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Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Impfung aus "alltagspraktischen Gründen"? (Coronawahn)

Aldimaier, Thursday, 25.11.2021, 10:26 (vor 908 Tagen) @ Trolldetektor

Ohne Test kein Bus, ohne Bus kein Test: Das Dilemma der Ungeimpften im Altenburger Land

Dass es für Ungeimpfte immer mehr Einschränkungen geben würde mit steigenden Zahlen, war klar. Aber dennoch erschafft die 3G-Regel im Altenburger Land ein größeres Dilemma als in Großstädten, findet LVZ-Reporterin Katharina Stork.

Altenburg | Es ist ja nicht so, dass es nicht abzusehen war: Mit steigenden Infektionszahlen wird es logischerweise immer ungemütlicher für diejenigen, die noch keine Impfung gegen das Coronavirus haben. Trotzdem ist die Situation, die sich mit der 3G-Regelung im Öffentlichen Personennahverkehr im Altenburger Land ergibt, für viele absurd. Und zwar vor allem mal wieder für die, die nicht in der Stadt wohnen, sondern in abgelegeneren Ortschaften. Oder ganz einfach in Meuselwitz oder Lucka. Von dort ist es nämlich ambitioniert, wenn man das nächstgelegene Testzentrum zu Fuß aufsuchen möchte, weil man kein eigenes Auto hat. Wer ohne Auto zum Testzentrum möchte, könnte den Bus nehmen. Um den Bus zu nehmen, muss man aber getestet (oder geimpft oder genesen) sein. Um sich testen zu lassen jedoch ... Sie wissen ja.

Schutz, nicht Schikane

Und dabei sind Termine in den Testzentren auch noch rar gesät. Gesundheitsministerin Heike Werner hatte bei der Pressekonferenz am Dienstag betont, dass diese Einschränkungen dazu dienen, die Ungeimpften und damit Ungeschützteren zu schützen und davor zu bewahren, auf einen Platz in den volllaufenden Intensivstationen hoffen zu müssen. Es soll keine Schikane sein, sondern ein Schutzmechanismus.

Impfbusse wären ein konstruktiver Ansatz

Diese neue Regelung könnte also für sehr viele Skeptiker den Ausschlag geben, sich doch noch impfen zu lassen, schon allein aus alltagspraktischen Gründen. Im Altenburger Land erschließt sich damit aber ein nächstes Problem: So fix und unkompliziert, wie man es sich wünschen würde, kommt man nun nicht mehr an die Impfung heran. Da wäre Wolfram Schlegels Vorschlag eines Impfbusses, der extra durchs Ländliche fährt, ein wahrlich konstruktiver Ansatz.

Quelle (Bettelschranke)

Bisher versuchte man uns zu glauben zu lassen, die Impfung hätte einen gesundheitsfördernden Hintergrund. Nun rutscht so einer dummen Volontärin aus Versehen raus, dass es azs "alltagspraktischen Gründen" wäre.

Naja und mit "Bussen" hat man in Deutschland bekanntlich so seine Erfahrung. Stichwort "Euthanasie". Sie rollen also wieder ...


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