Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Zwischen den Extremen

Flint, Sunday, 14.05.2006, 12:22 (vor 6643 Tagen) @ Ralf

Als Antwort auf: Zwischen den Extremen von Ralf am 13. Mai 2006 07:10:

Hallo Ralf,
sehr guter Beitrag!

Mir kommt der Gedanke, ihr habt KlausZ in seiner –ich sag’ mal- ‚Ursprünglichkeit’ (ohne negative Nebenbedeutung gemeint) alle etwas unterschätzt. Vielleicht hat er bisher nicht ausreichend klar ausgedrückt was er meint. Es ist auch nicht leicht und die Fähigkeit und Möglichkeit, es auszudrücken erfährt selbst ja auch eine Entwicklung.

Ich vermute es ist unter Anderem folgendes:

Zum Absatz
>Wenn KlausZ seine "500.000 Jahre" zum ungefähr 732. Mal wiederholt und darauf beharrt, dass dieser Zeitraum durch seine Vorstellung von Geschlechterverhältnis geprägt war, dann hat er zum einen irgendwo nicht kapiert, dass man über mindestens 98% dieses Zeitraumes gar nichts genaues weiß (das legt dann tatsächlich Odins Schluss nahe, dass er die ersten 490.000 Jahre "streng wissenschaftlich" unter "Conan, der Barbar" zusammenfasst), und hat zum anderen nicht gerafft, dass ein Modell, selbst wenn es für Jäger- und Sammlerkulturen oder primitive Ackerbauer funktioniert haben sollte, nicht zwangsläufig auch für eine hochtechnisierte Gesellschaft taugen muss.

Hier denke ich, daß es etwas gibt/geben könnte, was absolut grundlegend zählt, schon immer gezählt hat und immer zählen wird, nämlich das Nichtakzeptieren von Verrat (und dem nicht lange darauf folgenden Zustand von ‚Feind’ ). Selbst unter Sammlerkulturen und Ackerbauern… Niemand akzeptiert, daß -in dem Fall die Frau- ihren von der Natur zugewiesenen Pflichten nicht mehr nachkommt und nur noch einem versponnenen „Lebensentwurf“ nachsinnt und nachgeht. Einzelnen Frauen selbstverständlich! Aber es wird nicht ‚von oben’ allen Frauen nahegelegt oder gehirnwäschemäßig aufgezwungen.

Verrat ist etwas, was vermutlich seit Anfang der Menschheitsgeschichte nicht geduldet wurde und seit jeher durch Regeln von Menschen verhindert und/oder geahndet wurde und selbst durch die Natur bestraft wird.

Es ist mittlerweile etwas, was nach p.c. heutzutage ideologisch in den Himmel gehoben-, salonfähig gemacht- und favorisiert wird, und zwar in einem Ausmaß wie es dies vermutlich niemals zuvor in der Geschichte gegeben hat (Es sei denn, vermutlich in den untergegangenen Zivilisationen).

Es ist der Verrat (in dem Fall) der Frau, an der Familie, am Mann, am Kind, an der Gesellschaft, und letztlich an ihrer wahren Grundnatur. Sie verrät diese, indem sie einen monströsen Egoismus (der mit ihrem wahren Selbst überhaupt nichts zu tun hat. Sie glaubt das aber...) in einem absolut krankhaften bescheuerten Ausmaß pflegt. Da wird dann von ‚Lebensmodell’ gelabert, von Selbstverwirklichung, von Karriere im Beruf usw. usf.

Ich denke, es ist nichts dagegen einzuwenden wenn jemand auf verschiedenen Lebensbereichen Triebe hat, die er verwirklichen will, auch im Beruf, warum auch nicht.

Was hier aber im großen Stil passiert, ist ein Verrat an der Familie, am Mann, am Kind, an der Gesellschaft, an der natürlichen Grundnatur der Frau. Da natürlich auch die Frau im Grunde gut ist, kann sie natürlich nichts Schlechtes tun, ohne als Folge davon, schlechte Wirkungen zu erfahren (natürlich hat nicht nur sie selbst diese schlechten Folgen sondern alle, die sie verrät und im Stich läßt, also Kinder, Mann, Gesellschaft, sich selbst. Sie fühlt sich dann schlecht, unbefriedigt, nicht genug „sie selbst“ (es ist fatal, denn sie kann natürlich nur durch Selbstlosigkeit über den Weg durch Andere mehr sie selbst sein [da sie letztendlich alle anderen selbst auch IST], schiebt den Grund für ihre ‚Unpäßlichkeit’/unbefriedigten Gefühle aber auf andere Ursachen, vorzugsweise den Mann, die Kinder, die Gesellschaft, ihre [wie sie aufgrund der Gehirnwäsche durch den Feminismus behauptet, aufoktroyierte Grundnatur als Frau]. Denn es ist in der fatalen kranken Logik logisch, denjenigen abzuwerten, zu beschimpfen und kein gutes Harr an ihm zu lassen den man verraten hat, dem man böses angetan hat (in der Anstrengung die eigenen bösen Handlungen zu verringern. Denn wenn der Andere ein Schwein ist, war es ja nicht so schlimm, ihn verraten zu haben…). Von da kommt auch die verhältnismäßig größere Männerfeindlichkeit, Familienfeindlichkeit, Gesellschaftsfeindlichkeit, UrsprünglicheRolleDerFrau-Feindlichkeit, in den Frauen-„emanzip(an)ierten“ Gesellschaften.
In Gesellschaften die uns gegenüber noch 30 Jahre „zurück“ liegen (was in der Hinsicht bedeutet 30 Jahre weniger fortgeschrittenem sozialem Verfall der Geschlechterrollen/Ausbreitung der Feminismusseuche) mögen sich Männer und Frauen wie eh und je noch mehr. Die Frau kommt ihrer Rolle nach (der Mann sowieso) und hat deshalb keinen Grund den Mann, die Gesellschaft, das Kinderkriegen usw. zu beschimpfen und abzuwerten.

Ich denke, diese Folge: ==> Verrat ==> Feindseligkeit ==>Verfall gibt es seit Menschengedenken, aber nicht in diesem Ausmaß, und nicht staatlich gefördert. Hier fällt mir die Frankfurter Schule als einer der Wegbereiter ein.

Es ist also legitim, wenn KLausZ –selbst wenn man von 98 % der 500.000 Jahre nichts genaues weiß, davon ausgeht, daß es gewisse Dinge (wie die Ahndung und Verwerfung von egoistischem Verrat eines Teils der Geschlechter an ihrer Rolle allen Anderen gegenüber) immer gegeben haben muß, um zum Erfolg zu kommen, wohingegen jetzt seit gerade mal 40 Jahren zu viele grundlegenden Dinge (durch offenbar kranke Philosophien wie die der Frankfurter Schule, dem Feminismus, und letztendlich dem Materialismus usw.) umgeschmissen wurden und werden.
Es müssen unglaublich lange Zeiten hindurch gewisse Dinge gestimmt haben und gewisse falsche Dinge draußen gehalten worden sein.
Wenn ich mir die heutige kranke Gesellschaft anschaue, scheint mir schon etwas mit Verrat an den Rollen der Geschlechter auf sich zu haben.

Ich sage hier aber auch klar, daß ich auch nicht mehr bereit bin, für diese dekadenten Durchschnittstussies von heute arbeiten zu gehen. Jeder muß seinen Beitrag selbst leisten. Wenn Kinder da sind ist es etwas anderes.

Hier noch ein Text zur lächerlichen Dekadenz der heutigen Zeit:

"Haben Sie, lieber Leser, auch schon mal die Polizistin gesehen, die beim nicht motorisierten Einsatz ihre Kollegen verloren hat, weil sie ihr zu schnell davonliefen, oder die überrascht zusammenzuckt, weil sich das Funkgerät aus ihrer Brusttasche plötzlich meldet? Falls ja, dann vergessen Sie es. Das ist bloß Wirklichkeit. Im Fernsehen aber, oder im Kino, im Film und in der Werbung, da können Sie genau das erleben, was wirkliche Ikonen sind, und Sie werden verstehen. Da kämpft sie, saust und wütet, die überlegene und lang gehinderte, in unzähligen Gestalten von Kommissarinnen, Detektivinnen, Killerschnapperinnen aller Art oder erfolgreichen Killerinnen, daß uns das lose Kinn unter dem aufgerissenen Mund hängt, und welche Wonne des Entzückens, wenn sie dann noch Handschellen und Revolver aus dem teuren Dessous - ganz Frau - empor holt und den harten Killer "gleich nach dem Bikiniwettbewerb" so nebenbei in Ketten legt!"

Quelle: http://www.maskulist.de/Begriffe2.htm

Gruß
Flint


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