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Die sexuelle Utopie an der Macht

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Richard. Das Original Sexual Utopia in Power erschien in der Sommerausgabe 2006 von The Occidental Quarterly

Beginn der Übersetzung:

Es ist den Lesern dieses Magazins (TOQ) wohl bekannt, dass die Geburtsraten der Weißen weltweit einen katastrophalen Rückgang in den letzten Jahrzenten erlebt haben. Gleichzeitig verwandelte sich unsere Gesellschaft in die von Sex besessenste der Weltgeschichte. Dabei werden gewöhnlich zwei gewichtige Trends unterschätzt. Viele wohlmeinende Konservative stimmen darin überein, dass die gegenwärtige Situation allzu betrüblich ist, aber sträuben sich dagegen, sie oder die Gründe für die gegenwärtige Entwicklung zu untersuchen und zu beschreiben. Eine korrekte Diagnose ist jedoch die erste Bedingung für eine effektive Strategie.

Die abgedroschene Phrase „Sexuelle Revolution“ sollte meiner Meinung nach ernst genommen werden. Wie bei der Französischen Revolution, die gewöhnlich als Beispiel für eine politische Revolution der Neuzeit gilt, war die Sexuelle Revolution ein Versuch, eine Utopie zu realisieren, aber mehr eine sexuelle als eine politische.

Zwei Utopien

Denken wir darüber nach, was eine sexuelle Utopie ist, und fangen wir mit den Männern an, die, bei allem Respekt, einfacher gestrickt sind.

Die Natur hat den Männern einen Streich gespielt: Die Produktion der Spermien übertrifft die Produktion der weiblichen Eizellen bei Weitem (über 12 Millionen Spermien in der Stunde gegenüber 400 Eizellen für das gesamte Leben). Das ist eine Tatsache, keine Frage der Moral. Es ist das universelle Gesetz der Natur, dass Männer werben und Frauen auswählen. Männliche Pfaue spreizen ihre Federn, und die Weibchen wählen. Widder rammen ihre Geweihe gegeneinander – und die Weibchen wählen. Unter den Menschen versuchen die Jungen, die Mädchen zu beeindrucken – und die Mädchen wählen.

Die männliche sexuelle Utopie ist dementsprechend eine Welt ohne solch eine Beschränkung für sein Verlangen nach Frauen. Es ist nicht notwendig, dafür einen Blick auf die Pornographie zu werfen, um Beispiele dafür zu finden. Denken wir nur an populäre Filme, die ein männliches Publikum zur Zielgruppe haben, wie zum Beispiel die James-Bond-Filme. Frauen können James Bond einfach nicht widerstehen. Er muss ihnen nicht die Ehe in Aussicht stellen oder auch nur nach einem Date fragen. Er betritt einfach den Raum, und die Frauen fallen in Ohnmacht. Die Unterhaltungsindustrie stößt eine unendliche Zahl von solchen Bildern aus. Warum kann das Leben nicht genauso sein, mag der eine oder andere männliche Zuschauer sich fragen? Für einige ist es verlockend, dafür die Ehe verantwortlich zu machen.

Die Ehe scheint Sex drastisch einzuschränken. Viele Männer meinen, dass, wenn ihnen nur der Geschlechtsverkehr sowohl innerhalb und außerhalb der Ehe erlaubt wäre, sie doppelt so viel Sex haben könnten wie vorher. Sie denken, dass es ein großes, unberührtes Reservoir von Frauen gebe, deren Verlangen bisher von der Monogamie unterdrückt werde. Um das zu realisieren, nahmen sie an, reiche es, das siebte Gebot („Du sollst nicht ehebrechen“) durch die alleinige Bedingung zu ersetzen, dass Sex lediglich einvernehmlich zwischen zwei Erwachsenen zu erfolgen habe. Und schon könnte jeder Mann einen Harem haben. Sexualverhalten allgemein, und nicht nur das Familienleben, sollten von nun an als Privatsache betrachtet werden. Das war die Zeit des Kinsey Reports und der Beginn des Playboy-Magazins. Männliche Tagträumereien begannen, zu einer sozialen Bewegung zu werden. Diese typisch männliche sexuelle Utopie der ersten Nachkriegsjahre war ein Vorläufer der Sexuellen Revolution, aber nicht die Revolution selbst. Männer sind unfähig, einen revolutionären Umschwung in heterosexuellen Beziehungen herbeizuführen. Dies ist nur mit der Unterstützung der Frauen möglich. Aber den männlichen Pseudo-Revolutionären fehlte es an Verständnis des weiblichen Sex-Instinktes. Und hierin ist der Grund zu suchen, warum die Sache sich nicht nach ihren Vorstellungen entwickelt hat.

Was ist also das Besondere am weiblichen Sexualverhalten, und worin unterscheiden sich die Frauen von den Männern? Es wird manchmal gesagt, Männer seinen polygam und Frauen monogam. Diese Vorstellung finden wir oft untergründig in den Kommentaren von „Konservativen“: Frauen würden nur gute Ehemänner wollen, aber herzlose Männer hätten sie nur ausgenutzt und verlassen. Dies scheinen – auf den ersten Blick – auch Umfragen zu bestätigen. Eine 1994 durchgeführte Umfrage ergab, dass

„während Männer im Durchschnitt sich für das nächste Jahr sechs Sexualpartnerinnen und insgesamt acht über die nächsten zwei Jahren wünschten, Frauen sich für das nächste Jahr nur einen Sexualpartner wünschten. Und für die nächsten zwei Jahre? Die Antwort der Frauen war ebenfalls nur einer.“

Ist es folglich nicht offensichtlich, dass Frauen von Natur aus monogam sind?

Nein, das ist es nicht. Es wäre genauer zu sagen, dass das weibliche Sexualverhalten hypergam ist. Männer mögen tendenziell auf der Suche nach sexueller Abwechslung sein; Frauen hingegen entsprechen in ihrem Verhalten eher Oscar Wilde: Sie geben sich nur mit dem Besten zufrieden. Und nur jeweils ein Mann kann der Beste sein. Die unterschiedliche „sexuelle Orientierung“ bei Männern und Frauen kann man auch bei den weniger weit entwickelten Primaten sehen, wie bei den Pavianen. Die Weibchen konkurrieren darum, sich an der Spitze, mit den Alpha-Männchen, zu paaren, die Männchen darum, an die Spitze zu kommen.

Frauen haben also eine andere, eine unterschiedliche sexuelle Utopie, entsprechend ihrer hypergamen Instinkte. In ihrer reinen utopischen Form hat sie zwei Seiten. Erstens: Sie lässt sich mit dem vermeintlich perfekten Mann ein; und zweitens: er bindet sich, oder hört auf, mit allen anderen Frauen zu verkehren. Das ist die Blaupause für viele Pulp-Fiction-Romane. Diese Fantasien sind utopisch, einerseits weil es den perfekten Mann nicht gibt, andererseits da er, selbst wenn es ihn gäbe, es ihm unmöglich wäre, der Partner all der Frauen zu sein, die sich nach ihm sehnen. Es ist Frauen dessen ungeachtet möglich, hypergam zu leben, also sich mit den sexuell attraktivsten (körperlich anziehendsten oder sozial erfolgreichsten) Männern zu paaren.

Hypergamie ist nicht Monogamie wie wir sie verstehen. Es kann zwar nur ein „Alpha-Männchen“ an der Spitze des Rudels zu einer Zeit geben, aber welches das ist, das ändert sich mit der Zeit. In menschlicher Hinsicht bedeutet dies, dass die Frau wankelmütig und sprunghaft ist, dass sie in nicht mehr als einen Mann zu einem Zeitpunkt vernarrt ist – und nicht unbedingt ein Leben lang loyal zu einem Ehemann.In vergangenen Tagen war es gestattet, auf die natürliche weibliche Sprunghaftigkeit hinzuweisen. Werfen Sie zum Beispiel einen Blick auf Ring Lardners humorvolle Geschichte Ich kann nicht atmen – das Tagebuch eines achtzehnjährigen Mädchens, das jede Woche einen anderen jungen Mann heiraten will. Wenn man sie nach der Anzahl ihrer präferierten Sexualpartner fragen würde, wäre ihre Antwort wahrscheinlich „einer“; das bedeutet aber nicht, dass sie wüsste, wer das ist.

Ein wichtiger Aspekt der Hypergamie ist die Tatsache, dass die meisten Männer als Sexualpartner abgelehnt werden. Frauen sind von Natur aus hochmütig. Sie sind geneigt zu glauben, dass nur der „Beste“ (der Mann mit der höchsten sexuellen Attraktivität) ihrer würdig ist. Dies ist eine weitere, weit verbreitete romantische Vorstellung und Thema vieler Geschichten (die schöne Prinzessin, umgeben von hechelnden Freiern, vergeblich auf einen „echten“ Mann wartend – bis eines Tages… etc.).

Das ist aber natürlich nur ein Märchen, eben eine Utopie. Ein durchschnittlicher Mann ist per Definition gut genug für eine durchschnittliche Frau. Wenn Frauen sich mit allen Männern paaren wollten, die ihrer „würdig“ sind, würden diese zu nichts anderem mehr kommen. Noch einmal: Hypergamie unterscheidet sich von Monogamie. Es ist ein irrationaler Instinkt; die weibliche sexuelle Utopie ist eine Folge dieses Instinktes. Die Sexuelle Revolution in Amerika war ein Versuch von Frauen, ihre eigene Utopie, nicht die der Männer, zu realisieren.

Monogamie: Eine Doppelmoral?

Männer sind nie ermutigt worden, Gelegenheits-Sex mit verschiedenen Frauen zu suchen. Wie könnte eine vernünftige Gesellschaft solches Verhalten auch fördern? Die Folgen sind unvermeidlich und offensichtlich: verlassene Frauen und Kinder, die ohne ihre Väter aufwachsen – beide eine finanzielle Belastung für unschuldige Dritte. Dementsprechend sind solche Männer traditionell als ausschweifend, gefährlich und unehrenhaft geschmäht worden. Sie wurden mit Bezeichnungen wie „Wüstling“ oder „Cassanova“ bedacht. Das traditionelle Ideal bei sexuellem Verkehr war stets Keuschheit außerhalb der Ehe und innerhalb dieser Treue – für beide Geschlechter.

Aber in einer Hinsicht bestand zweifellos eine Doppelmoral: Bei sexuellen Verfehlungen, ob Unzucht oder Ehebruch, wurden diese in der Regel bei Frauen als eine ernstere Sache angesehen als bei einem Mann, und die sozialen Sanktionen für sie waren ebenfalls oft größer. In anderen Worten, während beide Geschlechter Monogamie praktizieren sollten, wurde es als besonders wichtig angesehen, dass Frauen dies auch tatsächlich tun. Worin ist der Grund hierfür zu suchen?
Erstens neigen sie dazu, darin besser zu sein. Dies liegt nicht an einer moralischen Überlegenheit der Frau, wie viele Männer sich das vorstellen mögen, sondern an dem niedrigeren weiblichen Testosteronspiegel und dem langsameren Sexualzyklus (der Eisprung erfolgt bei einer Geschwindigkeit von einer Keimzelle pro Monat).
Zweitens wenn alle Frauen monogamen sind, wären die Männer gezwungen, dies ebenfalls zu sein.
Drittens ist die weibliche Treue notwendig, um dem Mann zu gewährleisten, dass die Kinder seiner Frau auch die Seinen sind.
Viertens, Frauen sind, neben den Kindern, die Hauptnutznießer der Ehe. Die meisten Männer arbeiten ihr Leben lang hart, um Frau und Familie zu unterstützen.

Die Rückkehr des Primitiven

Öffentliche Diskussionen über die Sexuelle Revolution haben die Tendenz, sich auf Date Rape („Vergewaltigungen“ im Anschluss an ein Date) und Verführungskünste zu konzentrieren, das heißt, auf die verdrehte Situation, die wir vorfinden, und nicht auf das, was wir schmerzlich vermissen: Die Bildung von stabilen Familien. Es wird manchmal der Eindruck erweckt, es gebe heutzutage tatsächlich „mehr Sex“ für Männer als vor vierzig Jahren. Wenn man manche Leute sprechen hört, könnte man meinen, dass die männliche sexuelle Utopie zur Zeit verwirklicht wäre und dass es für jeden Mann einen Harem gibt.

Es ist ein Kinderspiel zu zeigen, dass dies nicht nur nicht stimmt, sondern dass es nicht wahr sein kann. Die Anzahl von männlichen und weiblichen Kindern ist nahezu gleich (Es gibt etwa 5 Prozent mehr Geburten von Jungen als von Mädchen – es gibt also nicht für jeden Jungen ein Mädchen). Wenn jetzt das weibliche sexuelle Verlangen befreit wird, erleben wir nicht, dass nun für Männer insgesamt die Möglichkeit des geschlechtlichen Verkehrs mit Frauen zunimmt, sondern im Gegenteil eine Umverteilung der bestehenden Menge: Die Gesellschaft wird polygam. Es entsteht eine Situation, in der die meisten Männer sich verzweifelt nach einer Frau sehnen; aber die meisten Frauen buhlen genauso verzweifelt um die Gunst einiger weniger außergewöhnlich attraktiver Männer. Diese Männer, die es schon immer leicht gefunden haben, eine Partnerin zu finden, haben von nun an mehrere Partnerinnen zugleich.

Ein charakteristisches Merkmal der dekadenten Gesellschaften ist das Wiederaufleben von primitiven, vorzivilisatorischen Kulturformen. Das ist es, was mit uns geschieht. Sexuelle Befreiung bedeutet in Wirklichkeit die Rückkehr zu dem Darwinschen Sexualverhalten eines Pavian-Rudels unter den Menschen.

Sobald Monogamie abgeschafft wird, ist die Wahl der Frau nicht mehr eingeschränkt. Somit können alle Frauen die gleichen wenigen Männer wählen. Wenn Casanova 132 Liebhaberinnen hatte, dann nur, weil 132 verschiedenen Frauen ihn wählten. Solche Männer erwerben sich Harems, nicht weil sie etwa Räuber wären, sondern weil sie gerade attraktiv sind. Das Problem dabei ist nicht so sehr männliche Unmoral als vielmehr einfache Mathematik: Es ist offensichtlich unmöglich, dass jede Frau exklusiven Besitz am jeweils attraktivsten Mann hat. Wenn Frauen in ihrem Paarungsverhalten ihren natürlichen Trieben nachgeben wollen, müssen sie, rational gesehen, bereit sein, ihren Partner mit anderen zu teilen.

Aber, natürlich, ist die Haltung der Frau bei diesem Sachverhalt nicht besonders rational. Sie erwarten, dass ihr Alpha-Mann „sich bindet“. Die Klagen der Frauen über Männer, sich nicht binden zu wollen, bedeuten lediglich, man ahnt es, dass sie nicht in der Lage sind, einen sehr attraktiven Mann an sich zu binden; das ist ungefähr so, als wenn ein gewöhnlicher Mann sich an Helena von Troja versucht und dann, nachdem er einen Korb bekommen hat, klagt: „Frauen wollen einfach nicht heiraten.“

Darüber hinaus sind viele Frauen von sexuell promiskuitiven Männer angezogen, wegen, und nicht trotz, deren Promiskuität. Auch das kann mit einem Rekurs auf das Primaten-Rudel erläutert werden. Das „Alpha-Männchen“ kann aufgrund seiner Paarung mit vielen Frauen identifiziert werden. Und daher kommt wahrscheinlich auch das Doppelmoral-Argument, von dem oben die Rede war: Es entstammt nicht einer gesellschaftlichen Billigung männlicher Promiskuität, sondern der weiblichen Faszination an dieser. Männliche „Unmoral“ (in traditioneller Sprache) ist attraktiv für Frauen. Sobald also die Polygamie sich Bahn bricht, neigt sie dazu, sich selbst zu verstärken.
Studenten der Verhaltensbiologie haben gelernt, dass die Anwesenheit eines weiblichen Lockvogels oder gar zweien in der Nähe von einem Männchen echte Weibchen eher dazu bringt, sich mit ebendiesem Männchen zu paaren. Auch bei uns Menschen ist unter Frauen nichts so erfolgreich wie Erfolg. Ich höre Anekdoten über Frauen, die sich weigern, 30-jährige Junggesellen zu daten, denn, „etwas muss mit ihm sein, wenn er noch nie verheiratet war“. Im College sah ich anständige, ansehnliche Männer allein, während notorische Fremdgeher keine Schwierigkeiten hatten, von einer Freundin zur nächsten zu gehen.

Wie Monogamie funktionieren kann

Es ist sehr verwirrend, von einer Frau erfahren zu wollen, was sie von Männern erwartet. Normalerweise blöken sie etwas daher über „einen sensiblen Mann mit einem guten Sinn für Humor“. Aber das, was sie sagen, wird immer wieder durch ihr Verhalten widerlegt. Jeder Mann, der das glaubt, wird Jahre der Frustration und des Herzschmerzes erleben. Was Frauen tatsächlich wollen, wenn sie ohne Einschränkungen wählen, ist einen stattlichen, sozial dominanten oder wohlhabenden Mann. Viele bevorzugen verheiratete Männer oder Schürzenjäger; einige auch Kriminelle.

In einem tieferen Sinn jedoch suchen die Menschen nach Glück, wie die Philosophen sagen. Während der meisten Zeit in der Geschichte versuchte niemand herauszufinden, was junge Frauen wollten; ihnen wurde einfach gesagt, was sie wollten, nämlich, einen guten Ehemann. Das war der richtige Ansatz. Sex ist zu wichtig, als dass man ihn dem unabhängigen Urteil von jungen Frauen überlassen könnte, einfach weil junge Frauen nur selten über ein gutes Urteilsvermögen verfügen. Die überwiegende Mehrheit der Frauen wird auf lange Sicht mit der Ehe mit einem gewöhnlichen Mann und Kindern glücklicher sein als mit der Suche nach sexuellem Nervenkitzel, oder damit, in einer Firma Karriere zu machen, oder die aufgeblasenen Traktate der Gender-Theorie zu studieren. Eine Frau entwickelt ganz von selbst eine emotionale Bindung zu ihrem Mann durch den sexuellen Akt; das ist der Grund, warum selbst arrangierte Ehen (im Gegensatz zu dem, was uns westliche Vorurteile sagen) oft recht glücklich sind. Die romantische Liebeswerbung hat ihre Reize, ist aber schlussendlich entbehrlich; die Ehe ist unentbehrlich.

Die weibliche Hypergamie befriedigen

Schlussendlich ist Monogamie inkompatibel mit der Gleichheit der Geschlechter. Eine Frau wird immer mehr Einfluss auf das häusliche Leben haben, und sei es nur, weil sie dort mehr Zeit verbringt; die Führung des Mannes besteht oft nur aus wenig mehr als den gelegentlichen Einspruch gegen manche Entscheidungen seiner Frau. Aber eine solche Führung ist notwendig, um die weibliche Hypergamie zu befriedigen. Frauen wollen einen Mann, zu dem sie aufblicken können; sie verlieren die Liebe zu Männern, die sie nicht respektieren können, oder verlassen sie sogar.

In den meisten Ehen ist der Mann ein wenig älter als die Frau. Normale Frauen werden gewöhnlich von Männern in Führungspositionen, zumindest aber von denjenigen, die Autorität ausstrahlen, angezogen. Krankenschwestern entscheiden sich für Ärzte, Sekretärinnen für ihre Vorgesetzten, Studentinnen für ihre Professoren; das alles bedeutet nicht, dass Männer „ihre Macht“ missbrauchen, damit hilflose Frauen ihnen zu Willen sind. Ich behaupte, dass die „Jagd“ auf jüngere Frauen von geringerer gesellschaftlicher Stellung gerade ein Grund dafür sein sollte, einen Mann als Ehemann in Betracht zu ziehen.

Man erwartet von Männern, dass sie Autorität über Frauen haben; eine Gleichheit zwischen ihnen macht Männer für Frauen weniger attraktiv; auch diese Gleichheit könnte eine Entwicklung sein, die zum deutlichen Fall der Geburtenraten im Westen beigetragen hat. Es ist an der Zeit, dem ein Ende zu setzen.

Fazit

Die Ehe ist eine Institution; sie setzt der Partnerwahl der Frauen künstliche Schranken. Um es zu wiederholen: Die Natur hat bestimmt, dass Männer werben und Frauen ihre Wahl treffen. Monogamie stärkt die Stellung der Männer künstlich, indem darauf bestanden wird, dass (1) jede Frau einen anderen Mann wählen muss; und (2) jede Frau zu ihrer Wahl stehen muss. Monogamie sorgt dafür, dass hoch-attraktive Männer frühzeitig aus dem Paarungs-Pool entfernt werden, gewöhnlich von der attraktivsten Frau. Die nächste Frau ist gezwungen, einen weniger attraktiven Mann zu wählen, wenn sie sich paaren möchte. Auch die vorletzte und letzte Frau ist so in der Lage, einen Partner zu finden. Für jede Frau gibt es einen Mann. Die Ehe abzuschaffen, stärkt nur denjenigen, der sich von Natur aus in der stärkeren Position befindet: Es stärkt die Frau auf Kosten des Mannes und den Attraktiven auf Kosten des weniger Attraktiven.

Die Ehe ist, wie die meisten nützlichen Dinge, vom Mann erfunden worden: Teils, um den sozialen Frieden zu bewahren, teils, um sicherzugehen, dass die Kinder ihrer Frauen auch die ihren sind. Die positiven Auswirkungen der Ehe müssen bald nach ihrer Einführung deutlich geworden sein: Die zuvor vollbrachten Anstrengungen im Kampf um eine Partnerin konnten nun in die Erziehung und Verteidigung des Nachwuchses investiert werden.

Ohne Zweifel werden sich die benachbarten Stämme darüber gewundert haben, warum gerade dieser Stamm nach Entdeckung der Monogamie neuerdings so stark gewachsen war und so stark an Kraft gewonnen hatte. Sobald sie den Grund erfahren hatten, musste dessen Imitation zu einer Frage des Überlebens geworden sein.

Das war es früher und ist es auch heute noch. Wenn der Westen die Ehe nicht in Ehren hält, werden wir von denjenigen überwältigt werden, die dies weiterhin tun.

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Melanie Mühl – Die Patchworklüge

 

Als Beleg für ihre These weist Melanie Mühl auf eine Studie des Grimme-Instituts von 2006 hin, die zu dem Ergebnis kommt, dass die Darstellung von Familienrealität in Fernsehfilmen, Soaps, Ratgebersendungen u.a. kaum etwas mit der real existierenden deutschen Durchschnittsfamilie zu tun hat: „Die deutsche Frau bekommt im Schnitt 1,36 Kinder, die deutsche Fernsehfrau 0,48, im Krimi gar nur 0,29… Ihre Beschäftigungsquote liegt im realen Leben bei 57 Prozent, im Fernsehen bei 76 Prozent… Drei Viertel aller Protagonisten sind kinderlos… Familien mit Kindern sind Ausnahmen, die klassische Kleinfamilie mit zwei Kindern ist im fiktionalen Fernsehen im Grund ausgestorben. Familien sind entweder weit verzweigte Groß- oder zusammengewürfelte Patchworkfamilien.“

https://www.dijg.de/ehe-familie/forschung-kinder/patchwork-luege-melanie-muehl-rezension/

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Regeln für die politisch-psychologische Subversion

Aus den „Regeln für die politisch-psychologische Subversion“, die der Chinese Sun Tsu etwa 500 v. Christi Geburt aufgestellt hat:

„Die höchste Kunst besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne Kampf auf dem Schlachtfeld zu brechen. Nur auf dem Schlachtfeld ist die direkte Methode des Krieges notwendig; nur die indirekte kann aber einen wirklichen Sieg herbeiführen und festigen.

  • Zersetzt alles, was im Lande des Gegners gut ist!
  • Verwickelt die Vertreter der herrschenden Schichten in verbrecherische Unternehmungen;
  • unterhöhlt auch sonst ihre Stellung und ihr Ansehen;
  • gebt sie der öffentlichen Schande vor ihren Mitbürgern preis!
  • Nutzt die Arbeit der niedrigsten und abscheulichsten Menschen!
  • Stört mit allen Mitteln die Tätigkeit der Regierungen! Verbreitet Uneinigkeit und Streit unter den Bürgern des feindlichen Landes!
  • Fordert die Jungen gegen die Alten!
  • Zerstört mit allen Mitteln die Ausrüstungen, die Versorgung und die Ordnung der feindlichen Streitkräfte!
  • Entwendet alte Überlieferungen und Götter!
  • Seid großspurig mit Angeboten und Geschenken, um Nachrichten und Komplicen zu kaufen!
  • Bringt überall geheime Kundschafter unter!
  • Spart überhaupt weder mit Geld noch mit Versprechungen, denn es bringt hohe Zinsen ein!“

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Die mit Vorfahrtsberechtigung erfolgende Einschleusung von Frauen

„Die mit Vorfahrtsberechtigung erfolgende, forcierte Einschleusung von Frauen in die wirtschaftlichen, halbstaatlichen und staatlichen Institutionen verändert deren Charakter grundsätzlich. Jede leistende Institution braucht, wenn sie funktionieren soll, einen ‚Geist’ und ein Anspruchsethos und muß selbstverständlich an und von ihren Mitgliedern zehren. Der sichtlich nicht unumkehrbare Anspruch der Frauen aufs ‚Versorgtwerden’ (und ihre darauf basierende ‚Ethik der Fürsorge’) macht aus Leistungsinstitutionen Sozialwerke, wie man nicht nur an der Aufrüstung der Bundeswehr mit Kindertagesstätten sieht. Die Dysfunktionalität einer Institution (Schule, Universität, Justiz, Medizin, Presse) ist zum Grad ihrer personalen und mentalen Feminisierung proportional.“

„Beim Ausfall des generösen staatlichen Großversorgers wird sich sofort zeigen: Eine Frau ohne Mann ist kein Fisch ohne Fahrrad, sondern ein Parasit ohne Wirt. Um die scheinbare Misogynie zu mildern, sei hinzugefügt: Ein Mann ohne Frau ist in generativer Hinsicht ebenso ein Parasit ohne Wert.“

Zitate aus einem Essay von Thomas Hoof in der Zeitschrift ‚Sezession’
Hier gefunden: http://nicolaus-fest.de/its-the-culture-stupid-trumps-triumph/

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Das Geschiss um die „Homo-Ehe“

Das Geschiss um die „Homo-Ehe“ ist nicht zu verstehen. Schwule und Lesben durften schon immer heiraten, wie alle normalen Menschen auch.

Wenn sich zwei Schwule, oder zwei Lesben, zusammentun, hat das allerdings mit Ehe überhaupt nichts zu tun. Genauso wenig als wenn zwei normale Männer und oder Frauen eine Partnerschaft bilden.

Ehe ist die Verbindung von Mann und Frau. Die Schwulen sollen sich gefälligst selbst eine Bezeichnung für ihr Techtelmechtel ausdenken, als Begriffe der Normalen zu missbrauchen. Oder sind die so einfallslos? Sonst wollen die sich doch auch immer von den normalen Menschen abgrenzen.

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Stellen wir uns einfach mal vor …

Stellen wir uns einfach mal vor…Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schiessen. Neugeborene erhalten 2.500,00 EUR Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR/ Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Harz 4- Niveau erhöht samt Wohnkosten. Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträussen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen. Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese. Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe. Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit „Fressbeuteln“ bereits im Schulhof. Arme, hyperintelligente „Wunderkinder“ müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt! Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne grösseren Schaden anzurichten. Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!

Kommentar von Steffen Thüriedl am 03.08.2015 22:53
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-harth/til-schweiger-baut-fluechtlingsheim-und-streichelt-damit-sein-ego.html?&allekom=1

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Falsche Freunde und falsche Feinde. Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge.

Bernhard Lassahn

Bernhard Lassahn

Von  Bernhard Lassahn

Es geht um brutale Gewalt, um Schwule, Lesben, Transen und Feministen, sowie um Bücher und Meinungsfreiheit. Im übertragenen Sinne geht es um die Uhr des Lebens, um Lawinen sowie um Adler und andere Vögel. Außerdem geht es – ebenfalls im übertragenden Sinne – um eine brennende Hütte und um die Frage, warum Volker Beck nicht die Feuerwehr ruft.

Die Bundestagsfraktion der Grünen hat in Berlin ein Fachgespräch veranstaltet mit prominenter Besetzung auf dem Podium, u.a. mit Volker Beck, Kai Gehring, Prof. Sabine Hark, Ulle Schwaus, Laurel Braddock (Beratung für schwule und lesbische Heranwachsende) und Anne Wizorek.

Sie sind allesamt bekannt als schwule, lesbische oder feministische Aktivisten. Das passt. Es ging bei dem Fachgespräch nämlich um „Strategien gegen Anti-Feminismus und Homophobie“ – also um Strategien gegen Leute, von denen die Promis auf dem Podium annehmen durften, dass sie von denen nicht gemocht werden und dass die sich ihren aktuellen Plänen in den Weg stellen wollen.

Es ging nicht etwa um ein Gespräch mit diesen Leuten. Vielmehr ging es um ein Gespräch über solche Leute. Da sich alle auf dem Podium einig waren, war es langweilig. Es war eine Verkündung von oben herab zu einem gleichgesinnten Publikum. Es war keine Diskussion mit Für und Wider, Pro und Contra, wie man das vielleicht noch von früher kennt. weiterlesen…»

Wessen Internet

Beitrag aus dem Forum von „shockley“  (Danke für die Arbeit)

Nochmal zur FES-Konferenz. Man kann das alles online anschauen: http://www.sagwas.net/enter/ . Der Vortrag Claus‘ zu WGvdL geht ab 3:54h los.

Die Moderation spricht über uns hier als „Täter“ – als staatlich anerkanntes Berufsopfer wird sie es ja wissen.

Mich überrascht ein wenig, dass das Forum hier so ernst genommen wird. Wir sind doch nur die „Müllhalde der Männerrechtsbewegung“. Und im „Forum Männerechte“ von Manndat herrscht überwiegend Stille. Die meisten Debatten finden doch in Blogs und so statt (momentan ist z.B. gerade feministische Theoriewoche auf allesevolution.wordpress.com )
Erschreckt hat mich die Inhaltsleere seines Vortrags. Er hätte den gleichen Vortrag weitgehend unverändert auch über andere politische Foren halten können – er hätte nur ein paar Schlagworte austauschen müssen (und natürlich das schöne Bild); außer Allgemeinplätze hat er kaum etwas zu bieten, eine ganz schwache Leistung.

Ein besonderer Dank geht an das Wiki-Team. Robert Claus ist froh darüber, dass der zweite Google-Treffer zu seinem Namen zu WikiMANNia führt 😀 Mindestens ein weiterer Referent beschwert sich ebenfalls darüber. (Es geht natürlich noch besser. Googelt man nach Hinrich Rosenbrock, dem angeblichen Frauenschläger, ist WikiMANNia der erste Treffer 😛 )

Immerhin gesteht Robert Claus das Versagen der eigenen Seit ein. Bei einschlägigen Stichworten sind WikiMANNia und ähnliche Seiten präsenter als deren NGOs. „NGO“ ist ein Euphemismus. In der Regel bekommen diese Organisationen, direkt oder indirekt, Geld vom Staat in den Arsch geblasen, sie sind der verlängerte Arm staatlicher Politik.
Und ihre Untätigkeit ist auch nicht überraschend. Dort werden allzu häufig die Nepoten der Herrschaftsklasse entsorgt, die für ernsthafte Arbeit zu dumm oder zu faul sind – oder beides. Dass die dann dort auch versagen, ist klar. weiterlesen…»

Toleranz

Die meisten Leute, die mit „Toleranz“ um sich werfen schränken diese ein, gegenüber den Leuten die nicht ihrer Meinung sind.

Der Schlachtruf lautet „Da sind die Falschgläubigen! Vernichtet sie!“

 

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Illusionen

Nicht selten pflegten die Menschen zu allen Zeiten Opfer bestimmter Illusionen zu sein. Das ist auch heutzutage nicht anders. Eine der größten Illusionen unseres Zeitalters ist der wohl in den meisten Menschen wirkende Glaube, sie würden so umfassend, vollständig und vor allem auch zutreffend informiert, wie das noch zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit der Fall war. Tatsächlich dürfte jedoch eher das Gegenteil richtig sein. Die Fülle der durch die modernen technischen Möglichkeiten der Nachrichtenübermittlung angebotenen Informationen steht im umgekehrten Verhältnis zu ihrem Informationswert, nicht zuletzt aber auch zum Wahrheitsgehalt der einzelnen Informationen. Diese Erfahrung hat wohl schon jeder gemacht, der einmal Meldungen der Massenmedien über ein bestimmtes Ereignis, dem er selbst beiwohnte, oder über eine bestimmte Frage, über die er selbst eigene einschlägige Kenntnisse besitzt, gegenüberstand und dabei feststellen mußte, daß vieles anders — mitunter sogar wesentlich anders — geschildert wurde, als er es selbst wußte.

Es ist hier nicht der Ort, die vielfältigen Ursachen hierfür zu untersuchen oder auch nur anzudeuten. Über eines sollte man sich allerdings ganz klar sein: alle Informationen mit politischem Bezug sind heute zweckgerichtet. Die vielzitierte Unabhängigkeit der Massenmedien ist eine moderne Sage, und von der den Menschen immer wieder suggerierten „Ausgewogenheit“ der Meinungen kann dort am allerwenigsten die Rede sein, auch wenn scheinbar einmal gegensätzliche Meinungen zu Wort kommen. Das Ziel jener Kreise, die kraft ihrer ungeheuren Finanzmacht auch das Nachrichtenwesen weitgehend in der Hand haben, bleibt trotzdem gewahrt. Es besteht — auf eine kurze Formel gebracht — darin, die Menschen und Völker im Sinne ihrer Machtbestrebungen zu manipulieren. Und der Gipfel der propagandistischen Leistung ist — wie Emil Maier-Dorn es so bildhaft ausgedrückt hat — dann erreicht, wenn „die Millionen mit rasendem Eifer an jenen Ketten schmieden, die ihnen selber zugedacht sind“.

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Nochmal Prostitution

Aus dem Forum

Nachdem Arne Hoffmann in Genderama mit Bezug auf ein neues Buch von Alice Schwarzer dieses Thema aufgreift (Link) hier noch ein paar Gedanken dazu.

Es ist etwas zutiefst Menschliches, Notwendiges so zu gestalten, dass daraus Kulturgut und Genuss entsteht. Man denke an die Gestaltung der Wohnungen, die Esskultur und letztlich auch die Sexkultur.

Dass letzteres sogar über die Zeit genetische Folgen zeigt, erkennt man an der Gestaltung der menschlichen Sexualorgane. Nehmen wir die weiblichen Sexualorgane, so fällt auf, dass diese mit Schwellkörpern und Schamlippen versehen sind, die einen innigeren Kontakt mit dem Penis gestatten und so, zusammen mit der Klitoris, einen Lustgewinn für Sie und Ihn gestatten. Auch ist Sex beim Menschen nicht pure Begattung (Ist er das bei Tieren ??? – Man denke an das aufwändige Vorspiel, das viele Arten pflegen.) Und wie bei einigen Tieren ist Sex sowohl Besänftigung als auch Belohnung als auch Spannungsabbau und Festigung der sozialen Beziehung.

Natürlich dient Sex letztlich der Zeugung von Nachkommen, so wie Nahrungsaufnahme der Erhaltung des Organismus dient. Aber da ist viel mehr dabei. weiterlesen…»

Alles wiederholt sich

 

Da der Text im Bild nicht besonders gut zu lesen ist, hier nocheinmal in Klarschrift:

Große Fürsorge läßt unser Arbeiter-und-Bauern-Staat den Kindern und Jugendlichen angedeihen. So stieg die Anzahl der Kinderkrippenplätze 1969 um 9100 und die der Kindergärten sogar um 28 000. Trotz der Steigerung muß das Tempo der Errichtung von Kinderkrippen und Kindergärten durch die gemeinsame Initiative der örtlichen Räte und Betriebe beschleunigt werden.

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Schweden: Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können

Ein Erfahrungsbericht von Jan-Olaf Gustafsson aus Schweden über die Auswirkungen von Kindertagesstätten. Er wurde veröffentlicht in der Zeitschrift HLI (Human Life International) Nr. 4/2001 und wurde nachgedruckt in „Der Fels“ 2/2002

Bevor ich meine Erfahrungen mit Kindertagesstätten in Schweden erzähle, möchte ich mich selbst vorstellen: Ich bin schwedischer Bürger, 47 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Töchtern im Alter von jetzt 20 und 17 Jahren. Meine Frau ist diplomierte Kinderpflegerin für Kindertagesstätten und war bis zur Geburt unseres ersten Kindes in ihrem Beruf tätig.

Als wir unser erstes Kind erwarteten, erklärte mir meine Frau, daß sie unser Baby nicht einer Kindertagesstätte anvertrauen wolle. Dabei ist zu bemerken, daß sie zu dieser Zeit selbst in einer solchen Tagesstätte tätig war. Als ich sie nach dem Grund fragte, antwortete sie mir, daß sie aus ihrer eigenen Erfahrung sagen könne, daß keine fremde Person in der Lage sei, einem Kind die Liebe und Aufmerksamkeit entgegenzubringen, die der liebenden Verbindung zwischen einem Elternteil und dem Kind entspricht. weiterlesen…»

Ein Akt der Vergewaltigung

Israelischer Beschneidungsgegner „Ein Akt der Vergewaltigung“
„Tatsache ist doch, dass sich ganz viele unwohl mit der Beschneidung ihrer Kinder fühlen. Sie wissen, dass Sie hier einen Pakt mit dem Teufel eingehen.“
http://www.taz.de/Israelischer-Beschneidungsgegner/!97492/

Kein Platz für Riten – Beschneidungsdebatte in Frankreich
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1816833/

Fordert der Koran die Beschneidung?
http://www.quranicpath.com/misconceptions/circumcision.html

Es herrscht innerhalb Ärzteschaft wachsender Konsens darüber, dass die Beschneidung negative Auswirkungen auf das sexuelle Lustempfinden und die sexuelle Funktion hat.
http://www.pflegewiki.de/wiki/Zirkumzision weiterlesen…»

Linke Ideologie

Die Linke Ideologie lässt sich kaum objektiv beschreiben, da es (besonders in den 1970er und 80er Jahren) unzählige linke Parteien und Gruppierungen gab, die sich über die richtige linke Ideologie stritten.

An dieser Stelle soll deshalb nur dargestellt werden, was von ihren Kritikern als problematisch wahrgenommen wird, und wo die Knackpunkte und Bruchstellen liegen, an denen die linke Ideologie zum Einsturz kommt.
Typologie

Grob gesagt gibt es zwei Sorten von Linken: die Betrogenen und die Betrüger. Die Betrüger konzentrieren sich an den Schaltstellen der gesellschaftlichen Macht. An die kommt man nicht heran, die verdienen auch viel zu gut an ihrem Betrug; es sind Profiteure der organisierten Lüge. An die Betrogenen kann man sehr wohl herankommen.

Zitat: „Linkes Denken ist Denken von der Utopie her!“

Linkes Denken

Linkes Denken ist Denken von der Utopie her! Das war in der Französischen Revolution so und auch später in der Sowjetunion. Bestandteil der Utopie ist auch die Vorstellung eines „Neuen Menschen“, dem Sowjetmensch, der eine Art „Übermensch“ werden sollte. Die linke Utopie versprach: Wenn die „Ausbeuterordnung“ abgeschafft ist, wird in einer sozialistischen Gesellschaft ein „neuer Mensch“ aufwachsen, frei von Lüge, Betrug, Grausamkeit, Diebstahl, Faulheit, Trunksucht.[1][2] Bekannt für die Darstellung des Neuen Menschen ist auch die sowjetische Plakatkunst. Der Feminismus hat diese Utopie übernommen in seiner Forderung nach den Neuen Männern.

Denken von der Utopie her heißt, es wird gar nicht gefragt, welche Voraussetzungen gegeben sein müssten, damit so etwas wie eine zivilisierte Gesellschaft möglich ist; es wird von vornherein nicht gefragt, wie die Menschen es immer wieder geschafft haben, friedlich zusammen zu leben, es wird nicht gefragt, warum sie nicht in den Hobbesschen Naturzustand verfallen, in dem jeder Mensch des anderen Wolf ist. weiterlesen…»