Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Frömmelnde Krüppelzucht (Allgemein)

DvB @, Donnerstag, 18.07.2013, 04:14 (vor 2448 Tagen) @ knn

Da ist mir ja wieder ein hübscher Meutenfaden entgangen...

Ich habe es für mich so gelöst: Im Zweifel für den Angeklagten. Das heißt, da ich den schwerstbehinderten Embryo nicht fragen kann ob er lieber leben oder sterben will, kann ich da nicht eingreifen. Es heißt: Leben will leben. Bzw. Lebewesen wollen leben. Davon ist zunächst einmal auszugehen.

Nee, davon "ist" überhauptnicht "auszugehen". Wenn dem so wäre, gäbe es nämlich z.B. keine Selbstmörder. Die Buddisten sagen schon im Hinblick auf Gesunde, "Leben ist Leid". Ansonsten ist das einfach eine schwere Frage, die Du bequem "für Dich" gelöst hast (sie bloß im gleichen Atemzug mit Anmerkungen wie "ist es fraglich, ob man jemanden, der für die straffreie Ermordung Ungeborener ist, überhaupt noch als Antifeministen bezeichnen/ansehen kann" anderen zu oktroyieren versuchst).

Wer an die geistige Grundnatur des Menschen glaubt bzw. wem diese bewußt ist, für den ist der frühe Zustand des ungeborenen Menschen eben nicht einfach nur ein Zellhaufen sondern ein Embryo der bereits ein vollwertiger Mensch (mit all seinen ihm zustehenden Menschenrechten) ist und dem kein Haar gekrümmt werden darf.

Nein, eine bloße Hülle ohne besondere Bedeutung.

"Zustehende Menschenrechte" ist Bolschewismus.

Zum Beispiel wird von einigen, 'Männerrechtler' als Oberbegriff verwendet, wobei sich 'Antifeminist' unterordnet. Andere sehen Männerrechtler zwangsläufig links verortet an usw. Dann können sich zum Beispiel Fragen ergeben wie: Kann es linke und rechte Männerrechtler geben? Oder anders ausgedrückt: Kann es kollektiv gesonnene und konservativ (Individualität) gesonnene Männerrechtler geben?


Genau so sehe ich das auch. Meiner Meinung nach müssen Antifeministen nicht religiös sein, bloß weil Feministinnen in der Regel atheistisch sind. Und meiner Meinung nach kann es antifeministische Abtreibungsärzte geben. Abtreibungsärzte, die für Jungenförderung, gegen Frauenquoten, gegen Gender an den Universitäten, gegen feministische Scheidungsgesetze usw sind.

Männerrechtler sind zwangsläufig links verortet. Sie können sich nur aufgrund Verblödung für Antifeministen halten, aber keine sein, weil Rechtlerei immer dem Bolschewismus und damit dem Feminismus Vorschub leistet.

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