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Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Die "Humanistische Gnadentod-Union" hat noch mehr auf dem Kerbholz (Allgemein)

Chato @, Samstag, 20.07.2013, 22:33 (vor 2450 Tagen) @ Flint
bearbeitet von Chato, Samstag, 20.07.2013, 22:40

Scheinheilig: Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger und die Humanistische Union

Berlin (carechild) - Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ist Mitglied im Beirat der "Humanistischen Union", einem Verein, der u.a. "pädophile Arbeitsgruppen" unterstützt hat. Arbeitsgruppen, gegen die die Polizei in mindestens einem Fall sogar mit einem Sondereinsatzkommando vorgehen mußte. Die jetzige Vorsitzende der "Humanistischen Union" will davon offenbar nichts mehr wissen und prüft auch noch rechtliche Schritte gegen den Bischof von Regensburg, der in einem Interview HU-Beiratsmitglied Leutheusser-Schnarrenberger im Zusammenhang mit der HU scharf attackierte.

Unter dem Deckmantel "humanistischer" Arbeit versuchte der Verein "Humanistische Union e.V." jahrelang, Pädophilie zu mehr gesellschaftlicher Anerkennung zu verhelfen und eine Quasi-Legalisierung von Sex mit Kindern gesetzlich verankern zu lassen.

Der Verein unterstützte als Selbsthilfegruppen getarnte Kinderpornoringe, die u.a. durch die Arbeit des Journalisten Manfred Karremann und Veröffentlichungen im ZDF ausgehoben werden konnten. Eine der schlimmsten dieser Gruppen agierte in München. Nach Aussagen von Insidern, die CareChild vorliegen, wurde sie ganz aktiv von der Humanistischen Union unterstützt. Sogar die Räumlichkeiten wurden demnach von der HU gestellt. Die Polizei machte dem Spuk im Oktober 2003 ein Ende.

Eng damit verbandelt, waren auch Organisationseinheiten des AHS e.V. ("Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität") und dessen 1. Vorsitzenden Claus Gradenwitz, der ebenfalls solche Gruppen ("Arbeitsgemeinschaft Pädophilie" kurz: AG Pädo) unterhielt. Beide Vereine existieren noch immer. Im "Kuratorium" bis heute auf der Webseite des AHS e.V. aufgeführt: Prof. Dr. Fritz Sack, der heute ebenfalls Mitglied im Beirat des Vereins "Humanistische Union" ist. und von 1997 bis 2003 im Vorstand der HU tätig war. Der AHS e.V. bestand, Internetquellen zu Folge, überwiegend aus Pädophilen.

Einen Eindruck des AHS e.V. vermitteln Texte auf der Homepage des Vereins, die einen Einblick in eine kranke, widerwärtige Denkweise geben. So ist in einem Positionspapier (aktualisiert 1998) beispielsweise zu finden:

Zitat: "Es gibt Erwachsene, die sich in die Gefühls-, Fantasie- und Wunschwelt von Kindern hineinversetzen können und dem Kind dann die Führungsrolle überlassen. Sind beide Seiten dazu bereit, können dabei auch Erotik und Sexualität eine Rolle spielen. Es gibt Kinder, die ihre Neugier und erotischen Bedürfnisse auch an Erwachsene richten und in bestimmten Situationen sexuelle Kontakte mit ihnen nicht ausschließen oder manchmal sogar suchen."

Das war also der Partner der Humanistischen Union in Sachen Sexualerziehung, Sexualstrafrecht. Ein Verein von und für Kinderschänder?

Kurz nach dem diese sog. "Selbsthilfegruppen" aufgeflogen sind, referierte der damalige Vorsitzende der Humanistischen Union, Reinhard Mokros, auf einer mit der AHS gemeinsam durchgeführten "Fachtagung" in Mainz. Ursprünglich sollte das Thema "Vortaten von Vergewaltigern" lauten, aber wegen der Durchsuchungen änderte er kurzfristig das Thema in "Journalisten als Ermittler - Eingriff in das rechtsstaatliche Strafverfahren". Der Vortrag klang wie von einem anderen Stern. Beschlagnahmte CDs sollten plötzlich kein Beweismittel mehr sein, die Zusammenarbeit von Journalisten und Polizei sei rechtsstaatswidrig usw.. Ironischerweise war die von ihm gescholtene Polizei näher als er ahnte, denn gerade diese Veranstaltung wurde polizeilich überwacht und Teilnehmer observiert. Der gesamte Verlauf wurde aufgezeichnet und nach Ende der Veranstaltung gab es keinen Papierkorb im Saal und angrenzenden Räumen, der nicht nach Beweismitteln gegen den AHS e.V. und möglicherweise auch gegen die Humanistische Union durchsucht wurde.

Noch 1998 veröffentlichte der "Arbeitskreis Sexualstrafrecht" der Humanistischen Union eine Presseerklärung der Humanistischen Union (AK Sexualstafrecht), in der man sich empört darüber zeigte, daß CareChild die Arbeitsgruppen als "Versammlung Pädokrimineller" bezeichnete und vor ihnen warnte. Man behauptete die Diskriminierung einer sexuellen Minderheit. Da half alle Empörung nichts, CareChild sollte auch 5 Jahre danach noch Recht behalten.

Erst 2004, wohl noch unter dem Eindruck der Ende 2003 in den Pädophiliegruppen erfolgten Hausdurchsuchungen und Ermittlungsverfahren und dem entsprechenden öffentlichen Druck gegen die HU, distanzierte man sich wenig glaubwürdig von solchen Arbeitsgruppen und deren Zielen sowie der AHS. Danach wurde es still um die Humanistische Union in Sachen Kinderpornographie und Kindesmißbrauch. Erst nachdem sich der Mißbrauchsskandal an kirchlichen Einrichtungen und Schulen 2010 ausbreitete und Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger gegen die Kirche opponierte, macht die HU wieder von sich reden.

So wird der umstrittene Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller letzte Woche von einer italienischen Zeitung mit den Worten zitiert: "Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist Mitglied einer Vereinigung nach Art der Freimaurer, die Pädophilie als eine normale Sache darstellt, die straffrei zu stellen ist; daher kann sie uns nicht kritisieren." Gemeint war die Humanistische Union, deren heutige Vorsitzende, Rosemarie Will, sofort empört reagierte und dem Bistum ein Ultimatum stellte um diese Aussage zu widerrufen.

Das Bistum teilte lediglich mit, ein solches Interview sei gar nicht autorisiert und die entsprechende Aussage wurde "vor laufender Kamera" gemacht.

Gebetsmühlenartig verweist die HU in den letzten Tagen auf deren Erklärung von 2004, in der sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern ausgeschlossen wurden. Allein es fehlt der Glaube. 1999 wurde die Arbeitsgemeinschaft Pädophilie der HU noch als "sinnvoller Beitrag zum Kinderschutz" bezeichnet. Nachdem der Vorstand der HU bereits im Jahr 2000 versuchte. Pädophile als gesellschaftliche Sündenböcke hinzustellen, mußte er erst von dem Verbandstag der HU dazu aufgefordert werden, dies nicht als offizielle Position des Vereins zu veröffentlichen. Tatsächlich förderte der Vorstand aber oben genannte pädophile Arbeitsgruppen weiter.

Zu widerrufen gibt es da angesichts der Tatsachen wohl auch nichts. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hilft einer Organisation, die aktiv Pädophilie unterstützte und sich für die Straffreiheit von sexuellen Kontakten Erwachsener zu Kindern aussprach, bzw. strafrechtliche Sanktionierungen konsequent ablehnte.

Das erklärt möglicherweise auch ihre Einstellung zu einer Verlängerung der (strafrechtlichen) Verjährungsfristen bei sexuellem Mißbrauch von Kindern. Die lehnt Leutheusser-Schnarrenberger nämlich vehement ab. Aus Verbundenheit zu Pseudo-Humanisten?

Und noch mehr geht auf das Konto der Bundesjustizministerin: Noch in der Opposition klagte sie gegen die Vorratsdatenspeicherung, obwohl ihr klar sein mußte, daß diese Daten unerläßlich sind um gegen Kinderpornographie wirksam vorzugehen. Die Klage ließ sie erst ruhen, als sie zur Bundesministerin der Justiz ernannt wurde, denn nun vertrat sie die Bundesregierung als Beklagte. Als das Bundesverfassungsgericht die Klage durchgewunken hat und die Vorratsdatenspeicherung verbot, machte Leutheusser-Schnarrenberger keinen Hehl aus ihrer Freude - und widersprach damit dem Bundesinnenminister in allen Punkten seiner öffentlichen Bewertung.

Durch das Sicherheitsloch, das u.a. durch Leutheusser-Schnarrenberger entstand, werden Tausende Kinderpornotauscher- und Produzenten schlüpfen können. Denn wenn man deren Spuren nicht mehr zu einer realen Adresse zurückverfolgen kann, können diese auch nicht mehr verfolgt werden. Jetzt heißt es für die Polizei: nach spätestens 7 Tagen (meist schon früher) sind erhobene IP-Daten wertlos.

Leutheusser-Schnarrenberger nimmt all dies offensichtlich für ihre fragwürdige "humanistische" Einstellung in Kauf.

Und bei der Humanistischen Union wurde das Urteil bejubelt. Warum wohl? Vielleicht weil auch Prof. Dr. Rüdiger Lautmann im Beirat der HU tätig ist? Lautmann ist Autor des Buches "Die Lust am Kind". Jeder weitere Kommentar dazu erübrigt sich da wohl.

Auch Pädophilen-Schoner wie die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, und Ex-Vebraucherministerin Renate Künast (ebenfalls Grüne) sind im Beirat der HU tätig. Die Pädophilenfreundlichkeit hat bei den Grünen sowieso Tradition . Bis heute ist beispielsweise Daniel Cohn-Bendit ein bejubelter Mann in dieser Partei und macht bei der EU Karriere. In dem von ihm 1975 verfaßten Buch "Der große Basar" gesteht er den sexuellen Mißbrauch von Kindern in einem Kindergarten.

Einer der, moralisch betrachtet, ins Gefängnis gehört (auch wenn die Tat längst verjährt ist und er allein deswegen juristisch gesehen als unschuldig gilt), kann bei Organisationen mit "humanistischem Anstrich" offenbar durchaus Karriere machen.

Einige aus der Lobby schaffen es sogar ins Ministeramt...

Quelle: CareChild e.V. vom 15.3.2010

Oder zum Beispiel hier:

“Unter Humanisten“ (F.A.Z. vom 19.3.2010)

Odenwaldschule und Humanistische Union – Ein Blick auf die Binnenverhältnisse

Usw. usf.

Es ist zwecklos, hinter ideologischen Begriffen wie "Humanismus" einen redlichen Sinn zu vermuten, denn sie dienen grundsätzlich alle zum Lügen. "Wahrer Humanismus" und - zum Beispiel - "wahre Gleichberechtigung" haben etwas "Gleiches" gemeinsam: beides sind schwarze Einhörner. Einhörner aber sind erstens weiß und zweitens gibt es keine.
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Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

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