Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Zufriedene Sklaven sind der größte Feind der Freiheit

Nihilator ⌂, Bayern, Dienstag, 24.07.2007, 01:00 (vor 4965 Tagen) @ Lude
bearbeitet von Nihilator, Dienstag, 24.07.2007, 01:05

Vorsicht bei dem neuen Gesetz!

Die juristische Feststellung, das Jemand nicht der leibliche Vater eines
Kindes ist ändert nichts an der rechtlichen Vaterschaft. Damit ändert sich
auch nichts an der Unterhaltsverpflichtung.

Erst bei einer erfolgreichen Vaterschaftsanfechtung endet die
Unterhaltspflicht. In Härtefällen kann der Antrag auf
Vaterschaftsanfechtung abgelehnt werden obwohl bereits festgestellt wurde
das keine biologische Vaterschaft besteht.

Eben, das ist doch der Punkt. Der bisherige Grundsatz, daß, wer nicht Vater ist, auch nicht zahlen muß, wird mit diesem Gesetz aufgeweicht. Beliebigkeit kehrt ein, natürlich alles nur zum Kindeswohl.
Das Gesetz ist somit eine enorme Verschlechterung. Künftig wird Dir nicht einmal mehr helfen, daß Du nachweisen kannst, nicht der Vater zu sein. Das BGB ist damit teilweise Makulatur.
Ein Schritt mehr hin zum Traum der Matriarchats-Femanzen, der Dreiteilung in Erzeuger, Beschäler und Finanzier.

Das ist kein Erfolg, es ist sozusagen die schlimmstmögliche Wendung. Der bisherige Zustand war besser.

So etwas kann wirklich nur jemand als Erfolg bejubeln, der entweder nicht in der Lage ist zu erfassen, was da beschlossen wurde, oder jemand mit einer egomanischen narzißtischen Persönlichkeitsstruktur wie Alice Schwarzer, der vor lauter Besäufnis an sich selbst und Begeisterung über sich selbst nicht mehr klar denken kann. Ich fürchte, so jemand bist Du, Odin.

Das neue Gesetz bedeutet das du zwar wissen darfst das du nicht der Vater
bist, aber zahlen musst du trotzdem weil man dir die Anfechtung, eben
wegen eines Härtefalles verweigert.

Seit versichert, die "Härtefälle" werden die Normalität. Geauso wie nach
dem alten Gesetz die Hürden für eine Vaterschaftsanfechtung in den Himmel
wuchsen. Oder der lebenslange nacheheliche Unterhalt, der mal als extreme
Ausnahme deffiniert wurde und heute die Regel ist.

So ist es, und so wird es kommen. Zynies war daran gelegen, ihre berobten Schäflein zu versorgen -was mit den enorm teuren Verfahren gewährleistet sein wird-, wir haben immerhin 140.000 AnwältInnen zu versorgen nebst Heerscharen an Gutachtern, Psychologen und sonstigen nützlichen und unentbehrlichen Funktionsträgern. Außerdem ging es darum, mehr Willkür für die Gerichte zu ermöglichen. Für den Rest haben wir den Deutschen Juristinnenbund und den Feministischen Juristinnentag. Auch die Justiz verkommt bekanntlich immer mehr zur Frauendomäne.
Dazu noch das Verbot selbstbestimmter Tests, dann ist alles in trockenen Tüchern. Die Ausplünderung der Väter erreicht eine ganz neue Qualität.

Es gibt hier und heute überhaupt keinen Ausweg aus dieser Situation, keinen Weg, den Unterhalt gerechter zu regeln. Die erpresserische Geiselnahme seitens der Mutter wird immer erfolgreich sein. Immer! Was glaubt ihr, was eine BILD-Schlagzeile über ein Kind bewirkt, das wegen (angeblich) mangelnder Finanzen zu Tode kam, auch bei den Richtern? Der Staat kann sich nicht leisten, Kinder verkommen zu lassen.

Wir werden die Weiber nicht los, die seit Urzeiten an uns und auf unsere Kosten herumschmarotzen, das ist absolut unmöglich. Es wäre nur denkbar in geschlechtergetrennten Republiken.

Ich sehe nur einen Weg, nämlich das zu akzeptieren. Also die Abschaffung aller individuellen Unterhaltsleistungen und ihr Schultern durch die Allgemeinheit, sprich: bedingungsloses Grundeinkommen. Das ist in mehrfacher Hinsicht gerecht, denn damit wird ein hereingelegter "TroPi"-Vater nicht stärker belastet als ein Single, und andererseits ein Kinderloser an der Finanzierung der Zukunft beteiligt. Wenn das persönliche Risiko verschwindet und die Weiber andererseits sicher und zuverlässig versorgt sind, wird das zu einem neuen Geburtenwunder führen. Es wird aber auch die Bereitschaft fördern, sich auf Familiengründungen überhaupt noch einzulassen.
Wenn wir dagegen weitermachen wie bisher, gehen wir unweigerlich den Bach runter.

Ach ja, DAS wird natürlich auch zu einer funktionierenden Lösung führen. Welcher? Erkundige Dich in Deiner örtlichen Moschee! :-)


Gruß,
nihi

--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


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