Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Sendung" Eine für Alle" - und wer dahintersteckt

Amplus, Thursday, 09.04.2009, 14:42 (vor 4829 Tagen) @ Mustrum


Da weiß man endlich, wofür man GEZ-Gebühren bezahlen soll... für
sexistische Beleidigungen und feministische Science-Fiction.

Gottlob ist die Glotze vor Jahren schon rausgeflogen...

Genau zu dieser Problematik führte der "Maskulist" bereits vor etlichen Jahren eine höchst lesenswerte "Korrespondenz mit der ARD". Nachfolgend der Anfang dieses Textes:

"Welche Reaktion würde es wohl in diesem Land nach sich ziehen, wenn eine öffentlich-rechtliche oder auch eine private Fernsehanstalt sich so besonders männerfreundlich zeigen würde, wie dies in einer Filmreihe zum Ausdruck käme, deren Titel Lauter tolle Männer lautete, und in welcher Filme wie Frauen und andere Hindernisse, Frauen aus zweiter Hand, Frauen sind wie Zuckerbonbons oder Nur eine verprügelte Frau ist eine gute Frau gezeigt würden? Filme, in welchen die "Helden" allesamt als "wundervolle Männer" auftraten, die "alle Glück, Liebe und Erfolg wollen, aber keinesfalls um jeden Preis", weswegen sie ihr Ziel nur dadurch erreichen, daß sie ihre jeweiligen Lebensgefährtinnen, lauter "Nervensägen" und "Ekelpakete", die zudem den Fehler begehen, "die Solidarität der Männer" zu "unterschätzen", reihenweise in das Jenseits befördern, um schließlich zum "Happy-End" ihrer "heiterunterhaltsamen Geschichten" zu gelangen?

Gewiß, diese Frage kann nur rhetorisch verstanden werden. So etwas wäre unmöglich! Denn allein mit sauren Gurken hätte Vergleichbares nicht mehr prämiert werden können. Die Annahme ist sogar so abwegig, daß es sich nicht einmal lohnt, sich Gedanken darüber zu machen, was in einem solchen Fall passiert wäre. Gewalt gegen Frauen? Als Tat 'toller Männer'? Von einer öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt? Ja, steht denn am nächsten Tag diese Republik noch?"
(...)

Quelle: http://www.maskulist.de/Korrespondenz.htm

Auch nachzulesen im Buch des "Maskulisten": Medusa schenkt man keine Rosen.
Eine untypische Einstimmung in das "Jahrhundert der Frau", von Michail A. Xenos.

Absolut lesenswert!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Gruss, Amplus


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