Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Wenn es dir hier nicht gefällt, steht es dir frei dieses Land zu verlassen. (Gutmensch)

Berundo, Sunday, 31.03.2024, 01:29 (vor 109 Tagen) @ Mockito

Lass uns deinen glänzenden Gedanken weiter beleuchten.

Erstens, die Annahme, dass soziale Verantwortung und Solidarität bedeutet, die „Lebensentwürfe anderer Menschen zu finanzieren“, offenbart eine so simplistische Sichtweise auf komplexe soziale Strukturen, dass man meinen könnte, dein Verständnis von Gesellschaft sei auf einem Kinderbuch basiert.

Zu behaupten, es sei nicht unsere Pflicht, die "Lebensentwürfe" anderer Menschen zu finanzieren, während man gleichzeitig auf einer Infrastruktur sitzt, die von der Gesellschaft als Ganzes finanziert wird, ist eine Ironie, die dir entgangen zu sein scheint. Straßen, Bildung, Gesundheitsversorgung – all das sind Ergebnisse kollektiver Anstrengungen, die darauf abzielen, das Leben für alle besser zu machen, nicht nur für jene mit einem hohen IQ (also auch für Dich)

Dene Faszination für den IQ als universellen Maßstab des Erfolgs ist so dunm und naiv, dass sie fast rührend ist. Es ist bemerkenswert, wie du die zahlreichen anderen Faktoren – wie Privilegien, sozioökonomische Umstände, Bildungszugang – geschickt umschiffst, um bei einer so erbaulichen Schlussfolgerung anzukommen.

Die Natur hat vielleicht die genetischen Startbedingungen verteilt, aber die Gesellschaft entscheidet, welches Spiel gespielt wird.

Und dann die Großzügigkeit mit der Du mir erlaubst, "dahin zu gehen, wo wir das ausleben können". Die Tatsache, dass Du glaubtst, Deine Erlaubnis wäre notwendig, damit Menschen leben können, wie sie möchten, ist ein Beweis für Deine grenzenloße Aroganz.

Sieh es doch bitte ein, Du bist ein scheiss-blöder Dummschwätzer, ein Arschloch sonder gleichen, welches glaubt es hätte die Autorität anderen zu sagen, wo sie hingehen sollen.

Meine Frage an dich: Hast du je in Betracht gezogen, dass deine Ansichten nicht die ultimative Wahrheit darstellen könnten, sondern möglicherweise ein Spiegel deiner eigenen Ängste und Vorurteile sind?


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