Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Kontakt - Über uns

114386 Einträge in 26989 Threads, 293 registrierte Benutzer, 79 Benutzer online (2 registrierte, 77 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

    WikiMANNia
    Femokratieblog

Unsere Welt! (Gleichschaltung)

Anti-Troll-Ware, Samstag, 18.02.2017, 07:38 (vor 1755 Tagen) @ Rainer

Teffend! Ein Bauplan ist das Resultat eines Etwas, das diesen Bauplan geschaffen hat. Dieses Etwas ist im Grunde das, was die Menschen als Gott bezeichnen.

Der Mensch ist ein endliches Wesen, er wird geboren und wird sterben. Diese Tatsache fällt dem Menschen schwer zu begreifen, weshalb er sich selbst eine Sonderstellung verlieh bzw glaubte, durch Gott verliehen bekam. Aber der Mensch besitzt keine Sonderstellung, er ist lediglich das einzige Wesen, was derzeit eine Vorherrschaft auf der Erde übernommen hat auf Grund seiner Intelligenz. Und wie ich an anderer Stelle schrieb, will der Mensch in seiem Sein einen äußeren Sinn finden. Den aber gibt es nicht. Denn innerhalb der Unendlichkeit des Weltall besitzen die paar Sekunden Leben des Herrn Rossi keinen Sinn. Nur auf der Erde selbst besitzt er es als seine Spezies: die Reproduktion. Herr Rossi mag auch seinen Handlungen und seinem Denken einen Sinn geben, aber er ist, vom Mond aus betrachtet, unbedeutend.


Das ist das Problem der meisten Menschen, sie wollen ihre Nichtigkeit nicht anerkennen, weshalb sie einen Gott erschaffen, der den Menschen als Ebenbild Gottes betrachtet, also als das Etwas, was den Bauplan geschaffen hat.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum