Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Kernsätze aus "Vom Rechtsstaat zum Faustrechts-Staat" von Joachim Wiesner

Roslin, Dienstag, 15.12.2009, 03:04 (vor 4325 Tagen) @ Mus Lim
bearbeitet von Roslin, Dienstag, 15.12.2009, 03:08


Die Ehe bleibt daher rechtlich eine unverbindliche und ungeschützte
Sozialform – eine unter anderen.

Und das Ehe - u. Familienrecht sowie die dazu gehörende Rechtsprechung sind so gestaltet, dass es für Männer eine selbstzerstörerische Dummheit ist, zu heiraten und Kinder zu zeugen, realistisch betrachtet.
Handelten Männer vernünftig, sie heirateten nicht und zeugten keine Kinder mehr.
Das zerstörte allerdings unsere Gesellschaft.
Die geht jedoch ohnehin zugrunde mangels Nachwuchs.
Vernünftiges männliches Verhalten beschleunigte dieses Zugrundegehen nur.
Dafür tragen jedoch jene die Verantwortung, die die schiefen, männerfeindlichen Rechts-u. Rechtsprechungsverhältnisse gestalten, nicht die, die auf individueller Ebene versuchen, sich vor deren zerstörerischen Folgen zu schützen.


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