Kategory Archiv: Gesellschaft

Die Evolution von Mann und Frau

Verfasst von Bellator Eruditus im Forum

Dieser Text betrachtet die biologische Evolution des Menschen. Er zeigt, dass auf Männern und Frauen ein geschlechtsspezifisch unterschiedlicher Selektionsdruck wirkte, zeigt den Mensch als Säugetier in einer Umbruchsphase und zieht aus dieser Tatsache Schlüsse auf typische Eigenschaften von Männern und Frauen. Abschließend entlarvt er den Feminismus jeder Spielart als Evolutionsleugnung, die auf ihre Art ebenso abstrus und verbohrt ist wie z.B. die Evolutionsleugnung der Junge-Erde-Kreationisten.

1. Einleitung

Das Besondere an einer evolutionsbiologischen Argumentation ist nun, dass wir Post Faktum argumentieren: Wir müssen nicht die was-wäre-wenn-Spekulationen der sogenannten Sozialwissenschaften betreiben sondern wir kennen das Ergebnis, denn wir leben.

Wir leben, also wissen wir, dass unsere Vorfahren erfolgreich überlebt und sich erfolgreich fortgepflanzt haben. Wir wissen, dass unsere Vorfahren jene Australopitheken und frühen Homo waren, die den aufrechten Gang erlernten, die lernten tierische Kost zu verzehren und die ein größeres Gehirn als ihre Brüder und Schwestern entwickelten.

Wir müssen also nur die Frage beantworten, wie unsere Vorfahren überleben und sich fortpflanzen konnten. Und diese Frage ist nicht schwer zu beantworten, dazu braucht man nicht Paläontologe oder Paläoanthropologe zu sein, dazu muss man nur lesen können. Unsere Vorfahren hatten nämlich schon lange die Schrift erfunden als sie noch ganz ohne Antibiotika und Kunstdünger dem brutalen Druck der natürlichen Selektion ausgesetzt waren. weiterlesen…»

Akif Pirincci- Video vom feigen ZDF zensiert

Stellungsnahme von Akif Pirincci (Quelle)

Liebe Freundinnen und Freunde,

nachdem ihr diesen Text gelesen habt, bitte ich euch, ihn so oft wie möglich zu teilen oder auf eure Seiten zu posten. Es geht darin nicht um mich, und es liegt mir auch fern, mich wichtig machen oder dadurch mein Buch zu verkaufen. Das müßt ihr mir glauben. Nein, es dreht sich darum, wie in diesem einst so freien Land inzwischen mit Meinungsfreiheit umgegangen wird. Und wie deren Zukunft aussieht.

Wie ihr wißt, war ich heute zum ZDF MITTAGSMAGAZIN eingeladen. Man empfing mich mit herzlicher Gastfreundschaft und verköstigte mich fabelhaft. Die Moderatorin Frau Susanne Conrad kannte ich von früher, denn ich war in der Sendung vor etwa acht Jahren schon einmal eingeladen. Ich darf versichern, daß diese hyperfreundliche Frau mit ganz großem Herz ebenso wie ich das Opfer des später abgelaufenen Schmierenstücks geworden ist.

Ursprünglich sollte das Interview 15 Minuten dauern – daraus ist dann allerdings ganz fix acht Minuten und noch was geworden. Das hatte einen bestimmten Grund. Man dachte wohl, daß ich live und vor aller Welt Augen den gezähmten Akif geben würde, der leise zurückrudert und sein eigenes Buch relativiert. Leider bekamen sie aber den Akif, der auch im Buch steht, und ich feuerte eine Save nach der anderen ab. weiterlesen…»

Sozialtourismus

Ein paar harte Zahlen zur Einwanderung in Deutschland und zur Ausbildung der Einwanderer
http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61649/migrationshintergrund-ii

In „Deutschland“ beträgt der Anteil der „Einwanderer“ 19.5%.  Von dieser „Bevölkerung mit Migrationshintergrund“, sprich Ausländern, hat 62% keinen Hauptschulabschluß. Soviel zu den gestreuten Zahlen, daß angeblich hauptsächlich Abiturienten und Facharbeiter aus Rumänien einwandern würden.

Zitate von der Bundeszentrale für politische Bildung:

  • Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung im Jahr 2011 bei 19,5 Prozent. Von den Zugewanderten und ihren Nachkommen waren 7,19 Millionen Ausländer (8,8 Prozent der Bevölkerung) und 8,77 Millionen Deutsche (10,7 Prozent der Bevölkerung). Von den 15,96 Millionen Personen mit Migrationshintergrund hatten 10,69 Millionen eigene Migrationserfahrungen.
  • Nach den Ergebnissen des Mikrozensus 2011 sind Personen mit Migrationshintergrund im Vergleich zur Bevölkerung ohne Migrationshintergrund geringer qualifiziert und schlechter in den Arbeitsmarkt integriert. Beispielsweise hatten 14,1 Prozent der Personen mit Migrationshintergrund keinen allgemeinen Schulabschluss und 40,6 Prozent keinen berufsqualifizierenden Abschluss. Bei den Personen ohne Migrationshintergrund lagen die entsprechenden Werte bei lediglich 1,8 bzw. 15,9 Prozent (in allen Fällen wurden Personen, die sich zum Zeitpunkt der Befragung noch in schulischer oder beruflicher Ausbildung befanden, nicht berücksichtigt). weiterlesen…»

Tacitus über die Germanen

Publius Cornelius Tacitus

DE ORIGINE ET SITU GERMANORUM LIBER

Inhalt

weiterlesen…»

Das Weib schweige in der Gemeinde

Das Weib schweige in der Gemeinde!

Eine zeitgemäße Warnung vor der Frauenrechtsbewegung
in unserm deutschen Christenvolk

 

Gewidmet den deutschen Männern in eiserner Zeit
von Max Glage,
Pastor zu St. Anschar in Hamburg.

Motto: Der Mann – des Weibes Haupt
das Weib – des Mannes Herz.
Allzumal Einer in Christo!

1915 Druckerei des Rauhen Hauses, Hamburg 26.

Als PDF-Dokument (4,9MB, beinhaltet auch die Scans des Buches)

 


Inhalt.

Zeitgemäß

Die Frauenrechtsbewegung ist:

Schriftwidrig!
geschichtswidrig!
Naturwidrig!

Männer heraus!

weiterlesen…»

Bizarre Sexspiele

Schwule-Pinguine

Schon gehört? Homo- und Bondage-Workshops an der Universität!

Sexspiele an der Berliner Gender-Universität

Es begann am 10. Dezember 2013, da berichtete Hadmut Danisch (er versucht gerade Licht ins Dunkel der Gender Studies zu bringen, siehe in seinem Blog) von der Humboldt-Universität in Berlin. Da gab es mächtig Krach, weil eine Studentin bei Heidi Klums Germany Next Topmodel mitmachen sollte und dafür Aufnahmen im Hörsaal gemacht wurden. (Tagesspiegel, Berliner Kurier, SPIEGEL). Geht natürlich gar nicht an einer Uni mit schwul-lesbischer Staatsreligion und Queer-Imperativ da mit klassischen Schönheits- und Weib­lich­keits­getue daherzukommen. Da ist die Feministen- und Homo-Lobby auf die Barikaden gegangen. Germany Next Top Model ist sowas von unschwul und unlesbisch, das geht an einer geistes­wissen­schaft­lichen Uni natürlich gar nicht.

Was allerdings geht, ist alles, was sich um Sado-Maso und Homo-Sex dreht. Das ist dann nämlich „wissen­schaftlich“. Oder war es zumindest. Die Feministen- und Homo-Lobby beschwerte sich nämlich ganz massiv, dass da Drag-, Bondage- und BDSM-Workshops abgesagt wurden bzw. die Universität die Räume nur „gegen Mietzins“ zur Verfügung stellen wolle.

Es scheint da ganz lustig zugegangen zu sein an dieser Uni. BDSM- und Drag-Workshops. Gab’s dafür vielleicht sogar Scheine für den Bachelor? Offenbar wurden da schwul-lesbische Sexspiele auf Steuer­zahler­kosten veranstaltet. Weil jetzt aber gerade jemand genauer hinguckt, ziert sich plötzlich die Universität. weiterlesen…»

Das ehrliche Forum

DschinDschin über das WGvdL-Forum auf „Alles Evolution“

Ja, das WGvdL-Forum, künftig Forum genannt, ist radikal. Radix – die Wurzel. Es ist ein Forum ohne Nebel, ohne Schleier, ohne PC. Der Ton ist laut, provozierend, verletzend, ätzend, ehrlich, direkt. Im Forum wird Scheiße auch Scheiße genannt, riecht auch so und wird nicht umschrieben.

Das Forum ist wie Maische: braun, gärend, blubbernd, aber auch sehr, sehr lebendig. Die Güte der Beiträge schwankt zwischen unterirdisch bis himmlisch. Das Forum ist nichts für Pudel, nichts für Feministen, nichts für Sensibelchen.

Das Leben, das wahre Leben, ist so. Wie war das: unter dem Pflaster liegt der Strand. Das ist wahr. Unter der vom Menschen geschaffenen dünnen Kulturdecke liegt die wilde Welt.

PC vernebelt die Realtität, ist Neusprech, ist Lüge.

Das Forum ist das heiße Herz der Männerrechtsbewegung. Dort wird die rote Pille verabreicht, welche die Illusion beendet: Welcome in the real world. weiterlesen…»

Die Diagnose der Quacksalber

Bernhard Lassahn

Bernhard Lassahn

Von Bernhard Lassahn

Wer ist krank? Was für eine Krankheit ist es? Ist sie heilbar? Wer ist der Arzt?

Die jüngste COMPACT-Konferenz in Leipzig „Für die Zukunft der Familie“ stand unter dem Motto „Mut zur Wahrheit“, was mich ein wenig an die ‚Bild’-Zeitung erinnerte. Thilo Sarrazin – der „Stargast beim Homophoben-Treffen“, wie der ‚Tagesspiegel’ schrieb, – kommentierte das Motto dann auch mit leicht mürrischem Unterton: Es dürfe nicht sein, dass man „Mut“ haben müsse, um die Wahrheit zu sagen – andererseits: Was ist schon „Wahrheit“? Wer könnte den Anspruch erheben, im Besitz der Wahrheit zu sein? Er nicht. Eine These (ihm wird schließlich vorgeworfen, dass er „krude Thesen“ vertritt) behaupte eben gerade nicht von sich, die Wahrheit zu sein, eine These stelle sich vielmehr zur Diskussion und fordere die Antithese heraus.

„Mut zur These“ könnte man sagen, oder auch „Mut zur Meinung“. Das träfe es eher; denn heute gibt es Meinungsdelikte, da braucht man Mut, eine Meinung zu äußern. Wer es tut, ist nicht mehr sicher. In Leipzig nicht, in Berlin nicht. Da wurde Gerhard Amendt ausgeladen, weil aufgrund der Proteste im Vorfeld für seine Sicherheit nicht mehr garantiert werden konnte. Es wäre eine Diskussion gewesen zur Frage: „Zwischen Gleichberechtigung und Gleichmacherei – brauchen wir eine gesetzliche Frauenquote?“

Eine Themenstellung mit einem bescheidenen Fragezeichen. Aber sie machte ebensoviel Wirbel wie das „weiche“ Thema „Zukunft der Familie“. weiterlesen…»

Der Apfel und seine Feinde

Bernhard Lassahn

Bernhard Lassahn

Von Bernhard Lassahn

An einer Stelle fällt Vladimir Nabokov in seinem wunderbaren Buch Erinnerung, sprich aus der Rolle und wendet sich direkt an den Leser, als müsste er dringend etwas klären: Es ist nicht so, dass er gegen den Kommunismus ist, weil der seine Familie um ihr Vermögen gebracht hat, es ist die unmenschliche Gleichmacherei, die ihm so verhasst ist.

Wie sieht es hier und heute damit aus? Die moderne Gleichmacherei ist allgegenwärtig und umfassend: Eine Kopie ist nicht mehr vom Original zu unterscheiden, Politiker differenzieren nicht zwischen „Gleichstellung“ und „Gleichberechtigung“. Anführungsstriche schützen nicht mehr, es wird nicht unterschieden, ob jemand seine eigene Meinung vertritt oder eine fremde zitiert, die Meinung eines Redners wird genauso gewertet wie die des Mannes, der ihm das Mikrofon hinstellt. Alles gleich. Da wird kein Unterschied mehr gemacht. Denn Unterscheiden heißt Diskriminieren. So etwas tun wir nicht.

Wir können auch Satire nicht mehr von wahren Meldungen unterscheiden. Was stimmt? Entscheiden Sie selbst: Soll Hitlers Mein Kampf, sobald die Rechte frei sind, in gerechter Sprache umgeschrieben werden? Ist heute schon Werbung verboten, die Frauen als Hausfrauen darstellt? Darf es in manchen Gemeinden nur noch Instrumentalversionen von Weihnachtsliedern geben, um andere Religionsgruppen nicht zu beleidigen? Werden an manchen Universitäten männliche Professoren als Professorinnen bezeichnet, um Geschlechtergerechtigkeit zu fördern?

Mario Vargas Llosa beklagt, dass die Gleichheitsidee Verwirrung stiftet. Er sagt: „Zu glauben, dass alle Kulturen Achtung verdienen, da es in allen positive Beiträge zur menschlichen Zivilisation gibt, ist eine Sache; eine ganz andere dagegen, zu glauben, dass alle, bloß weil es sie gibt, gleichwertig seien. So unglaublich es klingt, aber genau Letzteres ist passiert, und zwar aufgrund eines kolossalen Vorurteils – erwachsen aus dem Wunsch, ein für alle Mal sämtliche kulturellen Vorurteile aus der Welt zu schaffen.“ weiterlesen…»

Nochmal Prostitution

Aus dem Forum

Nachdem Arne Hoffmann in Genderama mit Bezug auf ein neues Buch von Alice Schwarzer dieses Thema aufgreift (Link) hier noch ein paar Gedanken dazu.

Es ist etwas zutiefst Menschliches, Notwendiges so zu gestalten, dass daraus Kulturgut und Genuss entsteht. Man denke an die Gestaltung der Wohnungen, die Esskultur und letztlich auch die Sexkultur.

Dass letzteres sogar über die Zeit genetische Folgen zeigt, erkennt man an der Gestaltung der menschlichen Sexualorgane. Nehmen wir die weiblichen Sexualorgane, so fällt auf, dass diese mit Schwellkörpern und Schamlippen versehen sind, die einen innigeren Kontakt mit dem Penis gestatten und so, zusammen mit der Klitoris, einen Lustgewinn für Sie und Ihn gestatten. Auch ist Sex beim Menschen nicht pure Begattung (Ist er das bei Tieren ??? – Man denke an das aufwändige Vorspiel, das viele Arten pflegen.) Und wie bei einigen Tieren ist Sex sowohl Besänftigung als auch Belohnung als auch Spannungsabbau und Festigung der sozialen Beziehung.

Natürlich dient Sex letztlich der Zeugung von Nachkommen, so wie Nahrungsaufnahme der Erhaltung des Organismus dient. Aber da ist viel mehr dabei. weiterlesen…»

Peter Peniz gegen Klassismus

25.06.2013 01:56
Kommentar auf alltagssexismus.de (mittlerweile gelöscht) Hier auf Youtube gezeigt (Analyse zum Vortrag auf Youtube)

Peter Peniz gegen Klassismus

Warum stehen hier keine Schilderungen und Details von Vergewaltigungen?

  • Weil es Personen, denen diese schlimmen Dinge widerfahren sind, unangenehm ist darüber zu reden.

Warum wird hier jedes kleinste Detail einer sexuellen Belästigung geschildert?

  • Weil Frauen gerne darüber sprechen.

Egal wie eklig der Kerl ist, der sich auf sie im Bus einen runterholt, Frauen freuen sich insgeheim über die Aufmerksamkeit.

Genau dafür ist die Sexismusdebatte doch da. Frauen können über Sexualität reden ohne Schlampen zu sein. Attraktivität wird darin gemessen wie viele sexuelle Belästigungen man aufzählen kann.

Jeden Tag schminken Frauen sich um von ekligen Kerlen angeglotzt zu werden und sie abzuweisen, aber insgeheim macht es sie geil begehrt zu werden.

* * *

Wer sind wir eigentlich?

Bernhard Lassahn

von Bernhard Lassahn

Worum geht es? Um Liebe, Dreckwäsche, Bärte, Handschellen und Strukturen. Um einen alten Schlager und um die neue SPD. Und um das Schnabeltier.

Manchmal frage ich mich: Wer sind wir? „Wir sind Nobelpreisträger (Friedenspreis für die Europäische Union). „Wir“ waren sogar Papst (Benedikt XVI.) Und „wir“ waren Fußballweltmeister (Frauenfußball 2007). Nun hat auch die SPD das „wir“ entdeckt. „Das Wir entscheidet“, heißt es seit dem letzten Parteitag, nicht etwa: „Jawohl, wir können“ (englisch: „Yes, we can“). Dabei wäre es mir lieber, wenn ein „wir“, von dem ich wenigstens weiß, wer damit gemeint ist, von sich behauptet, dass es etwas kann, oder es zumindest versucht, als wenn ein unbestimmtes „Wir“ etwas entscheiden will oder sich zum Maßstab, an dem sich etwas entscheiden soll, erhebt. Denn zunächst mal müsste geklärt werden, wer sich hinter dem „Wir“ verbirgt.

Spätestens seit Helmut Kohl auffallend oft von „diesem, unserem Lande“ gesprochen hat, achte ich darauf, wie mit der ersten Person Plural umgegangen wird. Ich bin hellhörig geworden, wenn ich den Eindruck habe, dass ich vereinnahmt werden soll. Wenn es beispielsweise heißt „Wir brauchen den Euro“ oder „Wir brauchen die Quote“, dann frage ich mich, ob ich auch zu diesem „wir“ gehöre.

Die SPD hatte schon mal ein „Wir“. Kein offizielles. Aber ein deutlich erkennbares. Man konnte es an dem Buchtitel von Bernt Engelmann (mit Günter Wallraff) ablesen: ‚Ihr da oben, wir da unten’. Damit wurde das „wir“ der damaligen SPD treffend beschrieben. Die SPD war die Partei von denen „da unten“, die Partei der Arbeiter, die Partei der kleinen Leute, deshalb tagten sie auch in einer „Baracke“, wie sie mit leichter Ironie sagten. Die Genossen lebten in einfachen Verhältnissen, sie hatten keine „Villa im Tessin“.

Solche Villen wurden auf Staeck-Postern bespöttelt – falls sich noch jemand erinnert -, da gab es bemerkenswerte Plakate: „Deutsche Arbeiter! Die SPD will euch eure Villen im Tessin wegnehmen“. Das war Satire im Wahlkampf 1972. Ganz entfernt konnte man daraus noch die Parole „Friede den Hütten, Krieg den Palästen“ heraushören, ganz, ganz leise. Die Botschaft war klar: „Wir sind die, die in der Baracke sitzen, ihr seid die, die in der Villa wohnen.“ Ihr und wir. weiterlesen…»

Die männliche Gesellschaft

 

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

 

* * *

Alles wiederholt sich

 

Da der Text im Bild nicht besonders gut zu lesen ist, hier nocheinmal in Klarschrift:

Große Fürsorge läßt unser Arbeiter-und-Bauern-Staat den Kindern und Jugendlichen angedeihen. So stieg die Anzahl der Kinderkrippenplätze 1969 um 9100 und die der Kindergärten sogar um 28 000. Trotz der Steigerung muß das Tempo der Errichtung von Kinderkrippen und Kindergärten durch die gemeinsame Initiative der örtlichen Räte und Betriebe beschleunigt werden.

* * *

Schweden: Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können

Ein Erfahrungsbericht von Jan-Olaf Gustafsson aus Schweden über die Auswirkungen von Kindertagesstätten. Er wurde veröffentlicht in der Zeitschrift HLI (Human Life International) Nr. 4/2001 und wurde nachgedruckt in „Der Fels“ 2/2002

Bevor ich meine Erfahrungen mit Kindertagesstätten in Schweden erzähle, möchte ich mich selbst vorstellen: Ich bin schwedischer Bürger, 47 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Töchtern im Alter von jetzt 20 und 17 Jahren. Meine Frau ist diplomierte Kinderpflegerin für Kindertagesstätten und war bis zur Geburt unseres ersten Kindes in ihrem Beruf tätig.

Als wir unser erstes Kind erwarteten, erklärte mir meine Frau, daß sie unser Baby nicht einer Kindertagesstätte anvertrauen wolle. Dabei ist zu bemerken, daß sie zu dieser Zeit selbst in einer solchen Tagesstätte tätig war. Als ich sie nach dem Grund fragte, antwortete sie mir, daß sie aus ihrer eigenen Erfahrung sagen könne, daß keine fremde Person in der Lage sei, einem Kind die Liebe und Aufmerksamkeit entgegenzubringen, die der liebenden Verbindung zwischen einem Elternteil und dem Kind entspricht. weiterlesen…»