Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Sogar beim Staatsfunk klingelt es ein bisschen (Coronawahn)

Garfield @, Thursday, 25.11.2021, 10:25 (vor 870 Tagen) @ Rainer

Hallo Rainer,

dem wurde aber auch gleich wieder ein "Faktencheck" entgegengesetzt:


Studien belegen einen Fremdschutz der Covid-Impfstoffe – dieser hält jedoch nur ein paar Monate an.

Durch die geringere Ansteckungswahrscheinlichkeit von Geimpften entsteht auch ein indirekter Schutz für andere.

Auch das durch Geimpfte weniger beanspruchte Gesundheitssystem kann letztlich als eine Art Fremdschutz gesehen werden.

Dabei wurde eine Studie aus Großbritannien ignoriert, die ergeben hat, daß gegen COVID geimpfte Personen genauso infektiös sind wie Personen, die nicht dagegen geimpft sind.

Impfbefürworter stellen es gern so dar, als würde die Wirkung der Impfung nur nachlassen, weil das Immunsystem mit der Zeit die erlernten Gegenmaßnahmen wieder einstellt oder gar vergißt.

Das ist aber nur ein Teil des Problems. Hinzu kommt noch, daß Corona-Viren sich ja ständig verändern. Es entstehen immer wieder neue Varianten, und je weiter sich diese Varianten von der ursprünglichen Variante, gegen die der Impftstoff entwickelt wurde, wegentwickeln, um so weniger wirksam wird der Impfstoff. Durch Impfen beschleunigt man das sogar noch, weil man damit ja die alten Virus-Varianten an der Vermehrung hindert. Die so entstehende Lücke wird durch neue Varianten gefüllt, die von der Impfung weniger oder gar nicht gebremst werden.

Es ist dann also wirklich möglich, daß die Impfung von Anfang an völlig nutzlos ist.

Da nützt dann auch eine dritte Impfung nichts. Außer natürlich für die Gewinnspannen der involvierten Pharma-Konzerne.

Und daß die Geimpften die Intensivstationen nicht entlasten, stimmt ja so auch nicht. Zwar hat Jens Spahn vor Wochen mal etwas davon gebrabbelt, daß angeblich nur 5% der COVID-Patienten auf Intensivstationen komplett geimpft wären, aber das wurde ja dann schnell widerlegt. Mittlerweile werden da schon Zahlen über 40% angegeben, und da einmal Geimpfte als ungeimpft gezählt werden, kann man davon ausgehen, daß der Anteil der geimpften COVID-Patienten noch höher ist.

Von einzelnen Krankenhäusern hört man jedenfalls Zahlen um die 66% - das entspricht doch beinahe dem Anteil der gegen COVID Geimpften in der Bevölkerung. Was bedeuten würde, daß die Impfung weitgehend nutzlos ist.

Interessant ist da nun, was das Robert-Koch-Institut über die aktuellen Zahlen für Atemwegserkrankungen schreibt (in Bezug auf KW 46, 15.-21.11.2021):


Die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen (ARE-Raten) in der Bevölkerung (GrippeWeb) ist in der 46. KW 2021 im Vergleich zur Vorwoche bundesweit gesunken. Im ambulanten Bereich (Arbeitsgemeinschaft Influenza) wurden im Vergleich zur Vorwoche insgesamt weniger Arztbesuche wegen ARE registriert.

Das bedeutet, wir haben sogar weniger Atemwegsinfektionen, aber die Intensivstationen sollen wegen COVID trotzdem immer voller werden. Wie ist das zu erklären?

Es kann natürlich sein, daß wir wieder einmal belogen werden.

Es kann auch sein, daß mehr Menschen aus ganz anderen Gründen auf den Intensivstationen liegen.

Und es gibt noch eine dritte Erklärung:

Wie der Bundesrechnungshof ja schon vor Monaten offengelegt hat, bekommen die Krankenhäuser zusätzlich Geld für COVID-Fälle. Mit der aktuellen Neufassung des Infektionsschutzgesetzes sollen diese Zahlungen übrigens nochmal aufgestockt werden. So sind die Krankenhäuser natürlich bestrebt, möglichst viele Fälle als COVID-Fälle zu deklarieren.

Das kann ja nun nicht die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen erhöhen. Wenn man aber bedenkt, daß die COVID-Impfungen ja bekanntlich eine Reihe von Nebenwirkungen haben, insbesondere Autoimmunreaktionen, wie sie auch nach Infektionen mit echten Corona-Viren auftreten können, dann kann man doch auch davon ausgehen, daß ein Teil der Betroffenen so massive Probleme hat, daß eine intensivmedizinische Behandlung nötig ist.

So ist es gut möglich, daß gegen COVID Geimpfte die Intensivstationen nicht nur nicht entlasten, sondern daß sie sie sogar noch zusätzlich belasten.

Wenn dem so ist, dann wird man es natürlich überhaupt nicht eilig damit haben, uns das mitzuteilen. Man wird diese Impfschaden-Fälle einfach als COVID-Fälle deklarieren.

Freundliche Grüße
von Garfield


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