Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Umgekehrt (Allgemein)

Nihilator ⌂ @, Bayern, Donnerstag, 18.07.2013, 23:09 (vor 2447 Tagen) @ knn

Gut, dass Du gerade dokumentiert hast, dass für Dich das falsche Geschlecht ein Tötungsgrund ist.


Hab mich etwas undeutlich ausgedrückt. Mein Kommentar bezog sich nicht auf das falsche Geschlecht, sondern auf "So leichtfertig, wie hier Einige mit fremdem Leben umgehen"

Fremdes Leben ist es ja nun nicht, aber allemal eigenständiges. Und das ist doch der Punkt: mit der Existenz eigenständigen Lebens verliert man an irgendeinem Punkt das Recht, über dieses Leben zu entscheiden. VORHER hat man es allemal, jeder hat das Recht, jegliches potentielle von ihm gezeugte Leben präventiv zu verhindern. Aber wenn es einmal existiert, dann eben nicht mehr.

Das ist meine Auffassung. Vielleicht sind wir nur über den Zeitpunkt uneins, aber ich bin da nicht so sicher, weil Du Dich dazu noch nicht ganz klar geäußert hast (oder ich habe es übersehen). Gesagt hast Du, daß Du genetisch gesundes Leben gern generell geschützt sähest, also ab Zeitpunkt Null, so wie ich. Bei erbkrankem Nachwuchs findest Du die Tötung zumindest innerhalb der in der brd geltenden zwölf-Wochen-Frist (allerdings nicht dafür *) in Ordnung, wenn es die Eltern wünschen, richtig?

* Es gibt bei uns, anders als in anderen Ländern, keine medizinische Indikation, die sich auf den Embryo bezieht, gleich wie schwer die Schädigung ist. "Unsere Geschichte" verbietet das. um trotzdem das Gleiche tun zu können, nur eben auf die verlogene, gutmenschelnde, weibische, linke Art (DvBs ungeschminkter Klartext ist mir da allemal lieber!), gibt es eine medizinische Indikation betreffend die Mutter. Alle (mikroskopischen) Fälle, in denen das Leben der Mutter tatsächlich bedroht ist, außen vor, sagt dieses Konstrukt: Ärztin (männliche mitgemeint) prognostiziert, daß Mami psychische Erkrankung droht, wenn der Nachwuchs nicht vorstellungsgemäß ausfällt. Dann darf er getötet werden, und dafür gilt schon heute keine Frist; das geht bis direkt zur Geburt.
Ist es für Dich nachvollziehbar, daß bei solchem Wischiwaschi schon jetzt auch eine falsche Chromosomenkombination Grund genug sein kann? Z.B. bei einem stark Frauen liebenden Frauenpärchen?

Meine Frage an Dich, knn, ist, vor dem Hintergrund, daß Dich bestimmtes Leben immerhin so belastet, daß Du es den Eltern anheim geben willst, es zu töten, welche Fristen da für Dich gelten. Zwölf Wochen (wie bei erbgesundem Leben), bis zur Geburt (wie bei die Mütter belastenden Embryos schon jetzt), oder ein paar Wochen oder auch zwölf Jahre (wie in den Niederlanden) oder vielleicht auch unbegrenzt? Nimm das mal bitte nicht als moralisierend, sondern als Faktenfrage, ich würde das wirklich gern wissen.

Spaßfakt: Unter Stalin war Abtreibung verboten. Hat wohl mit der generellen dirigistischen Einstellung zu tun.

Natürlich, aber nicht nur. Es hat auch mit dem in Kriegsjahren gestärkten Nationalismus zu tun, vor allem aber mit Demographie. Alle staatstragenden europäischen Völker schrumpfen oder wachsen langsamer seit spätestens 1900, nicht nur das deutsche. Und wenn man dann noch so freigiebig mit dem Menschenvieh umgeht wie die Bolschewiken, fehlen schnell mal ein paar Millionen.

Man kann den Bolschewiken ja nachsagen, was man will (und würde dabei so schnell nicht fertig; so etwas wie die gesamten Verbrechen der Nazis war für die ein Häkchen in einer Liste am Freitagnachmittag), aber eines sicher nicht: daß sie das eigene kollektive Überleben nicht im Blick gehabt hätten. Das unterscheidet sie von den heutigen westlichen Bolschewiken. Darum gab es dieses Abtreibungsverbot, und das war nach dem Zweiten Weltkrieg. Davor gab's schon verschiedenes anderes, u.a. das heutige Verständnis von "Befreiung der Frau".

Allerdings glaube ich auch nicht, daß auch nur das Überleben eines einzigen "Krüppels" unter den Genossen je geschützt wurde. Wozu denn auch? "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen", das war das humane Gesetz des humanistischen Endpunktes der menschlichen Entwicklung.

Jenes Gebot galt dem gesunden, kräftigen, klassenbewußten, Neuen Menschen, und sonst niemandem. Und da gibt's denn auch wieder kaum einen Unterschied zu den blutigen Amateuren und Abkupferern in Germania, bis auf das gutmenschliche linke Gesülze von der heiligen Rasse, denn drunter macht's der Deutsche ja nicht. Der Russe schon, denn ihm genügt unter der Peitsche, und anders kennt er's ja nicht.

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CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


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