Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Wiki, Samstag, 18.02.2017, 08:56 (vor 1754 Tagen) @ Anti-Troll-Ware

Nein, die Evolution ist eine Theorie

Ich habe einen Kernsatz als Betreff verwendet, um den Faden weiterzuführen.

Kritisiere mich nicht für einen Satz, der nicht von mir stammt:
Und die Evolution ist im Grunde nicht viel anders als eine Religion: Beides muß man glauben und kann es nicht wissen.
Ich lass mir von einem Troll nicht die Wörter im Mund umdrehen.

Die Religion dagegen mochte in ihren Anfängen eine Art Erklärungsversuch gewesen sein. Jedoch zu glauben, daß im Weltraum ein bärtiger Opa sitzt und die Planeten geformt hat und die einzelnen Arten perfekt geschaffen hat, das gehört wohl eher ins Reich der wie-dumm-sind-die-Menschen.

War nicht mein Thema.

Was den sogenannten Urknall betrifft, scheint der als Theorie weitaus plausibel. Denn noch heute gibt es zahlreiche Kollisionen im Weltall, die zu weitreichenden Veränderungen führen können. Daß z.B. die Erde mit einem großen Himmelskörper kollidieren könnte, darf nicht ausgeschlossen werden, da dies bewiesenermaßen des öfteren passierte ...blablabla...

Danke für einen weiteren Beweis dafür, dass alles Schreiben im WGvdL-Forum (oder WikiMANNia) nichts bringt. Du hast nicht einmal einen Hauch dessen begriffen, was ich (sehr detailiert und unmissverständlich) geschrieben habe. Danke für diese Bestätigung, wäre aber nicht nötig gewesen.

"Kollisionen im Weltall" folgen dem Ursache-Wirkung-Muster. Die Urknall-Theorie behauptet eine Wirkung ohne Ursache (weil ja vor dem Urkall nichts da war).

Was Du tust, ist, zu schwafeln in etwa der Form, die Gültigkeit der Theorie von der Jungfrauengeburt Marias damit zu begründen, dass auch Schwule Kinder adoptieren dürfen.

Denn Dein Denkfehler besteht darin ...

Ein Idiot will mir Denkfehler nachweisen.
s_traenenlachen

Ich habe keinen Denkfehler begangen, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass jede Wissenschaft auf dem Ursache-Wirkung-Prinzip basiert und gerade die Urknalltheorie diesem Prinzip nicht entspricht und deshalb außerhalb von Wissenschaft steht.

Wenn Du diese Selbstdefinition der Wissenschaft nicht akzeptierst und mir mit Geschwafel eine Schwiele ans Ohr labern willst, dann setze ich hier einen EdD-Marker.

..., daß Du von einem "ohne äußeren Anlass" redest. Das Weltall braucht keinen "äußeren Anlaß", es beinhaltet in sich genügend Energie, daß die Theorie eines "Urknall" durchaus möglich ist.

Das Weltall hat in sich genügend Energie, um mit einem "Urknall" ein Weltall zu ermöglichen... habe ich das jetzt richtig verstanden? Wieso brauche ich einen Urknall, wenn es schon "Weltall" mit "genügend Energie" da ist?!??

Diese Theorie mit der "Schöpfungsgeschichte" zu vergleichen ist recht perfide.

Perfide? Warum?? Weil es DIR nicht in den Kram passt?!??

Die Hohepriester der Urknalltheorie erzählen eine Geschichte, die ihrem Weltbild entspricht und vor 5-10.000 Jahren hätten eben diese die "Schöpfungsgeschichte" verfasst. Warum? Einfach! Sowohl die Verfasser der Urknallgeschichte als auch die Verfasser der Schöpfungsgeschichte sind Menschen. Und beide wahren von dem Wunsch beseelt, den Menschen die Entstehung der Welt zu erklären. Es ist nur naheliegend anzunehmen, dass sowohl Motive als auch Ergebis ähnlich sind.

Nein, man kann also keine Zwischenstufen oder Artverwandtschaften erkennen? Natürlich kann man das am Aufbau des Organismus. Zudem ist man sich mittlerweile sicher, daß der Neandertaler, den man ursprünglich als Ahn des Menschen betrachtet hat, nicht sein direkter Vorfahre war, sondern ein eigener evolutionärer Zweig in der Entwicklung des Menschen.

Ein "Zweig in der Entwicklung des Menschen" ist kein "Zwischenglied zwischen Mensch und Affen". Geschwafel! Setzen!! Sechs!!!

Die Evolutionstheorie ist noch sehr jung. Aber sie ist die bisher einzige Theorie, die anständige, da plausible Erklärungen geliefert hat. Das Problem der meisten Menschen besteht darin, daß sie in der Entstehung und im Leben selbst einen SINN finden wollen. Das ist deren DENKFEHLER! Das Leben hat keinen Sinn. Es ist da. Und irgendwann ist es wieder weg. DAS zu begreifen fällt den meisten Menschen schwer, weshalb sie in die Religion oder in Ideologien flüchten. Denn die Evolutionstheorie liefert wie jede Wissenschaft eine Erklärung, aber sie bietet keinen Sinn, also keine emotionale Zuflucht.

Blablabla und Herabsetzung von Andersdenkenden. Aber keine Evidenz, warum Evolutionstheorie richtig sein soll.

Auch hatte ich die Sinnfrage überhaupt nicht aufgeworfen (deswegen behalte Dein Getrollen, Geschwafel, Blabala für Dich), sondern lediglich auf die Grenzen der Wissenschaft hingewiesen.

Ich verbieten Dir, meine Beiträge zu betrollen!!!
s_dankeschild.gif


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