Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Recht auf Leben (Allgemein)

Nihilator ⌂ @, Bayern, Donnerstag, 18.07.2013, 22:23 (vor 2454 Tagen) @ knn

Falsch gestellte Frage.
Frage, wer überhaupt einen Recht auf Leben hat.


Vielleicht gibt es kein Recht auf Leben. Vielleicht gibt es nur ein Privileg auf Leben. Und Embryos müssen es sich verdienen, z.B. durch Gene im Toleranzrahmen.

Hier würde ich Dir zustimmen. Ein absolutes Recht auf Leben gibt es so sicher nicht, es kann so etwas nur als rechtliches Konstrukt, als Schutzrecht (als Recht auf Unterlassen) ausschließlich gegenüber den Mitmenschen geben.

Aber tun die Embryos denn nicht genau das, indem sie ihre Überlebensfähigkeit -ich schreibe bewußt nicht eigenständige- ohne weiteres besonderes Zutun unter Beweis stellen? Einen anderen Maßstab für jenen Toleranzrahmen kann es doch eigentlich nicht geben?

Mit denen, die dabei "durchfallen", hat ja keiner ein Problem. Gut, die Eltern vielleicht schon, aber ich meine, kein ethisches. Gezieltes Umbringen aufgrund einer wackeligen genetischen Diagnose ist doch aber wohl kein "Durchfallen" in diesem Sinne?

Krankenschwester schrieb es schonmal - das Überleben stark beeinträchtigten Lebens wird von der Natur in der Regelrecht früh radikal begrenzt, vom Abgang im Embryonalstadium über wenige Tage nach der Geburt bis wenige Jahre. Es gibt eine Selektion, und sie ist ziemlich streng. Müßte man, wenn man es so sieht wie Du, vor dem erworbenen Privileg auf Leben derer, die das überleben, nicht Respekt haben? Gerade, wenn es z.B. lediglich um empfundene Häßlichkeit bei voller Funktionstüchtigkeit geht?

--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


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