Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Edith Schwab wird nicht vergessen (Allgemein)

Chato @, Freitag, 09.08.2013, 06:46 (vor 2493 Tagen) @ Kalle Wirsch

Ein Paradebeispiel für soch skrupellose Käuflichkeit und moralische Verkommenheit ist ...

... auch Rechtsanwältin Edith Schwab (Bandenchefin des VAMV).

Die Machthaber in diesem Land honorierten im Zeitgeist ihr Engagement bei der Zerschlagung von Familien, Entelterung von Kindern und wirtschaftlichen Ausbeutung von Vätern mit dem Bundesverdienstkreuz.

Keine Sorge, Kalle Wirsch, Edith Schwab und der "Verein alleinerziehender Mütter" wird nicht vergessen werden.

Der Atheismus, der leider zur völlig unreflektierten "Allerwelts-Überzeugung" geworden ist, behauptet zwar, daß mit dem Tod alles vorbei sei. Aber welche ethischen Konsequenzen hätte das? Wenn das wahr wäre, dann wäre jedem Menschen BUCHSTÄBLICH ALLES erlaubt. Jede Lieblosigkeit, jede Gemeinheit, jede Niedertracht, jede Bosheit, jede schamlose Ausbeutung, jede Zerstörung, jeder Mord, jeder Massenmord … alles wäre ein läppisches Nullsummenspiel für Lau und ohne irgendwelche Konsequenzen. Es ist unmittelbar einsichtig, was diese blinde Ideologie praktisch so gefährlich macht.

Ich bin Christ und glaube, daß jeder Mensch einmal vor Gott, seinem Schöpfer, verantworten muß, was er getan und was er nicht getan hat und dann die Konsequenzen davon tragen wird. Aber sogar einer, der das nicht glauben mag, weil es ihm kunstvoll (und absichtsvoll) abdressiert worden ist, kann gleichwohl begreifen, was das Gute daran wäre, wenn es stimmte.

Kein Mensch kann "aus Erfahrung" beurteilen, was der körperliche Tod bedeutet. Er weiß nur, daß er unausweichlich ist. Es ist deshalb dumm, sich so zu verhalten, als wüßte man etwas. Was wäre denn, wenn das Licht anbliebe und man hernach für immer Gestalten unterworfen wäre, denen "alles erlaubt" ist, weil sie so drauf sind, wie man selbst es immer gewesen ist?
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Nick

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