Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Männerrechtler: sozial irrelevant; Feminismus: hegemonial (Projekte)

FathersLivesMatter, Tuesday, 20.04.2021, 17:00 (vor 1038 Tagen) @ Mus Lim

Ein paar kurze Antworten auf sehr große Fragen

Gibt es eine Männerrechtsbewegung?

Es existieren im Lande vielleicht eine Handvoll Dachgruppen und wenige engagierte Einzelne.
Sie besitzen jedoch keine gesellschaftliche Relevanz und Mobilisierungsfähigkeit.

Der Feminismus ist hegemonial, und zwar so alltagsbestimmend, dass dieser das Thema ausmachen sollte und nicht eine etwaig mangelhafte Kritik daran.

Es ist wenig zielführend, den kritischen Kritiker abzugeben.

Welchen Stellenwert hat Familie in der Politik?

Der Begriff der Familie ist regierungsfeministisch ausgeweitet worden. "Alleinerziehende" und "Regenbogenfamilien" sind jetzt auch Familie, mit eigenen und demnächst noch mehr Rechten. Der Begriff der Familie befindet sich in noch nicht geendeter Entgrenzung.

Zugleich wird Familie jenen aufgelöst, die noch am Ursprung festhalten, dies aber in einem sektiererischen Rahmen tun.

Im heraufziehenden Kapital-Kommunismus wird noch gerade so viel an Familie bleiben, dass der Staat manche Kosten externalisieren kann. Der Streit darüber, wie das rentabel zu geschehen hat, wird uns als Scheinpluralismus erhalten bleiben.

Bis durch Einwanderung das alte Volk dekomponiert ist, lässt man einige Migrantengruppen noch traditionell leben.

Was fordern Männerrechtler, was sind ihre Konzepte und Zukunftsentwürfe?

Wozu ist diese winzige Minorität wichtig? Es gibt in Deutschland auch 100 Parteien. Müssen wir alle analysieren? Wichtiger ist die pointierte Kritik am Feminismus.

Große Veränderungen sind immer dadurch entstanden, dass Leute etwas nicht wollten. Bewegung entsteht im Widerstand, im Großen wie im Kleinen.

Welche Chancen auf Umsetzung hat das?

Mikro-Minderheiten von Maskulisten können sich unmöglich durchsetzen.

Der Feminismus aber greift genau so weit Raum, wie Menschen ihn noch aushalten.

Die politische Schwäche der Männerrechtler braucht also keine Besorgnis auszulösen.
Wenigstens in seinen Extremformen scheitert der Feminismus, in Gegenwart und Zukunft.


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