Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Irrtum! (Politik)

Cpt.Chilli, Monday, 23.04.2012, 17:24 (vor 4473 Tagen) @ Krause

Es bringt uns nichts, wenn dieses Thema
wieder wochenlang durchgekaut wird.

Dieses "Durchzukauende" ist die entscheidende Frage! Das Feminismus-Derivat ist lediglich ein "Nebenwiderspruch", wie der Linke sagen würde. Geboren aus der Tatsache, dass der "revolutionäre Arbeiter" seit jeher so gar nicht mitzieht bei der Erschaffung der besten aller Gesellschaften. Dem sind sein Auskommen, seine Familie und sein Eigentum viel wichtiger als das ganze linksideologische Gesülze. Allenfalls über den Neid kann man ihn packen, was deswegen ja auch reichlich versucht wird. Der Neidanreiz verfliegt ab jäh, wenn es ihn selbst betrifft.

Also müssen Ersatzunterdrückte her, die man agitieren und für die linke Utopie missbrauchen kann. Derzeit ein nettes Gemisch: Hartz-IV-Lumpenproletariat, Frauen und nicht-integrierte Einwanderer. Alles in der Absicht strukturelle Mehrheiten zu schaffen, die linke ochlokratische Kleptokratie zu erhalten und auszubauen.

Deswegen ist die Auseinandersetzung Libertarismus vs. Kollektivismus die zentrale Frage. Feminismus und "Männerrechtlerei" sind trivial und nebensächlich. Der Staat ist aus dem Leben des Einzelnen zu verbannen und auf seine Kernaufgaben zu beschränken. Alles andere ist Sache des Individuums bzw. des Bürgers im Sinne von Citoyen.

Die hiesigen "linken Männerrechtler" sind nichts anderes als systemfaschistische Gesinnungsbüttel, die sich einen Wolf ärgern, dass sie an den Fleischtöpfen von den Femfasch-Megären weggebissen werden. Geschenkt. Heult 'ne Runde und kauft euch 'n Lolly, ihr Lutscher.


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