Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Kontakt - Über uns

113014 Einträge in 26683 Threads, 291 registrierte Benutzer, 204 Benutzer online (0 registrierte, 204 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

    WikiMANNia
    Femokratieblog

Äh mehrere Generationen, oder? (Gewalt)

Nihilator ⌂ @, Bayern, Mittwoch, 04.08.2021, 00:59 (vor 78 Tagen) @ Mr.X

Milder oder toleranter waren die Moslems nicht. In Indien haben sie praktisch das Gleiche angerichtet wie die Christen in Südamerika, die Ähnlichkeiten sind verblüffend.


Waren das "Christen" oder welche die sich nur so nannten?

DAS kann nur einer definitiv beurteilen.

Unsereins kann es natürlich nur versuchen. Ich habe einiges an Literatur über Pizarro und Hernan Cortez gelesen. Cortez z.B. war ein Schlitzohr, der die Vorgaben seiner Religion zu dehnen wußte. Wie wohl alle seiner Zeit, wie wohl alle zu jeder Zeit. Das taten die Priester auch, denen eine Taufe von Eingeborenen genug für die Absegnung sexueller Beziehungen war. Pragmatiker vor dem Herrn.

Man findet bei Cortez aber immer wieder wirklich entscheidende Situationen, in denen er als Christ entscheidet. Obwohl es ihm bei seinen eigenen Leuten oder bei den Eingeborenen schadet.

Es ist einfach, heutige Relativierungen wirken zu lassen. Die Indios waren doch eine andere Kultur, aber ebenso wertvoll wie unsere? Ich denke da an den islamischen Staat, der gilt auch bei uns nicht als gleichwertig aus gutem Grund. Und über vernichtete Mitglieder dessen, ob verbrannt, geköpft, zerfetzt, verhungert, scheißt sich bei uns zu recht keiner einen Dreck. Und wenn diese "Kultur" komplett von diesem Planeten verschwinden würde, wäre bestimmt keiner böse. Warum sind wir dann konsterniert, wenn damals ebenso gute Menschen ebenso abartigen Kulturen ein ebenso endgültiges Ende wünschen?

Ich sage mal provokativ, Menschen, die in großem Stil und aufopferungsvoll gegen Menschenopfer und Kannibalismus (praktisch alle Indianer von Nord bis Süd waren Kannibalen, rituell oder ernährungsmäßig) vorgingen, waren wahrscheinlich überzeugte Christen. Sie haben damit gut getan. Das kann man natürlich auch wieder relativieren. An der Stelle bin ich absolut: Menschen fressen ist ein No-go für jede menschliche Zivilisation. Menschen opfern gleichermaßen.

Sehr viele davon haben sich dabei mit schweren Verbrechen beladen. Jeder einzelne davon hat unweigerlich sein letztgültiges Urteil erhalten. So wie jeder von uns es wird.

Was die Moslems in ihren eroberten Gebieten in Indien taten, war etwas anders. Der Islam erkennt ja nur einige wenige andere Religionen als Schriftbesitzer an, dies sind die Dhimmis. Christen, Juden und wohl auch Zoroastrier gehören dazu. Alle anderen Menschen sind keine. Ihr Wert liegt unter dem von Tieren, und sie dürfen ohne jede Einschränkung getötet werden. Und das haben die Musels auf dem indischen Subkontinent gemacht ohne jede Hemmung.

Die Rechtfertigung dafür war ähnlich (Götzenkult) aber doch ein wenig anders als bei den Christen in Südamerika der gleichen Zeit. Aber zumindest bei den Moslems von damals bin ich ganz sicher, daß das echte waren.


Grüßla
nihi

--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


Verboten:
[image]


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum