Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Führungselite wird über ein staatl. Honorarsystem domestiziert! (Allgemein)

Kalle Wirsch, Donnerstag, 08.08.2013, 09:21 (vor 2671 Tagen) @ Chato

Ich habe letztens eine Doku im n24 über die "Psyche der SS" gesehen. Einige Dinge aus deren Honorarsystem wurden ja bei Beamten und für den ÖD in die Neuzeit übernommen. Was damals funktioniert hat, dass funktioniert auch noch heute.

Ziel deren Honorarsystem war es, eine Elite zu schaffen, die sich von der Masse mit ihrem Denken und Handeln abgrenzt und auf die sich blind verlassen werden kann. Dazu gab es materielle und ideelle Zuwendungen, mit denen diese Leute an die "Gemeinschaft" gebunden wurden und zu Taten/Vorgängen im "Gruppenzwang" animiert, die sie mit normalen Menschenverstand nicht ausgeführt hätten. Erreicht wurde dieser Effekt über den psychologischen Trick, seinen Dienstherren als Dank für diese Zuwendung materielle/ideeller Art nicht zu enttäuschen.

Heute ist das nicht anders. Wer sich ansieht, was Beamte und ÖD(eme) verdienen, welche Vergünstigungen sie über das BSW und z.B. von Versicherungen und Banken gewährt bekommen, der weiß, dass diese Leute ihre Pfründe bis zum Letzten verteidigen werden. Dessen kann sich die Bandenchefin sicher sein.

Ich habe viele Gespräche mit solchen Leuten gehabt und immer darauf hingewiesen, dass viele Dinge zwar "rechtens", aber menschlich nicht richtig sind. Als Antwort kam immer: "Wir müssen uns an die gesetzlichen Vorgaben halten!" Gut, wenn das so ist, dann ist das im Moment sicher so der Fall, aber es gibt in diesem Lande eine sogenannte Gewaltenteilung und kausal wäre es dann die Pflicht dieser Leute, ihre Vorgesetzten, Dienstherren und die Politik auf solche Mißstände hinzuweisen und Abhilfe einzufordern. Genau das Gegenteil aber ist der Fall, denn die Petitionen reichen ausschließlich die betrogenen Bürger und nicht die Familiengerichte und Jugendämter ein. Fazit: Denen ist das letztlich so was von egal, weil es sie nicht betrifft, weil sie davon letztlich profitieren, weil sie selbst Teil des Systems sind.

Ich habe dann mal so einer Dame gesagt: "Der SS-Mann an der Grabenkante hat auch nur seine Pflicht getan und sich an gesetzl. Vorgaben gehalten. Zum Schluss war es Massenmord! Wer hier ein Gewissen hat, der steigt aus und legt solch eine solche Tätigkeit nieder." Auf so was bekommt man von denen keine Antwort.


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