mann

Ja, so kann man das auch nennen. Einfallslos bleibt's trotzdem. Typisch Frau.

Aber davon rede ich ja. Von der Qualität. Der unterirdischen.

Bist du nicht der Falsche, um Worte über Qualität zu verlieren?

Nein. Ihre Qualität ist so unterirdisch, dass sie die meisten hier kritisieren könnten.

Allein dieser Schwachsinn, den sie hier in diesem Thread verzapft hat. Ich frage "Wer schreibt bei Wikimannia die Artikel?", sie antwortet "Ich glaube dir kein Wort" und "Du trollst".

Selbst grenzdebile Forumerstnutzer müssten merken, dass das Schwachsinn ist.

Bis jetzt lese ich deinerseits nichts, was brauchbare Fähigkeiten vermuten läßt.

Dann musst du ohne Muschi-Sonderbonus lesen.

Außer pöbeln bleibt nicht viel.

Doch mir bleibt ziemlich viel außer Pöbeln. Ihr als Frau bleibt außer Schwachsinn jedoch nicht viel.

knn: "kann noch nichts"

"knn" heißt "Fuck your mother". Eine Abkürzung aus Singapur.

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Frauenwahlrecht -- Ja oder nein? | Was Männerrechtler nicht wahrhaben wollen.
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Zur Kenntnis nehmen

Werner ⌂ @, Sonntag, 21.07.2013, 21:27 (vor 3011 Tagen) @ knn

Allein dieser Schwachsinn, den sie hier in diesem Thread verzapft hat. Ich frage "Wer schreibt bei Wikimannia die Artikel?", sie antwortet "Ich glaube dir kein Wort" und "Du trollst".

Selbst grenzdebile Forumerstnutzer müssten merken, dass das Schwachsinn ist.

Wir haben es zur Kenntnis genommen und gut ist.

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Ich will, dass der Femiwahn aufhört in Deutschland, und zwar Dalli!

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WikiMANNia? Wer ist das?

Krankenschwester @, Montag, 22.07.2013, 09:34 (vor 3010 Tagen) @ knn

Du hast dich bei Abschlachtungsdebatte gut gehalten.
Jetzt aber muss ich sagen, ist das Niveau eines 13-Jährigen erreicht.
Knn, du hast generell ein Problem mit Frauen, nicht wahr?

--
[image]

Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)

Schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht?

Flint ⌂ @, Montag, 22.07.2013, 22:19 (vor 3010 Tagen) @ Krankenschwester

Servus Krankenschwester.

Sorry, daß ich hier reingrätsche. Du hast zwar speziell knn angesprochen, ich möchte dazu aber trotzdem etwas sagen.

Jetzt aber muss ich sagen, ist das Niveau eines 13-Jährigen erreicht.

Ich hoffe, dein Beitrag ist keine Projektion einer 13jährigen Krankenschwester. ;-)

Knn, du hast generell ein Problem mit Frauen, nicht wahr?

Wir haben zur Zeit über 7 Milliarden Menschen auf der Erde: http://www.umrechnung.org/weltbevoelkerung-aktuelle-momentane/weltbevoelkerungs-zaehler.htm
Ich schätze, das 99,9 % von all diesen Menschen im geschlechtsreifen Alter generelle Probleme mit dem anderen Geschlecht haben. Das liegt in der Natur der Sache!
Falls knn also generell Probleme mit Frauen haben sollte, wäre das völlig normal. Im Gegentel: Falls knn keine generellen Probleme mit Frauen hätte, wäre das ein Grund, da mal genauer hinzuschauen. Ich habe mir versucht vorzustellen, wie wohl ein Mann sein müßte, um keine generellen Probleme mit Frauen zu haben. Es ist mir nichts Brauchbares eingefallen.

Eingefallen ist mir aber diese Seite. Siehe ab dem Artikel "Beleidigende Argumente und Psycho-Geschwafel folgen Östrogen-induzierten Mustern -ODER- Ah? Du hast was gegen den Feminismus? Hast wohl einen kleinen Penis!"
Dort den Punkt 3: "Hast wohl schlechte Erfahrung mit Frauen gemacht"...

Ich hoffe doch, daß Du ganz anders bist als diese ... ;-)

Flint

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Der Maskulist
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Familienpolitik
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Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.
Thomas Mann

Schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht?

Nihilator ⌂ @, Bayern, Montag, 22.07.2013, 23:07 (vor 3010 Tagen) @ Flint

Wir haben zur Zeit über 7 Milliarden Menschen auf der Erde: http://www.umrechnung.org/weltbevoelkerung-aktuelle-momentane/weltbevoelkerungs-zaehler.htm
Ich schätze, das 99,9 % von all diesen Menschen im geschlechtsreifen Alter generelle Probleme mit dem anderen Geschlecht haben. Das liegt in der Natur der Sache!

Eine überraschende, aber letztlich kaum zu widerlegende Aussage. :-)
Lediglich die Zahl ist wahrscheinlich bei weitem zu hoch gegriffen.

Falls knn also generell Probleme mit Frauen haben sollte, wäre das völlig normal. Im Gegentel: Falls knn keine generellen Probleme mit Frauen hätte, wäre das ein Grund, da mal genauer hinzuschauen. Ich habe mir versucht vorzustellen, wie wohl ein Mann sein müßte, um keine generellen Probleme mit Frauen zu haben. Es ist mir nichts Brauchbares eingefallen.

Echt nicht? Also mir fällt da spontan gleich mehreres ein:
a) er ist verliebt.
b) sie ist verliebt in ihn (und darum vorübergehend erträglich).
c) beide sind strenggläubige Moslems und leben auch so (allein deren hohe Zahl läßt Deine 99,9% sehr fragwürdig erscheinen!)
d) beide sind strenggläubige Christen und leben auch so (die Zahl dürfte vergleichsweise gering sein)
Unter e) bis y) kommen die anderen Religionen, jeweils natürlich in ihrer strenggläubigen Form. ;-)

Zusammenfassend finde ich die Aussage ganz brauchbar: um keine generellen Probleme mit dem anderen Geschlecht zu haben, muß man entweder verliebt sein, eine verliebte Partnerin haben oder strenggläubig religiös sein. Wenn man die Verliebtheit beiseite läßt, scheint lediglich die Gottlosigkeit das Problem zu sein.

Fehlt noch der Punkt z): nicht übersatt zu fressen zu haben, auf seine nächsten Mitmenschen existentiell angewiesen zu sein. Das hilft, denke ich, auch gegen Dekadenz.

Ich hoffe doch, daß Du ganz anders bist als diese ... ;-)

Na, aber sicher! ;-)


AMIGA und Grüßla,
nihi

--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


Verboten:
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Noch ein Punkt:

Krankenschwester @, Montag, 22.07.2013, 23:26 (vor 3010 Tagen) @ Nihilator

ы) wenn man die antifeministische (oder sonstige) Einstellung hat, dann lebt man sie auch.
Nicht Wasser predigen und Wein saufen, sondern konsequent- was man von anderen erwartet, macht man bitte schön selber. :-)

--
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Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)

Schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht?

Flint ⌂ @, Dienstag, 23.07.2013, 03:05 (vor 3010 Tagen) @ Nihilator

Wir haben zur Zeit über 7 Milliarden Menschen auf der Erde: http://www.umrechnung.org/weltbevoelkerung-aktuelle-momentane/weltbevoelkerungs-zaehler.htm
Ich schätze, das 99,9 % von all diesen Menschen im geschlechtsreifen Alter generelle Probleme mit dem anderen Geschlecht haben. Das liegt in der Natur der Sache!


Eine überraschende, aber letztlich kaum zu widerlegende Aussage. :-)
Lediglich die Zahl ist wahrscheinlich bei weitem zu hoch gegriffen.

Falls knn also generell Probleme mit Frauen haben sollte, wäre das völlig normal. Im Gegentel: Falls knn keine generellen Probleme mit Frauen hätte, wäre das ein Grund, da mal genauer hinzuschauen. Ich habe mir versucht vorzustellen, wie wohl ein Mann sein müßte, um keine generellen Probleme mit Frauen zu haben. Es ist mir nichts Brauchbares eingefallen.


Echt nicht? Also mir fällt da spontan gleich mehreres ein:
a) er ist verliebt.

Dann hat er vielleicht für die Zeit des Verliebtseins kein Problem mit Frauen. Aber was ist, wenn sein Verliebtsein nicht auf Gegenliebe stößt? Wie lange geht das gut? Und selbst wenn, wie lange geht das für gewöhnlich gut? Das Problem ist dann, daß sich das Verliebtsein nicht unbegrenzt weiter fortführen läßt. Außerdem kann verliebt sein zu heftigen Problemen führen die er vorher nicht hatte. Kommt darauf an, wie er sein verliebt sein äußert. Wenn er nur verliebt ist, dann handelt es sich ja sicher um eine spezielle Frau. Das heißt dann aber nicht, daß er generell zum anderen Geschlecht keine generellen Probleme (mehr) hätte. Er hätte also maximal nur vorübergehend keine Probleme mit Frauen. Generell jedoch immer noch (sie schlummern nur und werden schon wieder zum Vorschein kommen).

b) sie ist verliebt in ihn (und darum vorübergehend erträglich).

Du schreibst es ja selbst: vorübergehend. Was ist, wenn diese Zeit vorbei ist?

c) beide sind strenggläubige Moslems und leben auch so (allein deren hohe Zahl läßt Deine 99,9% sehr fragwürdig erscheinen!)

Dann hätten sie sich zwangsarrangiert. Das würde ich aber nicht als keine generellen Probleme mit dem anderen Geschlecht bezeichnen. Es wären vielleicht keine aktiven Probleme zu dem einen Geschlechtspartner, aber wehe das geht schief. Wie sieht es dann wieder generell zum anderen Geschlecht aus. Ich würde vorschlagen, mal einige Moslems zu fragen ob sie generell keine Probleme mit dem anderen Geschlecht haben. Wenn der Mann das Weib züchtigt kann er damit oberflächlich vielleicht diverse Probleme "lösen" aber es wäre in den meisten Fällen nicht wirklich eine Lösung. Unterdrückung ist nur scheinbbar eine Lösung. Für den, der unterdrückt wird, ist es sicher auch keine zufriedenstellende Lösung. Es gäbe also zumindest das Problem der Nichtübereinstimmung.
Wenn sie streng religiös leben, haben sie sicher weniger Probleme als Leute die unmoralisch sind. Aber generell und auf die Dauer gesehen glaube ich nicht, daß auch nur einer darunter ist, der generell keine Probleme mit dem anderen Geschlecht hat.
Die Zahl 99,9 % bezieht sich auf alle geschlechtsreifen Menschen, religiöse und nichtreligiöse. Ich weiß nicht, wie hoch die Zahl tatsächlich ist. Es ist eine Schätzung von mir.

d) beide sind strenggläubige Christen und leben auch so (die Zahl dürfte vergleichsweise gering sein)

Wie unter c)

Unter e) bis y) kommen die anderen Religionen, jeweils natürlich in ihrer strenggläubigen Form. ;-)

Wie unter c)

Zusammenfassend finde ich die Aussage ganz brauchbar: um keine generellen Probleme mit dem anderen Geschlecht zu haben, muß man entweder verliebt sein, eine verliebte Partnerin haben oder strenggläubig religiös sein. Wenn man die Verliebtheit beiseite läßt, scheint lediglich die Gottlosigkeit das Problem zu sein.

Haha, dann frag mal einen Verliebten, religiös oder gottlos, ob der kein Problem mit dem anderen Geschlecht hat. Vielleicht für ein paar Stunden, vielleicht Tage, vielleicht sogar Wochen und Monate. Aber Jahre und Jahrzehnte? Und dann heißt das ja auch nicht, daß er generell mit dem anderen Geschlecht keine Probleme mehr hat.
Die von dir beschriebenen Situationen sind alle zeitlich begrenzt. Sobald die Zeit abgelaufen ist, was ist dann? Dann steht die Person wieder vor problematischen Situationen mit dem anderen Geschlecht. Keine Beziehung hält ewig.

Oder nehmen wir den Fall eines Millionärs, der "nie Probleme" mit demn anderen Geschlecht hat, weil er die Weiber kauft. Ich denke er hat trotzdem ein Problem damit, sonst bräuchte er sie ja nicht zu kaufen.

Sogar wenn eine Person das ständig so löst wie von Ekki favorisiert, hat er generell Probleme mit dem anderen Geschlecht.

Selbst ein religiöser Einsiedler hat vermutlich generell Probleme mit dem anderen Geschlecht. Möglicherweise war das einer der Gründe, zusammen mit anderen Gründen, die zur Einsiedelei geführt haben.

Fehlt noch der Punkt z): nicht übersatt zu fressen zu haben, auf seine nächsten Mitmenschen existentiell angewiesen zu sein. Das hilft, denke ich, auch gegen Dekadenz.

Ja, der Punkt ist nicht schlecht. Gemeinsam einen größeren Feind bekämpfen zu müssen schweißt zusammren und hilft, viele Probleme erst gar nicht hochkommen zu lassen oder sie zu überwinden. Aber was ist, wenn sich die Zeiten ändern? Kann man sagen, daß Menschen generell keine Probleme mit dem anderen Geschlecht haben, bloß weil sie keine Zeit haben aufeinander loszugehen weil sie mit der Bekämpfung widriger Umstände beschäftigt sind?

Ich denke, letztendlich muß es gar nicht sein, daß jemand generell keine Probleme mit dem anderen Geschlecht hat. Das ist nämlich vollkommen normal. Er muß bloß wissen, wie er damit umgehen kann, er muß Lösungen finden die tragbar für beide sind. Oder es muß möglich sein, trotz dieser natürlich vorkommenden Probleme miteinander klarzukommen, sich gegenseitig zu helfen usw. So kann eine Beziehung trotz diverser (auch großer) Probleme ein Leben lang funktionieren.

Es ging ja bloß darum, daß die Krankenschwester knn fragte ob er generell Probleme mit Frauen hätte. Ich vermute, die hat er (wie 99,9% der Menschheit im geschlechtsreifen Alter) und ich vermute, auch die Krankenschwester wird generelle Probleme mit dem anderen Geschlecht haben. Und Du wahrscheinlich auch. Auch wenn ihr sie im Moment (und vielleicht für den Rest dieses Lebens) ganz passabel gelöst oder im Griff habt.

Die von Natur aus vorprogramierten Probleme mit dem anderen Geschlecht sehe ich in der Tatsache, den Körper des anderen zu brauchen um sich fortpflanzen zu können. Außerdem sind beide so verschieden und komplementär, daß da auch immer eine gewisse Problematik liegt oder dies Probleme ergibt. Probleme sind im Prinzip nichts Schlimmes wenn man weiß wie man sie lösen kann oder wie man damit umgeht. Das Leben stellt Probleme um sie zu lösen.

Ich hoffe doch, daß Du ganz anders bist als diese ... ;-)


Na, aber sicher! ;-)


AMIGA und Grüßla,
nihi

Was meinst Du mit AMIGA? Amiga heißt doch Freundin?!

Flint

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Thomas Mann

Schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht?

Nihilator ⌂ @, Bayern, Dienstag, 23.07.2013, 13:38 (vor 3009 Tagen) @ Flint

Was meinst Du mit AMIGA? Amiga heißt doch Freundin?!

Auch, ja. ;-)

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CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


Verboten:
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Schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht?

Krankenschwester @, Montag, 22.07.2013, 23:18 (vor 3010 Tagen) @ Flint

Servus Krankenschwester.

Tach auch.

Sorry, daß ich hier reingrätsche. Du hast zwar speziell knn angesprochen, ich möchte dazu aber trotzdem etwas sagen.

Kein Problem.

Ich hoffe, dein Beitrag ist keine Projektion einer 13jährigen Krankenschwester. ;-)

Eher 34-jährigen. Man(n) muss über gewisse Dinge stehen können. Wenn knn sich in dem anderen Thread gut geschlagen hat (was ich auch angemerkt habe), so ist es für mich unverständlich, warum er jetzt so reagiert. Solche Reaktionen beobachte ich (fast nur) bei meinem Sohnemann und er ist 13.

Falls knn keine generellen Probleme mit Frauen hätte, wäre das ein Grund, da mal genauer hinzuschauen. Ich habe mir versucht vorzustellen, wie wohl ein Mann sein müßte, um keine generellen Probleme mit Frauen zu haben. Es ist mir nichts Brauchbares eingefallen.

Es gibt Frauen und es gibt Frauen. Genauso wie es Männer gibt und die Männer. Einheitsbrei ist nicht meins, aber anscheinend des knn's:

Frauen, nicht Feministinnen, sind das Problem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.

Egal, wie sich eine Frau öffentlich positioniert. Am Ende wird es dem Antifeminismus schaden. Entweder weil von Frauen nur Wertloses kommt. Oder Kontraproduktives. Oder Ablenkendes. Oder Feministisches usw.

Klingt doch vielsagend, oder?
Für mich folgt daraus, dass Antifeminismus nur für Männer (egal für welche) gut sein müßte. Bzw. dass Feminismus nur den Männern schadet und von allen Frauen im Grunde gewollt ist. Sch.egal auf die Verluste- es lebe das Opfersein, koste es was es wolle. Kennen wir doch von irgendwo schon...

Eingefallen ist mir aber diese Seite. Siehe ab dem Artikel "Beleidigende Argumente und Psycho-Geschwafel folgen Östrogen-induzierten Mustern -ODER- Ah? Du hast was gegen den Feminismus? Hast wohl einen kleinen Penis!"
Dort den Punkt 3: "Hast wohl schlechte Erfahrung mit Frauen gemacht"...
Ich hoffe doch, daß Du ganz anders bist als diese ... ;-)

Man(n) muss nicht schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht haben, um gegen Feminismus zu sein. Ich wollte nur vom knn seinen obenstehenden Satz bestätigt haben.
Und da du darauf eingegangen bist: ich hatte in anderem Thread gefragt, warum er mich wohl nie zitiert. Nun steht es für mich fest: Weil er generell ein Problem mit Frauen hat.

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Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)

Treu bei den Grundlagen.

Flint ⌂ @, Dienstag, 23.07.2013, 04:31 (vor 3009 Tagen) @ Krankenschwester
bearbeitet von Flint, Dienstag, 23.07.2013, 04:42

Falls knn keine generellen Probleme mit Frauen hätte, wäre das ein Grund, da mal genauer hinzuschauen. Ich habe mir versucht vorzustellen, wie wohl ein Mann sein müßte, um keine generellen Probleme mit Frauen zu haben. Es ist mir nichts Brauchbares eingefallen.


Es gibt Frauen und es gibt Frauen. Genauso wie es Männer gibt und die Männer. Einheitsbrei ist nicht meins, aber anscheinend des knn's:

Frauen, nicht Feministinnen, sind das Problem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.

Ich kann jetzt natürlich nicht mit Sicherheit seine Aussage richtig und treffend interpretieren. Das müßte er selber machen. Ich kann höchstens sagen, wie ich es verstehe.
Ich fasse diese Aussage so auf: Allein die Tatsache, daß Weiber überall eindringen wo sie nichts zu suchen haben, und zwar in Männerdomänen der Politik, der Wirtschaft, der Religion, des Sports, usw. bringen sie diese Bereiche durcheinander und nach unten. Das ist das Hauptproblem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.

> Egal, wie sich eine Frau öffentlich positioniert. Am Ende wird es dem Antifeminismus schaden. Entweder weil von Frauen nur Wertloses kommt. Oder Kontraproduktives. Oder Ablenkendes. Oder Feministisches usw.
[quote]
[/quote]

Mir fällt dazu der Satz ein: "Das Weib schweige in der Gemeinde". Der hat sicher seine berechtigten Gründe. Kennst Du den?

Klingt doch vielsagend, oder?

Hm. Ja, schon! ;-)

Für mich folgt daraus, dass Antifeminismus nur für Männer (egal für welche) gut sein müßte. Bzw. dass Feminismus nur den Männern schadet und von allen Frauen im Grunde gewollt ist.

Für mich nicht. Für mich folgt daraus, daß der Kampf gegen den Feminismus bzw. für die richtigen Zustände von Männern erledigt werden soll/muß. Das nützt dann natürlich auch den Frauen.

Sch.egal auf die Verluste- es lebe das Opfersein, koste es was es wolle. Kennen wir doch von irgendwo schon...

Was meinst Du damit?

Man(n) muss nicht schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht haben, um gegen Feminismus zu sein. Ich wollte nur vom knn seinen obenstehenden Satz bestätigt haben.

Welchen Satz von ihm meinst Du?

Und da du darauf eingegangen bist: ich hatte in anderem Thread gefragt, warum er mich wohl nie zitiert. Nun steht es für mich fest: Weil er generell ein Problem mit Frauen hat.

Es hat sicher (so gut wie) jeder Mann generell ein Problem mit Frauen. Genauso wie (so gut wie) jede Frau generell ein Problem mit Männern hat. Aber natürlich hat nicht jeder diesselbe Problemkonstellation. Jeder hat möglicherweise andere Probleme damit. Egal welche, aber er hat bestimmt genügend davon! ;-)

Meine persönliche Haltung zur Teilnahme oder Nichtteilnahme von Frauen im Kampf gegen den Feminismus ist: Wer das Bedürfnis hat, gegen den Feminismus zu kämpfen bzw. für eine Verbesserung der Zustände zu arbeiten, der soll das tun. Wer aber nun wie, wo und wann am besten kämpft, das muß man im Einzelfall sehen.

Andererseits: ich bin sicher, daß ein nicht geringer Teil von Männern und Frauen dem Kampf am besten nutzen, wenn sie ihm fern bleiben. Die also nur mehr stören als helfen. Zum Beispiel diejenigen, die Angst haben, die Feministinnen bzw. das Gegenlager könnte böser werden wenn man sich wert bzw. wir sie angreifen, und deshalb rät, nicht so sehr zu kämpfen oder weniger zu machen oder weniger deutlich zu sein. Die sollten lieber Urlaub nehmen und uns in Ruhe arbeiten lassen. Sie würden damit sich selbst und uns einen Gefallen tun.

Aber für die übrigen, denke ich, kann/sollte sich jeder etwas aussuchen, das ihm liegt und wo er etwas wertvolles beitragen kann. Im Krieg sind ja auch diejenigen wertvoll, die die Verletzten versogen (Krankenschwestern und so...) :-) Andere kümmern sich um die Verpflegung und den Nachschub oder übermitteln Nachrichten usw. Alleine wenn jemand treu bei den Grundlagen bleibt, und sich nicht hirnwaschen läßt, leistet er schon einen sehr wertvollen Dienst. In Bezug auf kleine Kinder wäre das z.B. sie nicht in die Kinderdeponie (Kinderkrippe usw.) abzukippen sondern sich persönlich um das Kind zu kümmern, ihm im entsprechenden Alter Spielkameraden aus der Nachbarschaft zu besorgen usw.

Flint

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Krankenschwester @, Dienstag, 23.07.2013, 07:53 (vor 3009 Tagen) @ Flint

Ich kann jetzt natürlich nicht mit Sicherheit seine Aussage richtig und treffend interpretieren. Das müßte er selber machen. Ich kann höchstens sagen, wie ich es verstehe.
Ich fasse diese Aussage so auf: Allein die Tatsache, daß Weiber überall eindringen wo sie nichts zu suchen haben, und zwar in Männerdomänen der Politik, der Wirtschaft, der Religion, des Sports, usw. bringen sie diese Bereiche durcheinander und nach unten. Das ist das Hauptproblem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.

Wieviele Weiber dringen überall ein? Alle? Nicht. Also können es gar nicht "Frauen" sein, die ein Problem sind, sondern einige/viele/meiste/wenige. Das wäre aber auch ungenau.

Mir fällt dazu der Satz ein: "Das Weib schweige in der Gemeinde". Der hat sicher seine berechtigten Gründe. Kennst Du den?

Klar.

Für mich nicht. Für mich folgt daraus, daß der Kampf gegen den Feminismus bzw. für die richtigen Zustände von Männern erledigt werden soll/muß. Das nützt dann natürlich auch den Frauen.

Auch? Ich bitte dich. Ein mancher fühlt sich in der heutigen Situation viel wohler, als eine andere.

Sch.egal auf die Verluste- es lebe das Opfersein, koste es was es wolle. Kennen wir doch von irgendwo schon...


Was meinst Du damit?

Kann ich dir sagen: manche versuchen den anderen klar zu machen, nur Männer wären Opfer des Feminismus. Sie beanspruchen, so zu sagen, das ganze Elend für sich, gewöhnen sich an die Rolle und bald gefällt sie ihnen (womöglich). Die sind z.B. sogar mehr Opfer, als z.B. "abgetriebene" Kinder. Sobald sie nicht mehr aus dieser Rolle raus wollen, wird Feminismus (und Antifeminismus) künstlich am Leben gehalten. Ewiger Kampf wird es werden.

Welchen Satz von ihm meinst Du?

Frauen, nicht Feministinnen, sind das Problem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.

Es hat sicher (so gut wie) jeder Mann generell ein Problem mit Frauen. Genauso wie (so gut wie) jede Frau generell ein Problem mit Männern hat. Aber natürlich hat nicht jeder diesselbe Problemkonstellation. Jeder hat möglicherweise andere Probleme damit.

Ich habe kein generelles Problem mit Männern. Ich habe manchmal Probleme mit wenigen Männern. Nur weil ich mit diesen wenigen irgendwelche Problemen habe oder hatte, sind die Männer nicht generell mein Problem. Bei knn kann ich solche Trennung nicht lesen, spüren, riechen. Ich sagte schon- Einheitsbrei ist nicht meins. Wenn bei Femanzen alle Männer Vergewaltiger sind, muss man sich nicht der gleichen Masche bedienen und alle Frauen unter einen Kamm scheren- wird ja von der Gegenseite schon genügend gemacht.

Meine persönliche Haltung zur Teilnahme oder Nichtteilnahme von Frauen im Kampf gegen den Feminismus ist: Wer das Bedürfnis hat, gegen den Feminismus zu kämpfen bzw. für eine Verbesserung der Zustände zu arbeiten, der soll das tun. Wer aber nun wie, wo und wann am besten kämpft, das muß man im Einzelfall sehen.

Die sollten lieber Urlaub nehmen und uns in Ruhe arbeiten lassen.

Uns?
Und wie weit seid's? Viel geschafft? ;-)

Alleine wenn jemand treu bei den Grundlagen bleibt, und sich nicht hirnwaschen läßt, leistet er schon einen sehr wertvollen Dienst.

Ja.

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Treu bei den Grundlagen.

Flint ⌂ @, Dienstag, 23.07.2013, 11:47 (vor 3009 Tagen) @ Krankenschwester

Ich kann jetzt natürlich nicht mit Sicherheit seine Aussage richtig und treffend interpretieren. Das müßte er selber machen. Ich kann höchstens sagen, wie ich es verstehe.
Ich fasse diese Aussage so auf: Allein die Tatsache, daß Weiber überall eindringen wo sie nichts zu suchen haben, und zwar in Männerdomänen der Politik, der Wirtschaft, der Religion, des Sports, usw. bringen sie diese Bereiche durcheinander und nach unten. Das ist das Hauptproblem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.

Wieviele Weiber dringen überall ein?

Wieviele? Das weiß ich nicht. Schau dir die Politik, die Wirtschaft, den Sport usw. usf an, dann siehst du, wieviele es sind. Ich würde sagen, alleine in Deutschland etwa Hunderttausende bis Millionen.

Alle? Nicht.

Richtig. nicht alle.

Also können es gar nicht "Frauen" sein, die ein Problem sind, sondern einige/viele/meiste/wenige. Das wäre aber auch ungenau.

Möglicherweise habe ich ja die Aussage von knn etwas falsch oder ungenügend genau interpretiert.

Ich hatte ja vorab gesagt: "Ich kann jetzt natürlich nicht mit Sicherheit seine Aussage richtig und treffend interpretieren. Das müßte er selber machen. Ich kann höchstens sagen, wie ich es verstehe."

Ich habe die Aussage von knn so interpretiert: "Allein die Tatsache, daß Weiber überall eindringen wo sie nichts zu suchen haben, und zwar in Männerdomänen der Politik, der Wirtschaft, der Religion, des Sports, usw. bringen sie diese Bereiche durcheinander und nach unten." Und ich denke, das stimmt. Man kann es überall selbst beobachten, man braucht nur hinzusehen. Kannst Du das sehen?
Jedenfalls habe ich damit den Kreis der Frauen erst mal eingeengt. Habe damit aber nicht gesagt, daß es nur diese sind. Es sind auch die entwurzelten, gehirngewaschenen feminismusinfizierten Frauen die nicht in Männerdomänen einbrechen und in ihren angestammten Jobs ihre feministische Gehirnwäsche ausleben bzw. dramatisieren.
Nebenbei gesagt, sind für mich die entwurzelten, gehirngewaschenen und feminismusinfizierten Männer und Pudel das größere Problem, denn diese lassen ja erst die Weiber die Männerdomänen fluten.

Für mich nicht. Für mich folgt daraus, daß der Kampf gegen den Feminismus bzw. für die richtigen Zustände von Männern erledigt werden soll/muß. Das nützt dann natürlich auch den Frauen.

Auch? Ich bitte dich. Ein mancher fühlt sich in der heutigen Situation viel wohler, als eine andere.

Wie meinst Du das?

Sch.egal auf die Verluste- es lebe das Opfersein, koste es was es wolle. Kennen wir doch von irgendwo schon...


Was meinst Du damit?

Kann ich dir sagen: manche versuchen den anderen klar zu machen, nur Männer wären Opfer des Feminismus. Sie beanspruchen, so zu sagen, das ganze Elend für sich, gewöhnen sich an die Rolle und bald gefällt sie ihnen (womöglich). Die sind z.B. sogar mehr Opfer, als z.B. "abgetriebene" Kinder. Sobald sie nicht mehr aus dieser Rolle raus wollen, wird Feminismus (und Antifeminismus) künstlich am Leben gehalten. Ewiger Kampf wird es werden.

Ja, die gibt es. Das sind dann diejenigen, die wir aus dem Spiel drängen müssen bzw. wo es geht, übergehen müssen. Schaffen wir dies nicht, wird die Natur das selbst lösen indem unsere Kultur und Zivilisation untergeht. Das ist dann die maximale Strafe für widernatürliches Verhalten.

Welchen Satz von ihm meinst Du?

Frauen, nicht Feministinnen, sind das Problem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.

Es hat sicher (so gut wie) jeder Mann generell ein Problem mit Frauen. Genauso wie (so gut wie) jede Frau generell ein Problem mit Männern hat. Aber natürlich hat nicht jeder diesselbe Problemkonstellation. Jeder hat möglicherweise andere Probleme damit.


Ich habe kein generelles Problem mit Männern. Ich habe manchmal Probleme mit wenigen Männern. Nur weil ich mit diesen wenigen irgendwelche Problemen habe oder hatte, sind die Männer nicht generell mein Problem.

Deine Aussage kann ich jetzt auf zwei Arten interpretieren:
1) Du hast nach deiner eigenen Erfahrung kein generelles Problem mit Männern.
2) Für dich sind die Männer nicht das generelle Problem im Leben (weil Du andere Probleme in anderen Lebensbereichen hast, die gravierender sind)

Im Falle von 1): Schön. Dann zählst Du dich nach deiner eigenen Einschätzung zumindest bisher wohl zu den 1% die keine generellen Probleme mit dem anderen Geschlecht haben. Hoffentlich kannst Du das am Ende deines Lebens immer noch sagen.

Zu 2): Ich hatte auch nicht gesagt, daß das andere Geschlecht das zentrale Problem im Leben eines jeden sei, sondern daß schätzungsweise 99,9 % aller geschlechtreifen Menschen ein generelles Problem mit dem anderen Geschlecht hätten. Natürlich gibt es neben dem Verhältnis zum anderen Geschlecht noch viele andere Lebensbereiche mit denen man mehr und gravierendere Probleme haben kann als mit dem anderen Geschlecht, sodaß man die etwaig vorhandenen (schlummernden) generellen Probleme mit dem anderen Geschlecht nicht so merkt. Etwa so wie wenn einem einer gegen das Schienbein tritt, merkt man die Rückenschmerzen in dem Moment nicht so sehr.

Bei knn kann ich solche Trennung nicht lesen, spüren, riechen. Ich sagte schon- Einheitsbrei ist nicht meins. Wenn bei Femanzen alle Männer Vergewaltiger sind, muss man sich nicht der gleichen Masche bedienen und alle Frauen unter einen Kamm scheren- wird ja von der Gegenseite schon genügend gemacht.

Es gibt aber gewisse Eigenschaften, die man ganz generell am jeweiligen Geschlecht festmachen kann. Dazu zählen auch Fähigkeiten und Unfähigkeiten. Siehe z.B. die Erfindungen der Männer im Vergleich zu den Frauen. Oder in der Politik. Frauen machen im großen und Ganzen nur Politik für Frauen. Männer machen im Großen und Ganzen Politik für Alle.

Dazu ein Zitat von Nihilator:
"...Umgekehrt ist das bei Frauen, die in der Politik in Verantwortung gelangt sind, die Regel. Männer machen Politik für Frauen und dann für Männer, Frauen machen Politik für Frauen. Punkt. Es ist ihnen scheißegal, wie es den männlichen Nutztieren ergeht, solange die nur ihre Leistung erbringen.
Und das kann man leider schon verallgemeinern."

Weiter siehe hier

Auch wenn es da mal eine Ausnahme geben kann. Wie heißt es doch? Ausnahmen bestätigen die Regel. In der Regel hatten sich in der Geschichte (bis etwa 1950) auf natürliche Weise die passenden Rollen herausgebildet. Der Feminismus bzw. die Kulturmarxisten haben dann daran gearbeitet, das alles zu zerstören und umzuschmeißen.

Meine persönliche Haltung zur Teilnahme oder Nichtteilnahme von Frauen im Kampf gegen den Feminismus ist: Wer das Bedürfnis hat, gegen den Feminismus zu kämpfen bzw. für eine Verbesserung der Zustände zu arbeiten, der soll das tun. Wer aber nun wie, wo und wann am besten kämpft, das muß man im Einzelfall sehen.

Die sollten lieber Urlaub nehmen und uns in Ruhe arbeiten lassen.

Uns?
Und wie weit seid's? Viel geschafft? ;-)

Das ganze Thema ist kompliziert und abstrakt. Hinzu kommen gewisse Sprachbarrieren.

Hier scheinst Du mich mißverstanden zu haben. Sonst hättest Du geschrieben: "Und wie weit sind wir?..." Denn Du bist doch auch dabei bzw. zählst ja dazu.

Flint

Ps: Noch etwas zum Opfersein und wer sich hier wegen dem Feminismus als Opfer sieht. Ich denke, am schlimmsten betroffen sind die Kinder.

Flint

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Krankenschwester @, Dienstag, 23.07.2013, 17:50 (vor 3009 Tagen) @ Flint

Auch? Ich bitte dich. Ein mancher fühlt sich in der heutigen Situation viel wohler, als eine andere.


Wie meinst Du das?

So in etwa:
> Nebenbei gesagt, sind für mich die entwurzelten, gehirngewaschenen und feminismusinfizierten Männer und Pudel das größere Problem, denn diese lassen ja erst die Weiber die Männerdomänen fluten.

Die fühlen sich dabei sehr gut, vermute ich.

Deine Aussage kann ich jetzt auf zwei Arten interpretieren:
1) Du hast nach deiner eigenen Erfahrung kein generelles Problem mit Männern.

Ich glaube, ich verstehe das Wort "generell" falsch. Für mich bedeutet es "allumfassend, immer, überhaupt". Solche Probleme habe ich mit Männern/Menschen nicht.

2) Für dich sind die Männer nicht das generelle Problem im Leben (weil Du andere Probleme in anderen Lebensbereichen hast, die gravierender sind)

Hmmm... Ich habe kein generelles Problem im Leben. Ich habe Aufgaben, Wünsche, Vorstellungen, manchmal Sorgen. Das ist aber wahrscheinlich die Einstellung? Man hat keine Probleme, solange man sich nicht welche anschafft/aufgebrummt bekommt, bzw. ausdenkt.
Dank Nihi habe ich keine Probleme.

Im Falle von 1): Schön. Dann zählst Du dich nach deiner eigenen Einschätzung zumindest bisher wohl zu den 1% die keine generellen Probleme mit dem anderen Geschlecht haben. Hoffentlich kannst Du das am Ende deines Lebens immer noch sagen.
Zu 2)... Natürlich gibt es neben dem Verhältnis zum anderen Geschlecht noch viele andere Lebensbereiche mit denen man mehr und gravierendere Probleme haben kann als mit dem anderen Geschlecht, sodaß man die etwaig vorhandenen (schlummernden) generellen Probleme mit dem anderen Geschlecht nicht so merkt.

Ich verstehe überhaupt nicht, warum man ein generelles Problem mit dem anderen Geschlecht haben muss. Für und miteinander ist doch besser als gegen?

Es gibt aber gewisse Eigenschaften, die man ganz generell am jeweiligen Geschlecht festmachen kann. Dazu zählen auch Fähigkeiten und Unfähigkeiten. Siehe z.B. die Erfindungen der Männer im Vergleich zu den Frauen. Oder in der Politik. Frauen machen im großen und Ganzen nur Politik für Frauen. Männer machen im Großen und Ganzen Politik für Alle.

Frauen (auch mit antifeministischer Einstellung) würden Antifeminismus schaden- war die Aussage.

Und wie weit seid's? Viel geschafft? ;-)


Das ganze Thema ist kompliziert und abstrakt. Hinzu kommen gewisse Sprachbarrieren.

Hier scheinst Du mich mißverstanden zu haben. Sonst hättest Du geschrieben: "Und wie weit sind wir?..." Denn Du bist doch auch dabei bzw. zählst ja dazu.

Manche sehen es anders. Ist aber auch unwichtig. Ich mache meine Zugehörigkeit nicht an fremden Meinungen fest.

Ps: Noch etwas zum Opfersein und wer sich hier wegen dem Feminismus als Opfer sieht. Ich denke, am schlimmsten betroffen sind die Kinder.


Absolute Zustimmung!

Gruß

--
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Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)

Schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht?

Guildo, Dienstag, 23.07.2013, 12:37 (vor 3009 Tagen) @ Flint

Eingefallen ist mir aber diese Seite. Siehe ab dem Artikel "Beleidigende Argumente und Psycho-Geschwafel folgen Östrogen-induzierten Mustern -ODER- Ah? Du hast was gegen den Feminismus? Hast wohl einen kleinen Penis!"
Dort den Punkt 3: "Hast wohl schlechte Erfahrung mit Frauen gemacht"...

Wer einer Frau nicht zustimmt und ihre Pseudoargumente brav abnickt, der wird mit Hilfe von allerlei Beschämungstaktiken wieder auf Kurs gebracht, Und wenn er dann immer noch nicht einknickt folgen Beschimpfungen und Beleidigungen. Und dies ist völlig unabhängig vom Feminismus, es ist ein für Frauen typisches Fehlverhalten.

Ich hoffe doch, daß Du ganz anders bist als diese ... ;-)

Du hoffst vergebens...

--
Most places where we all come from we can have a date, pay over $100 and not even get a goodnight kiss from some broad-ass feminazi who thinks her shit doesn't stink.
(unbekannter Fan von Angeles City)

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Schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht?

Borat Sagdijev, Dienstag, 23.07.2013, 12:54 (vor 3009 Tagen) @ Guildo

Wer einer Frau nicht zustimmt und ihre Pseudoargumente brav abnickt, der wird mit Hilfe von allerlei Beschämungstaktiken wieder auf Kurs gebracht, Und wenn er dann immer noch nicht einknickt folgen Beschimpfungen und Beleidigungen. Und dies ist völlig unabhängig vom Feminismus, es ist ein für Frauen typisches Fehlverhalten.

Verschärft bei Wohlstandsfrauen, die können sich einfach erlauben das größere Arschloch zu sein, denn sie sind die besten Frauen der Welt.

--
http://patriarchilluminat.wordpress.com/
Patriarchale Spülregeln

Jetzt mach mal einen Punkt!

Werner ⌂ @, Sonntag, 21.07.2013, 19:03 (vor 3011 Tagen) @ knn

Frauen verdünnen den Pool der Fähigen. Punkt. Keine Unternehmung wird besser, weil Frauen mitmachen, es sei denn wenn's ums Essen machen geht, ums Putzen oder um Pornos.

Jetzt mach mal einen Punkt!

Das WGvdL-Forum eine KEINE Unternehmung. Hier kann nur geschrieben und gelesen werden. Das können Frauen auch.
Wie gut oder wie schlecht, wird übrigens auch bei Dir nicht gefragt. ;-)

Und nun komm von Deinem Hamsterrad runter! :-D

--
Ich will, dass der Femiwahn aufhört in Deutschland, und zwar Dalli!

Jetzt mach mal einen Punkt!

knn, Sonntag, 21.07.2013, 21:03 (vor 3011 Tagen) @ Werner

Frauen verdünnen den Pool der Fähigen. Punkt. Keine Unternehmung wird besser, weil Frauen mitmachen, es sei denn wenn's ums Essen machen geht, ums Putzen oder um Pornos.

Jetzt mach mal einen Punkt!

Den habe ich gemacht.

Das WGvdL-Forum eine KEINE Unternehmung. Hier kann nur geschrieben und gelesen werden. Das können Frauen auch.

Wieviel Gleichberechtigung verträgt das Forum?

Wie gut oder wie schlecht, wird übrigens auch bei Dir nicht gefragt. ;-)

Warum denn auch? Wenn man schon ein so niedriges Niveau wie Mirreicht'ss zulässt, braucht man bei anderen keine Mindeststandards einzufordern.

Allein dieser Schwachsinn

Werner ⌂ @, Sonntag, 21.07.2013, 21:29 (vor 3011 Tagen) @ knn

Ich schrieb:

Das WGvdL-Forum eine KEINE Unternehmung. Hier kann nur geschrieben und gelesen werden. Das können Frauen auch.

Du schreibst:

Wieviel Gleichberechtigung verträgt das Forum?

Wir war das noch gleich? Ach ja:

Allein dieser Schwachsinn, den sie hier in diesem Thread verzapft hat. Ich frage "Wer schreibt bei Wikimannia die Artikel?", sie antwortet "Ich glaube dir kein Wort" und "Du trollst".

Warum denn auch? Wenn man schon ein so niedriges Niveau wie Mirreicht'ss zulässt, braucht man bei anderen keine Mindeststandards einzufordern.

(Mindest)Standards haben wir in WikiMANNia. Im Forum, soweit ich weiß, kann jeder schreiben.

--
Ich will, dass der Femiwahn aufhört in Deutschland, und zwar Dalli!

Jetzt mach mal einen Punkt!

Nihilator ⌂ @, Bayern, Montag, 22.07.2013, 23:34 (vor 3010 Tagen) @ Werner

Frauen verdünnen den Pool der Fähigen. Punkt. Keine Unternehmung wird besser, weil Frauen mitmachen, es sei denn wenn's ums Essen machen geht, ums Putzen oder um Pornos.

Jetzt mach mal einen Punkt!

Das WGvdL-Forum eine KEINE Unternehmung. Hier kann nur geschrieben und gelesen werden. Das können Frauen auch.

Oh oh, da verkennst Du aber etwas ganz Wesentliches. Wenn hier "nur gelesen und geschrieben" werden könnte, wäre dieses Forum längst tot. Oder es würde auf dem Niveau des Brigitte-Forums, diverser Partnerschafts-Portale oder von "gute-Frage-net" dahingammeln. Das tut es aber, auch nach so vielen Jahren und so wechselvoller Geschichte, eben nicht. Warum nicht?

Das ist eine gar nicht so einfach zu beantwortende Frage, oder? Man kann hier Verschiedenes anführen, wie Schreiben ohne Registrierung (gab es aber zeitweise nicht), volle Meinungsäußerungsfreiheit (gab es ebenso zeitweise nicht), Zensurfreiheit schon gar nicht. Ständig gab es hier Aufstände von Leuten, die gegen deutliche Sprache, gegen allzu pöhses unversöhnliches Auftreten und für ein positive A-A-Außenwirkung waren, ganz besonders oft auch den berühmten Kampf gegen rechts.

Der Segen über diesem Forum scheint mir vor allem darin zu liegen, daß es immer Admins hatte, die all diesen ideologischen Schwachsinn nicht sonderlich ernst nahmen. Und diese Admins waren immer männlich (denn diese gelassene, unverbohrte Haltung IST originär männlich!). Wäre hier einmal ein Weib ans Ruder geraten, vergebt mir die Klarheit, wäre auch dieses Forum längst Geschichte. Oder etwa nicht??

Und wenn ich hier Beiträge lese von Maesi und Holger, von DschinDschin und carlos, von DvB und Rainer, selbst auch vom Defektor und anderen linken Ratten (und fast jeder hat mal seine Sternstunde und seinen Super-Beitrag!), dann weiß ich immmer wieder, warum ich hier mitlese und (seltener) -schreibe: weil hier nämlich außer Lesen und Schreiben auch Denken erlaubt ist!

Wie gut oder wie schlecht, wird übrigens auch bei Dir nicht gefragt. ;-)

Ganz was ich sage...

--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


Verboten:
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Ja. Dieses Forum wäre Geschichte.

knn, Dienstag, 23.07.2013, 04:01 (vor 3009 Tagen) @ Nihilator

Der Segen über diesem Forum scheint mir vor allem darin zu liegen, daß es immer Admins hatte, die all diesen ideologischen Schwachsinn nicht sonderlich ernst nahmen. Und diese Admins waren immer männlich (denn diese gelassene, unverbohrte Haltung IST originär männlich!). Wäre hier einmal ein Weib ans Ruder geraten, vergebt mir die Klarheit, wäre auch dieses Forum längst Geschichte. Oder etwa nicht??

Ja.
http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/1827/verweibung-und-der-verlust-der-meinungsfreiheit/

WikiMANNia? Wer ist das?

MirReichts, Sonntag, 21.07.2013, 22:03 (vor 3011 Tagen) @ knn

Für mich bist Du ab heute die Diskussions-Alice hier im Forum.

Würde sagen "Treffer versunken".

Sonst würdest Du nicht so beleidigt reagieren.
Les doch einfach nicht, was ich schreibe. Die Freiheit hast Du doch.
Aber ich fand's gut. Hast alles bestätigt, was ich über Dich denke. Danke schön :-D

WikiMANNia? Wer ist das?

knn, Sonntag, 21.07.2013, 22:18 (vor 3011 Tagen) @ MirReichts

Für mich bist Du ab heute die Diskussions-Alice hier im Forum.

Würde sagen "Treffer versunken".

Sonst würdest Du nicht so beleidigt reagieren.

Beleidigt? Troll? Diskussions-Alice? Treffer versunken?

Von was redest du bloß?

Les doch einfach nicht, was ich schreibe. Die Freiheit hast Du doch.

Bewirb dich doch bei WikiMANNia und schreibe mit. Mal schauen, wie sich Werners Meinung über dich ändert. Mit deiner Sprachgewalt und scharfen Beobachtungsgabe wirst du bestimmt Werner und alle Miteditoren begeistern.

--
Frauenwahlrecht -- Ja oder nein? | Was Männerrechtler nicht wahrhaben wollen.
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Bewirb dich doch bei WikiMANNia

Werner ⌂ @, Sonntag, 21.07.2013, 23:11 (vor 3011 Tagen) @ knn

Bewirb dich doch bei WikiMANNia und schreibe mit. Mal schauen, wie sich Werners Meinung über dich ändert. Mit deiner Sprachgewalt und scharfen Beobachtungsgabe wirst du bestimmt Werner und alle Miteditoren begeistern.

Ich erinnere mich daran, etwas von "einem Punkt machen" gesagt zu haben.

In diesem Gesprächsfaden ging es darum, dass ich um Übersetzungshilfe für WikiMANNia ersucht habe. Die habe ich nicht bekommen.

Statt dessen erlebe ich hier einen Geschlechterkampf der unterirdischen Art. Haste mal nachgedacht, was du überhaupt willst? Also ich für meinen Teil bin zufrieden, wenn eine Frau sich nicht als Opfer inszeniert und sich nicht mit dem Feminismus gemein macht.
Du hingegen legst Wörter auf die Goldwaage und drehst im Hamsterrad.

Und dann verstehe ich nicht, warum Du anderen empfiehlst - sich bei WikiMANNia zu bewerben - wozu Du selbst nicht bereit bist. Wie bizarr ist das denn?

PS:
Mal davon abgesehen. Es braucht keine Sprachgewalt, um bei WikiMANNia mitmachen zu können. Es gibt dort genügend Fleißarbeiten zu erledigen, wozu es nicht notwendig ist, ein Spachgenie zu sein. Letztlich zahlt sich sogar Fleiß mehr aus als Genie. Die Sprachgewalt ist letztlich nur noch das Sahnehäubchen oben drauf. 95% hingegen sich für jeden leistbare Fleißarbeit.

Soviel zur Mitarbeit bei WikiMANNia.

--
Ich will, dass der Femiwahn aufhört in Deutschland, und zwar Dalli!

Es geht darum, ob Frauen Teil des Problems sind, oder ob sie Teil der Lösung sind.

knn, Sonntag, 21.07.2013, 23:42 (vor 3011 Tagen) @ Werner

Statt dessen erlebe ich hier einen Geschlechterkampf der unterirdischen Art.

Eben nicht.

Das ist Geschlechterkampf der richtigen und der leider viel zu selten erlebten Art.

Es geht darum, ob Frauen Teil des Problems sind, oder ob sie Teil der Lösung sind.

Das ist DIE entscheidende Frage beim Antifeminismus, und ich gehe davon aus, dass Frauen das Problem sind, nicht die Lösung.

Frauen, nicht Feministinnen, sind das Problem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.

Egal, wie sich eine Frau öffentlich positioniert. Am Ende wird es dem Antifeminismus schaden. Entweder weil von Frauen nur Wertloses kommt. Oder Kontraproduktives. Oder Ablenkendes. Oder Feministisches usw.

Haste mal nachgedacht, was du überhaupt willst? Also ich für meinen Teil bin zufrieden, wenn eine Frau sich nicht als Opfer inszeniert und sich nicht mit dem Feminismus gemein macht.

Da bin ich auch zufrieden, aber nicht voll und ganz. Noch zufriedener wäre ich, wenn sie daraufhin den Anstand besäße, sich aus Männergruppen rauszuhalten.

Andererseits habe ich auch vollstes Verständnis für die Mods und Admins von WGVDL, die versuchen, jeden Poster, sei er noch so blöd, zu halten, weil Foren grundsätzlich von Postern leben. Jedoch, wenn man schon Partei ergreift für einen Poster, doch doch nicht für denjenigen, der neu ist und Schund produziert.

Du hingegen legst Wörter auf die Goldwaage und drehst im Hamsterrad.

Ich lege das Geschlecht auf die Waage und ihre Worte bestätigen, dass das eine richtige Vorgehensweise ist.

Und dann verstehe ich nicht, warum Du anderen empfiehlst - sich bei WikiMANNia zu bewerben - wozu Du selbst nicht bereit bist. Wie bizarr ist das denn?

Du sagst es selbst: Die Sprachgewalt ist letztlich nur noch das Sahnehäubchen oben drauf. 95% hingegen sich für jeden leistbare Fleißarbeit.

.....also auch für eine Frau. Ich selbst habe keine Zeit für repetitive Aufgaben. Aber einer Frau kann man es durchaus nahelegen.

Und Erkenntnisgewinne bzgl. der Fähigkeiten des weiblichen Geschlechts kommen dabei vielleicht auch zustande.

vorgeblich "keine Zeit für repetitive Aufgaben". Die Fleißarbeit sollen andere machen

Werner ⌂ @, Montag, 22.07.2013, 00:11 (vor 3011 Tagen) @ knn

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Es geht darum, ob Frauen Teil des Problems sind, oder ob sie Teil der Lösung sind.

Das ist DIE entscheidende Frage beim Antifeminismus, und ich gehe davon aus, dass Frauen das Problem sind, nicht die Lösung.

"Man kann auch keine Kinder haben und keine Karriere machen!"

In diesem Sinne können Frauen auch weder Teil des Problems noch Teil der Lösung sein.

Frauen, nicht Feministinnen, sind das Problem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.

Frauen sind Teil der Menschheit, das schon seit einigen hunderttausend Jahren und von daher kein Problem. Zumindest kein Problem, mit dem man(n) nicht fertig geworden wäre.

Problem ist nur der männerhassende, gesellschaftsspaltende Feminismus.
Problem ist offenbar auch ein Staat, der diese Spaltung der Gesellschaft finanziert und fördert, davon also auch profitiert.

Da bin ich auch zufrieden, aber nicht voll und ganz. Noch zufriedener wäre ich, wenn sie daraufhin den Anstand besäße, sich aus Männergruppen rauszuhalten.

Dies ist aber keine Männergruppe, oder steht entsprechendes ("men only") über dem Forum geschrieben?!??

.....also auch für eine Frau. Ich selbst habe keine Zeit für repetitive Aufgaben. Aber einer Frau kann man es durchaus nahelegen.

Du bist die Frau. Sitzt auf Deinem maskulinen Hintern und hast vorgeblich "keine Zeit für repetitive Aufgaben". Die Fleißarbeit in WikiMANNia (und auch anderswo) sollen (gefälligst) andere machen.
Aber Zeit genug, hier im Forum am Hamsterrad zu drehen, die hast Du schon. Kerle, Kerle, ...

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Das Problem ist die Wohlstandsfrau

Borat Sagdijev, Montag, 22.07.2013, 00:43 (vor 3011 Tagen) @ Werner
bearbeitet von Borat Sagdijev, Montag, 22.07.2013, 00:49

Frauen, nicht Feministinnen, sind das Problem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.

Frauen sind Teil der Menschheit, das schon seit einigen hunderttausend Jahren und von daher kein Problem. Zumindest kein Problem, mit dem man(n) nicht fertig geworden wäre.

Unsere Frauen verabschieden sich doch gerade aus der Menschheit, aus der Evolution.
Stimmt, das ist auch kein Problem.

Problem ist nur der männerhassende, gesellschaftsspaltende Feminismus.

Nein, das Problem sind die Voraussetzungen die das narzisstische, egoistische in der Frau fördern, das was unsere Frauen zum Parasit macht.

Und ich schätze da kann man nichts tun, die Frau mit Steinzeitgenen kommt mit der schönen neuen Prunkhöhle die der Wohlstand ihr gebaut hat nicht zurecht, schau in Länder wie Japan. Kein Feminismus, der Ingenieur dort kann noch richtig Macho sein und Frauen aus seinem Bereich außer zum Kaffe..äh.. Teekochen oder als Sekretärin raushalten.

Doch das Geschlechterverhältnis scheint trotzdem nicht so prickelnd zu sein, scheint von Lustlosigkeit und noch niedrigerer Reproduktion als bei uns gezeichnet zu sein.
Viele Japanerinnen haben das gleiche Problem wie bei uns: Ladenhüter mit 30, es wird nur nicht so feministisch, dumm und großkotzig als Schuld der Männer die sich nicht weiterentwickelt haben herausposaunt.
Aber irgendwie ist der Effekt der gleiche: Wohlstandsfrauen sind zu teuer für die Reproduktion, sind unattraktiver, nur zum ficken sowieso.

Und auch der Japaner fliegt gerne nach Bangkok.

Problem ist offenbar auch ein Staat, der diese Spaltung der Gesellschaft finanziert und fördert, davon also auch profitiert.

Wo es was abzusahnen gibt ist der Politiker, sind "Frauenbefreier" nicht weit.
Die gibt es überall, die warten nur das vom Leben ausgeschissene zu verwerten, wie Fliegen auf den Kuhfladen.

Die bedienen auch nur den Markt an überflüssigen Wohlstandsfrauen, der ist das Problem.

--
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Patriarchale Spülregeln

Unsere Frauen, eure Frauen

Werner ⌂ @, Montag, 22.07.2013, 03:29 (vor 3011 Tagen) @ Borat Sagdijev

Unsere Frauen verabschieden sich doch gerade aus der Menschheit, aus der Evolution.
Stimmt, das ist auch kein Problem.

1. "Unsere", sprich die deutschen, Frauen sind nicht die Frauen in ihrer Allgemeinheit.
2. 50% der Familien sind nicht geschieden, bitte nicht vergessen. Eine nicht unerhebliche Anzahl von Familien, gelebt von Frauen und Männern funktioniert offensichtlich allen Umständen zum Trotz immer noch.

Nein, das Problem sind die Voraussetzungen die das narzisstische, egoistische in der Frau fördern, das was unsere Frauen zum Parasit macht.

So ist jetzt da der Unterschied zu dem Gesagten?
Ich sprach vom Staatsfeminismus und den Strukturen, welche die Gesellschaft in die Richtung lenken, in die sie gerade taumelt.

Und ich schätze da kann man nichts tun, die Frau mit Steinzeitgenen kommt mit der schönen neuen Prunkhöhle die der Wohlstand ihr gebaut hat nicht zurecht, schau in Länder wie Japan. Kein Feminismus, der Ingenieur dort kann noch richtig Macho sein und Frauen aus seinem Bereich außer zum Kaffe..äh.. Teekochen oder als Sekretärin raushalten.

Wenn man den Mann Mannsein lässt und die Frau Frausein lässt, dann klappt das schon irgendwie. Es hat immer schon irgendwie geklappt. Das Ablästern über die Frau im Allgemeinen bringt uns keinen Jota voran.
Wir werden da erfolgreich auf Nebengebiete gelenkt, weg von dem, was die Regierenden tun. Damit aber müssen wir uns beschäftigen und Gegenposition beziehen.
Die Frau in Japan hat mit unseren Problemen hier in Europa etwa soviel zu tun, wie der berühmte Reissack, der in China umfällt.

--
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Gute Frauen, schlechte Frauen

Borat Sagdijev, Montag, 22.07.2013, 12:34 (vor 3010 Tagen) @ Werner

1. "Unsere", sprich die deutschen, Frauen sind nicht die Frauen in ihrer Allgemeinheit.

Es sind Wohlstandsfrauen.

2. 50% der Familien sind nicht geschieden, bitte nicht vergessen. Eine nicht unerhebliche Anzahl von Familien, gelebt von Frauen und Männern funktioniert offensichtlich allen Umständen zum Trotz immer noch.

OK, wie gut die funktionieren wäre da noch zu diskutieren, denn am Ende entscheidet die Reproduktivität. 33% unserer fruchtbaren Frauen haben schon Migrationshintergrund, das geht wohl so weiter, in nicht ferner Zukunft sind es 50%, was spielt es für eine Rolle wenn in einer Kiste fauler Äpfel sich mal ein ganz leckerer verbirgt?

Zumal es verschärft dein Risiko ist falls du einen faulen Apfel genommen hast dem man es zuerst nicht ansah?

Was interessiert mich eine angeblich gut "funktionierende" Familie wenn die Wahrscheinlichkeit dass es schief geht und der Mann das Hauptrisiko trägt so hoch ist?

Was spielt es für eine Rolle wenn man zwei Schritte zurück macht aber dafür auch einen vorwärts?

Nein, das Problem sind die Voraussetzungen die das narzisstische, egoistische in der Frau fördern, das was unsere Frauen zum Parasit macht.

So ist jetzt da der Unterschied zu dem Gesagten?
Ich sprach vom Staatsfeminismus und den Strukturen, welche die Gesellschaft in die Richtung lenken, in die sie gerade taumelt.

Dass der Staatsfeminismus auch nur eine Folge des Wohlstands ist, also austauschbar ist damit Frauen ihren Narzissmus und Egoismus ausleben können.

Wenn man den Mann Mannsein lässt und die Frau Frausein lässt, dann klappt das schon irgendwie. Es hat immer schon irgendwie geklappt. Das Ablästern über die Frau im Allgemeinen bringt uns keinen Jota voran.

Doch, das Ablästern ist eine effektive Möglichkeit die du hast den Druck auf die besten Frauen der Welt zu erhöhen, ihren Egoismus und Narzissmus bloßzustellen, ihre Selbstdartsellung anzugreifen und vor allem ein Bewusstsein bei den Männern zu schaffen, die Indoktrination ihrer frauenlastigen Erziehung und Prägung ein Stück zu kompensieren.
Das Bewusstsein über die Stellung der Frau, über den produktiven Umgang mit Frauen, was der Junge mit Migrationshintergrund noch von seiner Familie und seiner Religion vermittelt bekommt.

Es ist der notwendige Ausgleich der Lobhudelei unserer Weiber. Schau sie dir an: Sie halten sich für das Geschlecht der Zukunft, sind voller latentem Männerhass, werten alles zu "Männliche" irgendwie ab.

Und Tief im Inneren fühlen sie sich wie eins Stück Dreck.

Wir werden da erfolgreich auf Nebengebiete gelenkt, weg von dem, was die Regierenden tun. Damit aber müssen wir uns beschäftigen und Gegenposition beziehen.

Ja, ganz Eindeutig. Quote, die armen beschnittenen Frauen, verdienen ja so wenig, Kinderkrippen, Vereinbarkeit von Kind und Karriere, u.s.w.

Die Frau in Japan hat mit unseren Problemen hier in Europa etwa soviel zu tun, wie der berühmte Reissack, der in China umfällt.

Im Gegenteil, das öffnet die Augen, schärft den Blick, für das zugrunde liegende Problem.

--
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Es geht darum, ob Frauen Teil des Problems sind, oder ob sie Teil der Lösung sind.

Borat Sagdijev, Montag, 22.07.2013, 00:21 (vor 3011 Tagen) @ knn

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Buddhismus find ich gut.

Hoffentlich dauerts bei denen noch ne ganze Weile bis die Weiberplage ausbricht.

--
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Nicht Frauen sind das Problem

Robert @, München, Dienstag, 23.07.2013, 12:50 (vor 3009 Tagen) @ knn

Frauen, nicht Feministinnen, sind das Problem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.

Nein. Frauen sind nicht das Problem.

Das Problem ist das "lila Gepudle"/"Weisse Rittertum"/Kavalierhaftigkeit/"Beta-Verhalten" der Männer (jeder suche sich den ihm genehmen Begriff aus, die Auswirkung ist in jedem Fall, daß der Mann eine Frau quasi aufs "Podest" stellt, ihr einen "Schutzraum" gegen die böse Aussenwelt baut und diesen behütet, und sich von ihr jeglichen Nonsens bieten lässt oder diesen applaudiert).

Und ja: ich bin tatsächlich der Meinung: Übernahme von Verantwortung zeichnet den Mann aus.
(und wer "Gleichberechtigung" will oder verlangt, der MUSS ebenfalls Verantwortung übernehmen!).

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

Männer sind das Problem

knn, Dienstag, 23.07.2013, 15:07 (vor 3009 Tagen) @ Robert

Frauen, nicht Feministinnen, sind das Problem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.


Nein. Frauen sind nicht das Problem.

Das Problem ist das "lila Gepudle"/"Weisse Rittertum"/Kavalierhaftigkeit/"Beta-Verhalten" der Männer (jeder suche sich den ihm genehmen Begriff aus, die Auswirkung ist in jedem Fall, daß der Mann eine Frau quasi aufs "Podest" stellt, ihr einen "Schutzraum" gegen die böse Aussenwelt baut und diesen behütet, und sich von ihr jeglichen Nonsens bieten lässt oder diesen applaudiert).

Genau so ist es.

Männer sind das Problem. Ohne Männer hätten Frauen nichts auf die Reihe gekriegt, auch den Feminismus nicht.

Die Fragestellung in diesem Thread war aber eine etwas andere: "Sind Frauen das Problem oder nur ein kleiner Teil der Frauen, nämlich die Feministinnen?"

Und da halte ich es mit http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/3162/ich-bin-keine-feministin/

Fast jede Frau wird eine Männergruppe schwächen.

An sich sind und bleiben Pudel das Problem, aber egal wie verpudelt eine Gruppe ist, das Mitmachen von Frauen wird alles noch schlimmer machen.

Ohne Männer gäbe es den Feminismus nicht

Werner ⌂ @, Dienstag, 23.07.2013, 18:14 (vor 3009 Tagen) @ knn

Endlich bringt es jemand auf den Punkt!

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Du meinst Pudel

Borat Sagdijev, Dienstag, 23.07.2013, 18:33 (vor 3009 Tagen) @ Werner

- kein Text -

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Männer sind das Problem

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Dienstag, 23.07.2013, 20:24 (vor 3009 Tagen) @ knn

Männer sind das Problem. Ohne Männer hätten Frauen nichts auf die Reihe gekriegt, auch den Feminismus nicht.

Die ganze Frauenfrage ist im tiefsten Grunde eine Männerfrage und wird daher auch in erster Linie von den Männern zu lösen sein.

Das Weib schweige in der Gemeinde!, Seite 6 (1915!)

Rainer

--
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WikiMANNia? Wer ist das?

Conny, NRW, Sonntag, 21.07.2013, 22:43 (vor 3011 Tagen) @ knn

Frauen verdünnen den Pool der Fähigen. Punkt. Keine Unternehmung wird besser, weil Frauen mitmachen, es sei denn wenn's ums Essen machen geht, ums Putzen oder um Pornos.

Stimmt! Stränge in denen Frauen schreiben werden allein durch die weibliche Beteiligung schon mal ums dreifache länger ohne ein Fünkchen mehr Wahrheit. Daher wird die Wahrheit tatsächlich mit nichtssagenden Worten verdünnt.

Essen: Das mache ich mir lieber selbst. Erstens kann mich dann keine vergiften und zweitens schmeckts auch noch besser, das mir von Kindern schon bestätigt wurde.

Putzen: Für Badezimmer und Klo braucht eine Frau einen Mann, da das Frauen nicht sauber halten.

Pornos: Ja, aber bitte nur als Darstellerinnen vor der Kamera - dahinter fällt mir nur eine ein, die es bringt, wobei das was sie macht dann gut ist, wenn Darstellerin allein vor der Kamera ist und das Ergebnis Fotos sind. Grund: Sie hat in aller Regel Darstellerinnen, die nicht viel Erfahrung vor der Kamera haben und daher kann sie nicht nur die Hülle ablichten sondern sie auch dabei portraitieren.

WikiMANNia? Wer ist das?

Conny, NRW, Sonntag, 21.07.2013, 22:52 (vor 3011 Tagen) @ knn

Für einen Poster mit gerade mal 27 Beitragen (inklusive des oberen), die solchen quasi-feministischen Müll beinhalten wie

Du kannst nicht wirklich sagen, wieviel jemand hier schon geschrieben hat. Denn dazu müßtest du auch die beiden Archive durchforsten, um die Anzahl der Beiträge zu erfassen.

Wie bitte?

Flint ⌂ @, Montag, 22.07.2013, 07:47 (vor 3010 Tagen) @ MirReichts
bearbeitet von Flint, Montag, 22.07.2013, 08:01

Für mich bist Du ein "Troll", der hier im Forum Unfrieden stiften will. Ich glaube Dir kein Wort.

Was berechtigt dich zu diesem Ton? Du bist neu hier, ein Weib (unter einer übergroßen Mehrheit Männer) und hast deshalb meiner Meinung nach erst mal mit einem angemessenen Ton hier zu schreiben (und zwar vorsichtig, zurückhaltend und freundlich). Dieses Blärren und Schreien ist nicht angebracht. Es zeugt von einem Defizit für die Wahrnehmung von angemessenem Verhalten.

Wenn Du wirklich der Meinung bist, daß knn ein Troll ist, der hier im Forum Unfrieden stiften will, hättest Du auch eine Mail an die Forenleitung schreiben können und nachfragen können was deren Eindruck ist usw.

Nur zur Info: knn hat hier weit über 800 Beiträge geschrieben. Mein Eindruck ist, daß er einen guten Ruf hier hat. Es gibt keinen Grund, ihn als Troll anzusehen.

Mir scheint, daß Borat schon eher richtig liegt indem er Hier sagt: "Bauchschmerzen wegen "Trollbeiträgen"?
Oder weil er das Wesen von Frauen ziemlich drastisch und kompromisslos beschreibt?"

Würde mich aber auch nicht wundern, wenn deine Unterstellungen und Verdächtigungen knn gegenüber, Projektionen von dir selbst sind...

Flint

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Der Maskulist
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Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.
Thomas Mann

Was ist ein Troll? -ODER- “Bitte den Anti-Feministen nicht füttern”

Flint ⌂ @, Montag, 22.07.2013, 22:34 (vor 3010 Tagen) @ MirReichts

Für mich bist Du ein "Troll", der hier im Forum Unfrieden stiften will. Ich glaube Dir kein Wort.

Habe einen sehr interessanten Artikel zum Thema Troll - Unterstellung bei antifeministischer Argumentation gefunden.


Was ist ein Troll? -ODER- “Bitte den Anti-Feministen nicht füttern”

"Wenn man anti-feministisch oder politisch inkorrekt argumentiert (z.B. "Frauen haben eine andere IQ-Verteilung als Männer") wird von irgend jemandem ziemlich bald

o der Vorwurf erhoben, dass man ein "Troll" sei (in unserem Falle sogar, dass wir ein "Trollblog" seien")

o an alle anderen Diskussionsteilnehmer die Bitte formuliert "Bitte keine Trolle füttern" (= bitte nicht mit dem Troll weiterdiskutieren)"

...hier gehts weiter

Flint

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Was ist ein Troll? -ODER- “Bitte den Anti-Feministen nicht füttern”

Robert @, München, Dienstag, 23.07.2013, 12:13 (vor 3009 Tagen) @ Flint

Was ist ein Troll? -ODER- “Bitte den Anti-Feministen nicht füttern”

In grauer Vorzeit (zu Zeiten des "Usenet", also so ab ca. 1990 ...) war ein "Troll" jemand, der in eine Diskussion einen (meist nur einen einzigen!) provokanten Kommentar eingebracht hat, aus dem dann eine schöne Streiterei entstand, in die Diskussion hat er sich aber selber nicht mehr weiter eingebracht. Wahrscheinlich um sich an dem Schauspiel zu ergötzen.
Das "klassische" Verhalten war: kurz auftauchen, etwas sticheln, und dann wieder in der Versenkung verschwinden ;-)

Für Leute mit einem "festen Weltbild" sind natürlich jegliche kritischen Kommentare lediglich Versuche, Zwistigkeiten zu provozieren, also "Trollerei" ;-)
Und natürlich ist der Vorwurf des "Trollens" ein hervorragendes Totschlagargument (so wie m.M.n. "Mansplaining", "Derailing" usw.)

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Frauen und ihre Probleme

Borat Sagdijev, Dienstag, 23.07.2013, 12:49 (vor 3009 Tagen) @ Robert

Und natürlich ist der Vorwurf des "Trollens" ein hervorragendes Totschlagargument (so wie m.M.n. "Mansplaining", "Derailing" usw.)

Aber gerade Frauen lieben es doch eine ihnen unangenehme Sache schön mit einem euphemistischen Begriff zu verdrängen, politisch korrekt einzutüten.

Das kommt weil Frauen ihre Widersprüche im Grunde scheißegal sind, es soll sie nur keiner offen aussprechen oder aussprechen dürfen.

Frauen als das narzisstischere, histrionischere Geschlecht leben mehr in dem Bild was die Anderen von ihnen haben und natürlich haben sollen.

Die Findung eines vorzugsweise euphemistischen Begriffs für ein Problem wiegt für Frauen mehr als die grundlegende Lösung eines Problems.

Deswegen kann man auch in Hühnerhaufen ..äh.. frauendominierten Organisationen beobachten dass diese eher dazu neigen sich mit unproduktivem Mobbing und Zerstreiten zu ineffektivieren anstatt die grundlegenden Probleme zu lösen, fast nur männergegründete und -dominierte Unternehemn von der Gründung zum Weltrang kommen um erst dann von den Frauen belagert zu werden (auch Quote...).

Es ist die weibliche Scheu der harten, unangenehmen Realität ins Auge zu sehen, dafür hat die Natur ja das dumme, haarige, dauergeile Nutztier gemacht.

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Was ist ein Troll? -ODER- “Bitte den Anti-Feministen nicht füttern”

knn, Dienstag, 23.07.2013, 13:27 (vor 3009 Tagen) @ Robert

In grauer Vorzeit (zu Zeiten des "Usenet", also so ab ca. 1990 ...) war ein "Troll" jemand, der in eine Diskussion einen (meist nur einen einzigen!) provokanten Kommentar eingebracht hat, aus dem dann eine schöne Streiterei entstand

Z.B. "Mit Linux wär das nicht passiert", woraufhin eine Streiterei entbrannt wäre, ob Linux oder Windows das bessere System sei.

WikiMANNia? Wer ist das?

André @, Sonntag, 21.07.2013, 00:06 (vor 3012 Tagen) @ knn

Wer schreibt die Wikimannia Einträge eigentlich? Sind das mehrere?

Ja.

Die Borg

Wiki, Sonntag, 21.07.2013, 00:57 (vor 3012 Tagen) @ knn

Wir sind die Borg,
wir sind viele.

Widerstand ist zwecklos! (Besonders für Feministinnen, Lila Pudel und Uncle Tims!)

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Die Borg

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Sonntag, 21.07.2013, 01:19 (vor 3012 Tagen) @ Wiki

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Die Borg

Conny, NRW, Sonntag, 21.07.2013, 14:32 (vor 3011 Tagen) @ Wiki

Wir sind die Borg,
wir sind viele.

Diejenigen, die bei drei nicht aufm Baum sind, werden assimiliert ;-)

An die weißen Ritter hier

Flint ⌂ @, Montag, 22.07.2013, 07:51 (vor 3010 Tagen) @ Werner

@An die weißen Ritter hier:
Zum Kotzen, wie diese Tussie hier verteidigt wird, bloß weil es ein Weib ist. Sie kann hier einen von uns als Troll bezeichnen und ihn des Unruhestiftens bezichtigen und derjenige (knn) der sich das verbittet, wird noch gerügt. Das ist Pudeltum!

Im übrigen hat Borat sicher Recht mit seiner Annahme, woher ihre Bauchschmerzen vermutlich kommen. Hier

Und noch was:

Werner schrieb hier

"Das Ablästern über die Frau im Allgemeinen bringt uns keinen Jota voran."

Das ist scheißegal. Es tut gut, und damit ist der Zweck völlig erfüllt!

Das Ablästern über Weiber ist heutzutage absolut legitim und angebracht. Sie werden seit 40 Jahren mit Millionen von Artikeln und Milliarden Euro in göttliche Höhen gelogen. Mittlerweile glauben sie es selbst.

Es tut not, sie da wieder runterzuholen und ihnen etwas Demut beizubringen.
Schade nur, daß die wenigen guten Frauen dabei mitgetroffen werden. Aber die werden wissen, daß sie eh nicht gemeint sind.

Flint

--
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Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.
Thomas Mann

An die weißen Ritter hier

André @, Montag, 22.07.2013, 08:22 (vor 3010 Tagen) @ Flint

"Das Ablästern über die Frau im Allgemeinen bringt uns keinen Jota voran."

Das ist scheißegal. Es tut gut, und damit ist der Zweck völlig erfüllt!

:-D !

runterholen

Werner ⌂ @, Montag, 22.07.2013, 12:38 (vor 3010 Tagen) @ Flint

Werner schrieb hier

"Das Ablästern über die Frau im Allgemeinen bringt uns keinen Jota voran."

Das ist scheißegal. Es tut gut, und damit ist der Zweck völlig erfüllt!

Das Ablästern über Weiber ist heutzutage absolut legitim und angebracht. Sie werden seit 40 Jahren mit Millionen von Artikeln und Milliarden Euro in göttliche Höhen gelogen. Mittlerweile glauben sie es selbst.

Es tut not, sie da wieder runterzuholen und ihnen etwas Demut beizubringen.

Wie man sich einen runterholt, weiß ich.

Wie Du - mittels Internet-Foren-Beiträgen wohlgemerkt - Frauen aus "göttlichen Höhen" runterholen willst, ist mir ein Rätsel.
Die meisten Männer haben das nicht einmal im wirklich wahren Leben geschafft. :-D

--
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Ablästern

Borat Sagdijev, Montag, 22.07.2013, 14:09 (vor 3010 Tagen) @ Werner

Vielleicht solltest du auch mal darüber Nachdenken wessen Wortwahl Ablästern ist.

Genausogut könnte man es oft als Gegendarstellung bezeichnen.

Ablästern sagen Betroffene, Getroffene. Bist du so eine(r)?

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http://patriarchilluminat.wordpress.com/
Patriarchale Spülregeln

Absatz

Flint ⌂ @, Montag, 22.07.2013, 21:07 (vor 3010 Tagen) @ Werner

Wie man sich einen runterholt, weiß ich.

Ich hätte eigentlich von dir mehr Sprachverständnis und -niveau erwartet.

Wie Du - mittels Internet-Foren-Beiträgen wohlgemerkt - Frauen aus "göttlichen Höhen" runterholen willst, ist mir ein Rätsel.

Hast Du nicht den Absatz gesehen? Einen Absatz macht man, wenn ein Sinnabschnitt kommt, d. h. wenn man etwas neues behandelt.

Die meisten Männer haben das nicht einmal im wirklich wahren Leben geschafft. :-D

Das stimmt. Umso wichtiger, daß sie hier etwas Auflockerung erfahren.

Flint

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Der Maskulist
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Familienpolitik
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Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.
Thomas Mann

Sprachverständnis

Werner ⌂ @, Dienstag, 23.07.2013, 18:07 (vor 3009 Tagen) @ Flint

Ich hätte eigentlich von dir mehr Sprachverständnis und -niveau erwartet.

Sprachverständnis? Ich??

Da möchte ich dich doch mal bitten, im Eingangspost nachzulesen, worum es mir in diesem Gesprächsfaden ging und was du mir antwortest.

Wie Du - mittels Internet-Foren-Beiträgen wohlgemerkt - Frauen aus "göttlichen Höhen" runterholen willst, ist mir ein Rätsel.


Hast Du nicht den Absatz gesehen? Einen Absatz macht man, wenn ein Sinnabschnitt kommt, d. h. wenn man etwas neues behandelt.

Wie gesagt, DIR ist der Sinn dieses ganzen Gesprächsfadens abhanden gekommen.

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Ich will, dass der Femiwahn aufhört in Deutschland, und zwar Dalli!

An die weißen Ritter hier

knn, Montag, 22.07.2013, 15:15 (vor 3010 Tagen) @ Flint

"Das Ablästern über die Frau im Allgemeinen bringt uns keinen Jota voran."

Das ist scheißegal. Es tut gut, und damit ist der Zweck völlig erfüllt!

Das Ablästern über Frauen in einem halb-öffentlichem Forum bringt viel mehr. Viel viel mehr.

Man darf die Wirkung von WGVDL, Chans und ähnlichen Seiten nicht unterschätzen.

WGVDL ist ein Stachel im hämatomvioletten Fleisch von Kemper und anderen Otzenknechten. Die regen sich ja sogar über relativ harmlose Begriffe wie "lila Pudel" auf. Den Begriff "Quotze" würden die sogar am liebsten zu "Das Unausprechliche" umtaufen. Deshalb wird WGVDL immer wieder vom Gegner als schreckliches Beispiel genannt.

Selbst solche von Kemper als "rechtsextrem" verschrieenen Seiten wie PI News, kümmern sich "um die armen Muslimas" oder "um unschuldig im Gefängnis sitzende Frauen" und so weiter. Nur hier im WGVDL kann Klartext geredet werden.

Das letzte, was das Internet braucht ist noch eine Seite, die weichgespült die aktuelle Situation beklagt oder eine Seite, die Frauenbefindlichkeiten in den Vordergrund stellt oder die die weibliche Sicht der Dinge propagiert.

Das Ablästern über Weiber ist heutzutage absolut legitim und angebracht. Sie werden seit 40 Jahren mit Millionen von Artikeln und Milliarden Euro in göttliche Höhen gelogen. Mittlerweile glauben sie es selbst.

Dann kommen sogar solche Sprüche wie "Wir Frauen können mit Kritik viel besser umgehen als Männer". Frauen glauben nicht nur, dass sie besser sind, sondern die leben in einem solchen Schutzreservat der Lobhudelei, dass sie meinen, dass die paar Vorfälle in denen sie sanft kritisiert werden die einzig mögliche Kritik sind.

Die haben nicht die leiseste Ahnung, wie man sie kritisieren kann.

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Frauenwahlrecht -- Ja oder nein? | Was Männerrechtler nicht wahrhaben wollen.
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Nachdem ihr hier ja nun hoffentlich fertig seid (Trolle, Tussis und Ritter eingeschlossen):

Cyrus V. Miller ⌂ @, Dienstag, 23.07.2013, 13:23 (vor 3009 Tagen) @ Flint
bearbeitet von Cyrus V. Miller, Dienstag, 23.07.2013, 13:39

@An die weißen Ritter hier:
Zum Kotzen, wie diese Tussie hier verteidigt wird, bloß weil es ein Weib ist.

Kann man so sehen. Ist aber möglicherweise zu einfach.
Ihr Trollvorwurf an knn ist zwar recht leichtfertig und vorschnell ("echte" Trollerei sieht anders aus, wie Robert richtig erklärt hat; wer öfters auf heise.de unterwegs ist, kennt das), aber im Kern ist ihre Nachfrage an knn, ober er "generell ein Problem mit Frauen hat", durchaus legitim.

knn bestätigt das ja selber:
"Frauen, nicht Feministinnen, sind das Problem. Feministinnen sind ein Nebenproblem."

Es ist völlig okay, wenn das seine Meinung ist und er das so äußert.
Es ist ebenfalls völlig okay, wenn das für Krankenschwester zu pauschal "gegen Frauen" ist (mir übrigens auch) und sie das kritisiert.

Auf wessen Seite man sich nun stellt, ist Ansichtssache.
Allerdings glaube ich nicht, daß die persönliche Disposition von knn (und anderen) gegenüber Frauen hier offensiv zur Diskussion gestellt werden muss. Das ist Privatangelegenheit, auf der hier nicht "herumzureiten" ist.

Sie kann hier einen von uns als Troll bezeichnen und ihn des Unruhestiftens bezichtigen und derjenige (knn) der sich das verbittet, wird noch gerügt. Das ist Pudeltum!

Wie gesagt: Etwas vorschnell, aber ganz so einfach ist es nun doch nicht.
Es spricht nichts dagegen, sich um eine etwas differenziertere Sichtweise zu bemühen, und das haben die meisten hier getan. Es ist auch nicht "verwässernd", das zu tun. "Pudeltum" kann ich beim besten Willen nicht erkennen - und sind wir mal ehrlich: Weder Pudeltum noch Trollerei hätten hier auf Dauer eine Überlebenschance ;-)

Es tut not, sie da wieder runterzuholen und ihnen etwas Demut beizubringen.
Schade nur, daß die wenigen guten Frauen dabei mitgetroffen werden. Aber die werden wissen, daß sie eh nicht gemeint sind.

Darauf würde ich mich nicht unbedingt verlassen - wir wissen doch, daß Frauen alles sehr gerne persönlich nehmen, sobald sie sich auch nur ansatzweise angesprochen fühlen (wollen)!

Aber wo Du es gerade sagst: Im Frauenhaus gibt es aktuell einen guten Beitrag zum "Toasten" von Frauen, um den "Guten" zu zeigen, daß sie nicht gemeint sind (und umgekehrt):

http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/

Vielleicht ist folgender Konsens akzeptabel:

1. knn hat ein generelles Problem mit Frauen, ist aber deshalb kein Troll.
2. Krankenschwester hat ein Problem mit knn's Einstellung, ist aber deshalb keine Tussi.
3. Der Rest hier sind keine "Weißen Ritter", nur weil sie 1. und 2. differenziert diskutieren.
4. Es gibt Wichtigeres.

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Es gibt Wichtigeres. Wie wahr!

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Dienstag, 23.07.2013, 16:36 (vor 3009 Tagen) @ Cyrus V. Miller

4. Es gibt Wichtigeres.

Zum eigentliche Thema dieser Diskussion (Bitte um Übersetzungshilfe) gab es wenigstens eine Antwort. Das ist doch schon mal was. In unserer Thematik muss man die Ansprüche nur ausreichend herunterschrauben, um Erfolge vermelden zu können.

Rainer

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Es gibt Wichtigeres. Wie wahr!

Cyrus V. Miller ⌂ @, Dienstag, 23.07.2013, 16:56 (vor 3009 Tagen) @ Rainer

4. Es gibt Wichtigeres.


Zum eigentliche Thema dieser Diskussion (Bitte um Übersetzungshilfe) gab wenigstens eine Antwort. Das ist doch schon mal was. In unserer Thematik muss man die Ansprüche nur ausreichend herunterschrauben, um Erfolge vermelden zu können.

He, nun sei mal nicht so pessimistisch auf Deine alten Tage ;-)

Vermutlich erste Anzeichen von "Sommerloch" im Forum.
Selbiges liegt halt nicht immer nur zwischen den Schenkeln einer Frau.

Aber dazu gleich mehr :-D

Ansprüche nur ausreichend herunterschrauben

Wiki, Dienstag, 23.07.2013, 18:03 (vor 3009 Tagen) @ Rainer

*lol*

Es gibt Wichtigeres: WikiMANNia zum Beispiel!

Wiki, Dienstag, 23.07.2013, 18:02 (vor 3009 Tagen) @ Cyrus V. Miller

- kein Text -

Eben! Um auf den Eingangsbeitrag zurückzukommen

Werner ⌂ @, Dienstag, 23.07.2013, 18:13 (vor 3009 Tagen) @ Wiki

- kein Text -

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Ich will, dass der Femiwahn aufhört in Deutschland, und zwar Dalli!

Nachdem ihr hier ja nun hoffentlich fertig seid (Trolle, Tussis und Ritter eingeschlossen):

MirReichts, Dienstag, 23.07.2013, 23:37 (vor 3009 Tagen) @ Cyrus V. Miller

Eigentlich wollte ich nichts mehr schreiben, weil ich gemerkt habe, dass die Stimmung hier hochgekocht ist.

Das war nicht der Sinn und Zweck von mir. Ich habe angefangen hier zu schreiben, weil ich mich wohlfühle. Weg vom Mainstream und hin zum Tacheles reden. Mann und ich als Frau muss sich gefallen lassen, das es negative Kritik geben kann. Ich nehme nichts persönlich, weil hier Meinungsfreiheit herrscht. Zum Glück!

Mich hat es so genervt, dass in allen Talkshows immer nur noch ein Schema zu erkennen ist: Mann=Täter und Frau=Opfer.

Dabei gibt es selbst in der Frauenwelt dieses eben beschriebene Schema: Frau=Täter und Frau=Opfer. Es ist ein Phänomen, dass Frauen untereinander einen absoluten Stutenbiss haben. Entweder machst Du bei der Feminismus-Kacke mit, oder Du bist geliefert. Habe ich selbst schon oft genug erfahren und Nachteile dadurch gehabt.
Aber ich will bei der Kacke nicht mitmachen. Wenn ich die Wahl hätte, Feministin werden zu müssen oder zu sterben, wäre meine Wahl eindeutig: sterben.

Ich will keine Alice Schwarzer mehr sehen, die hunderttausende Euros für ihren Mist bekommt und sagen und machen kann, was sie will.

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Es gibt Wichtigeres

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