Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Und wer... (Plötzlich und unerwartet)

Sozenbolzer, Sunday, 14.11.2021, 00:04 (vor 319 Tagen) @ tutnichtszursache
bearbeitet von Sozenbolzer, Sunday, 14.11.2021, 00:15

"Aber ohne einem Schöpfer geht das ganze nicht!"


...hat den Schöpfer geschaffen?

Denn genau das ist dein Denkfehler. Wenn man immer weiter nach dem Ursprung fragt, kommt man nicht zu einem Schöpfer, der das alles angeblich geschaffen haben soll, sondern man stellt die Frage nach dem Ursprung unendlich. Weil sich hinter jedem vermeintlichen Schöpfer die Frage ergibt: und wer hat ihn geschaffen?


Ich werde dir sagen, was ich über den Ursprung denke: dass ich dir darauf keine Antwort geben kann. Und ich denke, dass die Antwort darauf nie gefunden wird, weil das die Grenze der menschlichen Intelligenz ist. Allein der Gedanke, dass das Weltall unendlich ist, ist für das menschliche Hirn nicht fassbar. Kein Mensch kann die Unendlichkeit begreifen, weil unser Leben endlich ist.

Meine Theorie zur Erde ist, dass sie durch den Urknall, Explosion entstanden ist. Dass sich durch die Explosion Masse in Bewegung setzte und daraus die Planeten bzw unser Sonnensystem entstanden sind. Die Erde hatte durch die Atmosphäre günstige Bedingungen, Leben zu schaffen. Auch das klingt plausibel.


Woher jedoch die Materie kommt, bleibt für mich ein Rätsel.


Mit Intelligenz verbinde ich das jedoch nicht. Reine Materie hat keine Intelligenz. Gestein ist leblos.


Religionen sind für mich an sich nur Erklärungen - gewesen! Die Frage nach dem Ursprung existiert so lange, seid der Mensch das hinterfragen kann. Von daher ist die Religion, damals zumindest, legitim gewesen. Jedoch heute sollte man davon Abstand nehmen, da man alte Theorien heute beweisen kann (Heliozentrisches Weltbild).

Für mich persönlich reicht jedoch das Wissen um die Entstehung der Erde und die Entstehung allen Lebens. Die Tatsache, dass der Mensch nicht der Mittelpunkt des Universums ist, sondern, wie Nietzsche das bereits vorformulierte, nicht mehr Wert besitzt als eine Mücke, sollte den Menschen ehrfüchtiger bzw verantwortungsvoller gegenüber sich und der Natur werden lassen.


Fazit:

Was auch immer das Universum ist, die Antwort ist, so denke ich, für das menschliche Leben irrelevant. Problematisch wird es erst dann, wenn der Mensch einen Gott anbetet und sich Gesetze ausdenkt, die angeblich von Gott erschaffen worden sein sollen. Wichtiger ist es, die Gesetze des Lebens zu begreifen, um dann nach ihnen Gesellschaften zu gründen. Denn bisher hat weder der Glaube, also Gott; reine Technologie; noch politische Ideologie, wie zb Kommunismus, zu irgendetwas geführt.


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