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Die Suizide der entsorgten Väter (Vaeter)

Peter, Donnerstag, 27.02.2014, 07:40 (vor 2093 Tagen)
bearbeitet von Peter, Donnerstag, 27.02.2014, 08:10

http://www.das-maennermagazin.com/blog/die-suizide-der-redlichen-und-anstaendigen-vaeter-die-entsorgt-wurden

Objektiv betrachtet wiegen hart erstrittene zweistündige Umgangstermine den ganzen Stress und Ärger nicht auf, der dazu nötig ist. Bei den geringen Umgangszeiten kann sowieso niemand auch nur annähernd die Vaterrolle ausfüllen. Man ist lediglich ein besserer Onkel, der allenfalls die materiellen Bedürfnisse der Kinder befriedigen kann.Teure Klamotten oder ein Smartphone darf der entsorgte Vater immer gerne finanzieren, aber ein Mitspracherecht bei der Kindeserziehung genießt er nicht. Das muss sich kein Mann geben.

Meines Erachtens fehlt auch die richtige Aufklärung für viele Väter. In der Regel werden sie sogar noch in das Elend richtig dazu getrieben. Natürlich hauptsächlich von Frauen. Selbst die eigene Mutter, die Kinder sowieso, die Exfrau meistens genauso, die Jugendberaterin, die Familienrichterin, die Anwältin und sogar die neue Lebensgefährtin nicht mal selten, alle fordern ihn auf, dass er für das Kind kämpfen soll. Wobei gleichzeitig natürlich Verständnis aufgebracht wird, dass das Kind bei der Mutter ist und dafür gnadenlos Unterstützung erhält. Er soll dafür kämpfen, für das Kind halt irgendwie und ab und zu da zu sein. Hauptsächlich tatsächlich von vielen am liebsten als Sponsor und stiller Teilhaber.

Schon seit Urzeiten war das eigentlich geklärt, dass der Mann die Verantwortung über die Personen trägt, deren Füße unter seinem Tisch sind. Egal ob Firma oder Familie. Wer seine Füße unter seinem Tisch nicht haben möchte, durfte gehen mit den Konsequenzen, dass der Mann sich nicht mehr um ihn kümmert. Weswegen Frauen und Kinder diesen Spruch als gemein empfinden und davon am liebsten nichts hören wollen. Aber genau so muss ein Mann sein.

Das Kind geht bei einer Trennung zwar nicht freiwillig, aber dennoch ist es der Wunsch praktisch von allen außer eventuell dem Kind. Aber die Degradation zum Spaßonkel wird früher auch das Kind beeindrucken. Gleichgültig, ob die Mutter ihren Beitrag dazu beifügt oder nicht. Mehr sehe ich bei den älteren Spaßonkeln nicht. Die erwachsenen Kinder über 25 Jahre kommen eigentlich nur noch, wenn Geld von Nöten ist. Er ist quasi nur noch der Nikolaus.
Wodurch ein weiterer Fehler für die Beziehung begangen wird. Diese Kinder rechnen nicht mehr mit ihrem monatlichen Einkommen, weil sie ja jemanden haben, der es für sich und auch für sie kann. So wie es in ihrem Leben schon immer der Fall war. Für sie ist der Vater vergleichbar mit dem Staat, der grenzenlosen Kredit hat und deswegen immer Geld ausgeben kann. Das dem nicht so ist, ist ein anderes Thema. Eine weitere böse Folge aus diesem von Frauen erbaute Konzept ist, dass den Kinder der Antrieb fehlt aus ihren Leben was zu machen: Papa hat’s doch. – Die meisten dieser Kinder sind Kinder, worauf man nicht stolz sein kann.
Sprich, meistens verdienen sie wenig und gleichzeitig kommen sie mit ihren überhöhten Ausgaben nicht um die Runden. Ehrgeiz ihre Situation zu verbessern ist nicht vorhanden.

Hier begehen im Grunde die meisten Spaßonkeln den Fehler, dass sie weiterhin ganz brav wie ein Soldat das Erfüllen, was man ihnen erklärt hat, was sie zu erfüllen haben: Zahlen.

Kaum ein Vater kommt auf die Idee dem Kind klar zu machen, was das Kind davon hatte, dass seine Füße unter dem Tisch der Mutter zu sein haben. Kaum ein Vater sagt zum Kind: Schau, was aus Dir geworden ist. Ein erwachsener Mensch, der immer noch bei seinem Vater betteln geht, weil er alleine nichts geregelt bekommt. Der hier und dort versagt hat oder immer noch versagt, weil er eben bei der Mutter war. Einen Menschen, der nur ein egoistisches und materielles Interesse zu seinem Vater hat. Weit also davon entfernt, was eine Eltern-kindbeziehung ausmacht. Du hast offensichtlich so einiges verpasst.

Nee, im Grunde reden diese Spaßonkeln ihre Situation selbst schön. Quasi Väter, die unter den Prämissen und Erwartungen von Frauen diesen „Erfolg“ feiern: Habe immer schön bezahlt und bezahle immer noch, weswegen ich immer noch eine Beziehung zu den Kinder habe(, solange ich bezahle.) Ein vertrauliches Verhältnis zwischen Kind und Vater existiert nicht!

Ein Mann liebt die Verantwortung und die Entscheidungsgewalt. Nimmt man es ihm weg, dann geht es ihm einfach nichts mehr an.

Es wird den Vätern eben nicht erzählt, dass sie das Vatersein ab der Trennung verloren haben, sondern von irgendwelche dubiose Rechte und Pflichten. Auch von einer Magie zwischen Vater und dem Kind, dass sich nie bewahrheiten wird. Wer sich darin verrennt, kann nur unter diese Lüge depressiv werden. Der erste große Schock dieser Väter ist, dass die Kinder sich Jahren später für keinen Cent dafür interessieren, wie teuer er um sie gekämpft hat.

Vom Kind mal abgesehen hat er nur die Rechte zu bezahlen und von allen öffentlichen Seiten diskreditiert zu werden. Auch das wird bei den dubiose Rechte und Pflichten komplett verschwiegen. Bei jedem Kampf um das Kind, erhält die Mutter unzählige amtlich und gerichtliche Nachweise via Textbausteine, einseitig und geschlechtsspezfisich, was für ein Arsch der Vater ist, dass eben dem Kind früher oder später von der Mutter vorgezeigt wird.

Und zum Suizid selbst. Ich kann mir vorstellen, dass viele Väter es begehen, um es auch der Welt zu zeigen. Aber darin unterliegen sie einem Irrtum. Die Tragödien der Kinder von intakten Familien, die beim Tod des Vaters entstehen, sind bei Scheidungskinder weniger der Fall. Es wird eben weiterhin erklärt, was für ein Arsch der Vater war. Auf der Beerdigung vorhandene Scheidungskinder verhalten sich meistens wesentlich kühler als NORMAL.

Dazu noch:
http://www.das-maennermagazin.com/blog/der-mann-wird-in-die-rolle-des-familienoberhauptes-gezwungen

Frauen wollen meist Kinder um sich vor der Arbeitswelt drücken zu können. Das erklärt auch die oben genannte Fehlentwicklung zu dem.

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