Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Feminismus biologisch angelegt?

Borat Sagdijev, Dienstag, 11.11.2008, 18:06 (vor 4724 Tagen) @ Student(t)

Denn, seien wir ehrlich: Fast alle Frauen handeln nach fast allen
aufgeführten Parolen, ob sie sich dazu nun mit Worten bekennt, oder nicht.
Welche von ihnen aber würde sich als Feministin bezeichnen ?

Frauen (und Menschen) werden sich immer gerade als das Bezeichnen, von dem Sie sich am meisten versprechen, kontextbezogen.
Das hat die Hirnforschung herausgefunden.
Wir haben Motivationen die unser Handeln bestimmen. Reden (Rechtfertigung) ist eine davon entkoppelte Hirnleistung, mit den genannten Zielen.
Es ist meist und muss dem Einzelnen nicht bewusst sein.

Der Feminismus ist kein Phänomen mehr wie z.B. der Marxismus. Der
Feminismus hat die Frau viel tiefer verändert als jede bisherige Ideologie
den Menschen verändert hat.

Da könnte man ja auf die Idee kommen, vor allem wenn man erfahrungen mit Frauen aus "Feminismusfernen" Ländern hat, "Feminismus" ist bei Frauen genetisch angelegt, genau so wie fett werden.

Das trifft viel eher.
Lebensumstände erlauben es Frauen Fett und Feministisch zu werden, sie leben ja trotzdem.
OK, die Speerspitze der Evolution sind sie damit nicht.

Wenn der Mensch es sich einfach machen kann, dann tut er es. Wer es sich einfach macht überlebt eher (Anpassung).
Kann natürlich auch in einer evolutionären Sackgasse enden, wir haben ja schon viele Anzeichen dafür.


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