Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Typische Falschbehauptung von religiösen Fanatikern! (Gleichschaltung)

tutnichtszursache, Samstag, 18.02.2017, 22:37 (vor 1744 Tagen) @ Evolution

Zu behaupten, es fehlten fossile Zwischenformen, zeigt, welcher (Un)Geist hier im Forum herrscht. Denn "zahlreiche Fossilfunde belegen evolutive Großübergange, etwa im Bereich Wespe/Ameise, Fische/Amphibien, Reptilien/Säuger, Reptilien/Vögel und Schimpanse/Mensch...". Nach T.S. Kemp ist der Übergang vom urtümlichen Reptil zum primitiven Säugetier der am besten durch Fossilreihen dokumentierte Schritt in der Makroevolution der Landwirbeltiere.

Hier fanden die Evolutionsbiologen scheinbar einen Zusammenhang, der die Entwicklung der Arten anhand eines Beispiels zeigen soll. Man findet Lebewesen, die sich ähnlich sind. Wenn ich Software entwickel, schreibe ich diese auch nicht immer neu sondern verwende Teile immer wieder. Der objektorientierte Ansatz der Software-Entwicklung paßt doch gerade dazu. Warum soll ich Lebewesen immer wieder neu erfinden, wenn es schon ein ähnliches Lebewesen gibt?

Wenn das Leben nicht Zufällig auf die Erde fiel, dann mußte es doch eine Institution geben, die es hier her brachte. Was spricht dabei denn gegen ein intelligent design? Warum das nicht in eine Endlosschleife führen muß, erklärt doch Lesch hier: http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=74245


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