Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Nein, die Evolution ist eine Theorie. (Gleichschaltung)

Anti-Troll-Ware, Samstag, 18.02.2017, 07:15 (vor 1806 Tagen) @ Wiki

Und die bisher einzige Theorie, die die Entstehung und Entwicklung der zahlreichen Arten auf der Erde erklärt. Die Religion dagegen mochte in ihren Anfängen eine Art Erklärungsversuch gewesen sein. Jedoch zu glauben, daß im Weltraum ein bärtiger Opa sitzt und die Planeten geformt hat und die einzelnen Arten perfekt geschaffen hat, das gehört wohl eher ins Reich der wie-dumm-sind-die-Menschen.

Was den sogenannten Urknall betrifft, scheint der als Theorie weitaus plausibel. Denn noch heute gibt es zahlreiche Kollisionen im Weltall, die zu weitreichenden Veränderungen führen können. Daß z.B. die Erde mit einem großen Himmelskörper kollidieren könnte, darf nicht ausgeschlossen werden, da dies bewiesenermaßen des öfteren passierte (kleinere Meteroiten=gefundenes Gestein, Krater). Ursache-Wirkung passt hierbei hervorragend! Denn Dein Denkfehler besteht darin, daß Du von einem "ohne äußeren Anlass" redest. Das Weltall braucht keinen "äußeren Anlaß", es beinhaltet in sich genügend Energie, daß die Theorie eines "Urknall" durchaus möglich ist. Diese Theorie mit der "Schöpfungsgeschichte" zu vergleichen ist recht perfide.

Nein, man kann also keine Zwischenstufen oder Artverwandtschaften erkennen? Natürlich kann man das am Aufbau des Organismus. Zudem ist man sich mittlerweile sicher, daß der Neandertaler, den man ursprünglich als Ahn des Menschen betrachtet hat, nicht sein direkter Vorfahre war, sondern ein eigener evolutionärer Zweig in der Entwicklung des Menschen.

Die Evolutionstheorie ist noch sehr jung. Aber sie ist die bisher einzige Theorie, die anständige, da plausible Erklärungen geliefert hat. Das Problem der meisten Menschen besteht darin, daß sie in der Entstehung und im Leben selbst einen SINN finden wollen. Das ist deren DENKFEHLER! Das Leben hat keinen Sinn. Es ist da. Und irgendwann ist es wieder weg. DAS zu begreifen fällt den meisten Menschen schwer, weshalb sie in die Religion oder in Ideologien flüchten. Denn die Evolutionstheorie liefert wie jede Wissenschaft eine Erklärung, aber sie bietet keinen Sinn, also keine emotionale Zuflucht.


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