Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Weil es Juden stören könnte, darf es keine Debatte über männliche Beschneidung geben.

Gismatis, Basel, Sonntag, 25.10.2009, 19:29 (vor 4051 Tagen) @ Roslin

@Gismatis
Ich kann Dir als Beschnittenem natürlch nicht Deine persönlichen
Empfindungen bestreiten, aber dass eine Verdickung der Eichelhaut
stattfindet ist objekiv nachgewiesen durch Nachmessen ebenso wie der
Verlust des Ridged Band ein objektives Faktum ist.

Das mit der Dicke streite ich keineswegs ab. Über das "ridged band" weiß ich zu wenig.

Ich halte sogar die Entfernung der kleinen Schamlippen und der
Klitorisspitze für vergleichbar mit der normalen Jungenbeschneidung, denn
ein Mädchen verliert dabei, in Quadratmillimetern meßbar, nicht mehr
sensitives Gewebe als ein Junge.

Ich habe gelesen, dass bei der Klitoris die Nerven dichter gepackt sind als beim Penis. Vergleichbar wären Prozentangaben.

Die Eichel ist der mit Abstand sensibelste Teil des Gliedes, neben dem
Ridged Band, während der sensibelste Teil der Klitoris der Klitorisschaft
ist, neben der Eichel der Klitoris, der hinter dem Schambein liegt, auf den
machanische Irritationen von außen und von innen über die beiden großen
Klitorisschenkel, die die Scheide umfassen und die im Klitorisschaft
zusammenlaufen, übertragen werden, der dadurch erregt wird.
Entfernte man den, dann wäre das vergleichbar mit dem Entfernen der
Eichel, aber der Schaft ist Gott sei Dank für Beschneiderinnen nicht
erreichbar, weil er eben im Körperinneren liegt.

Hast du dafür eine Quelle? Ich dachte, die Klitorisspitze entspreche der Eichel und der Klitorisschaft dem Penisschaft, der ja auch sexuell empfindlich ist.

--
www.subitas.ch


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