Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Hier ist in der linken Mannosphöre ein weiterer Sack Reis umgefallen (Projekte)

Werner ⌂ @, Wednesday, 03.03.2021, 14:28 (vor 1210 Tagen) @ PACK-TV (DER ECHTE RECHTE)

Lucas Schoppe schrieb in seinem Blog Man Tau unter anderem:
»Linke Politik aber muss prinzipiell mehrheitsfähig sein, denn schließlich engagiert sie sich in ihrem eigenen Verständnis für Menschen, die weitgehend machtlos sind.« - Die Aggressivität der Lämmer und das Schweigen der Zivilgesellschaft, Man Tau am 25. Januar 2021

Lucas Schoppe erinnert mich an eine Kunstfigur Georg Schramms, den „Drucker August“, einen mental in der Vergangenheit lebenden hessischen Sozialdemokraten und Gewerkschafter, der bald in Rente geht. Er erinnert sich in nostalgischer Verklärung an eine SPD, die es so schon sehr lange nicht mehr gibt.

Und überhaupt haben Stalinismus und NationalSOZIALISMUS sehr eindringlich gezeigt, dass „Linke Politik“ überhaupt nicht mehrheitsfähig sein muss – und schon gar nicht prinzipiell – und auch gar kein Verständnis für Menschen hat, die weitgehend oder gänzlich machtlos sind.

Die machtlosesten von allen dürften die Ungeborenen sein, die sich noch im Schoß einer werdenden Mutter befinden und denen skrupelos – euphemistisch Abtreibung genannt – die ansonsten so viellstimmig beschworenen „Willkommenskultur“ vorenthalten wird. Im Jahr 2020 waren es 101.000 Deutsche, die als „lebensunwertes“ Leben „entsorgt“ wurden.

Ich fühle mich zunehmend heimatlos im eigenen Land. Als „progressiv“ und „emanzipatorisch“ etikettierte Parolen, wie der feministische Satz „Kinder oder keine, bestimmen wir alleine“ (Behauptung: Männer und Frauen seien gleich – hahaha) der progammatische Satz der SPD „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.“ oder der von der „Antifa“ popularisierte Satz migrantischer Neubürger „Deutsch mich nicht voll“ liegen mit dröhnend im Ohr.

»Linke Politik aber muss prinzipiell mehrheitsfähig sein, denn schließlich engagiert sie sich in ihrem eigenen Verständnis für Menschen, die weitgehend machtlos sind.«

Linke Politik ist Neo-Feudalismus, mit „der Partei“ als Hohepriester_In und den Partei-Apparatschik als aristokratischem Hofstaat. George Orwell hat diese linke Politik und dieses Herrschaftssystem bestens mit „alle Tiere sind gleich, nur manche Tiere sind gleicher“ bestens beschrieben. Abweichler wurden unter Stalin entweder gleich erschossen oder in den Gulag verfrachtet. Heute ist der Gulag digital und ist unter den Namen „Cancel Culture“, „De-platforming“ und „shadow banning“ bekannt.

Linke Politik hat sich nie darum geschert, mehrheitsfähig sein, sie hat immer anderen ihre Utopien aufgenötigt – notfalls auch mit menschenverachtender Gewalt.
Linke Politik hat sich nie um Menschen, die weitgehend machtlos sind, gekümmert. Das Einzige, worum sich linke Politik kümmert, ist die eigene Macht und sonst nichts.

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Ich will, dass der Femiwahn aufhört in Deutschland, und zwar Dalli!


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