Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Beate Merk (Justizministerin Bayern) bekommt nette RP :-) (Allgemein)

Mr.Präsident @, Mittwoch, 07.08.2013, 11:31 (vor 2493 Tagen) @ Marlow

Zwischen der maingestreamten Berichtsbarkeit der maingestreamten Propagandamedien finden sich derzeit vereinzelt Ausnahmefälle (gestern staunte ich nicht schlecht, als ich seit langem bei einem Bekannten zufällig in dessen Verblödungs-Laterne glotzte und in den Nachrichten vom "Psychiatrie-Patienten Gustl Mollath" die rede war):

07.08.2013
Fall Mollath: Der lange Freiheitskampf der Beate Merk

Wolfgang Michal
Gustl Mollath ist seit heute ein freier Mann. Und die bayerische Staatsregierung jubiliert in bester Brüderle-Manier: „Wer hat’s gemacht? Wir hams gemacht!“ Die Justizministerin hofft, als Mutter Teresa der bayerischen Justizopfer in die Geschichte einzugehen.
Wer hätte gedacht, dass die bayerische Justizministerin die Freilassung Gustl Mollaths so unverfroren als eigenen Erfolg ausgeben würde? Nun – es hätten wohl alle gedacht.
„Ich bin sehr zufrieden: Mein Ziel, das ich mit dem Wiederaufnahmeantrag und der sofortigen Beschwerde verfolgt habe, den Fall neu aufzurollen, ist erreicht.“
Man muss sich dazu noch einmal jenes ‚sensationelle’ Interview ansehen, das Report Mainz im November 2012 mit der Dame gemacht hat. Oder das, was Frau Merk früher über den Fall Mollath gesagt hat. Beate Merk scheint immer gerade das wiederzugeben, was man ihr vorher als richtig aufgeschrieben hat. Mehr nicht. Sogar bei ihrem jüngsten Interview mit der Süddeutschen Zeitung musste man ihr jedes Wort des Bedauerns aus der Nase ziehen.
[...]

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Feminismus / Gender-Wahnsinn:

[image]
von l. nach r.:
Megan Ambuhl, Lynndie England, “Gus”[?]
(Abu Ghraib)


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