Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Unternehmung (Allgemein)

DvB @, Sonntag, 21.07.2013, 08:17 (vor 2450 Tagen) @ Sachse

Aufklären, Mehrheiten dagegen schaffen, die öffentliche Meinung versuchen zu beeinflussen.

Was glaubst Du denn, was es da aufzuklären gibt? Was glaubst Du denn, wissen diese 77% der Holländer nicht?

Also dagegen, Alte ohne ihr Wissen und Zustimmung kaltzumachen, bin ich auch. Ich habe mir überlegt, ob das wohl wahr sein kann, daß die Holländer das so machen, und bin zu dem Ergebnis gekommen, daß das gut sein kann: das paßt so gut wie der Arsch auf den Eimer dieses heuchlerischen, pseudo-menschenfreundlichen Emotionalgetues, mit dem auch ihr hier diese Debatte sowie praktisch jede irgendwie dazu geeignete Debatte führt. Man will den armen Menschen ja "schonen". (Also nicht etwa sein Leben, aber seine Gefühühühühle...) Das ist so ein beknacktes Massensyndrom. Ich kann mir auch gut vorstellen, daß das von diesen 77% die wenigsten wissen. (Schließlich gibts da dann garantiert auch so "rücksichtsvolle Menschenfreunde", die wiederum deren Gefühühühühle schonen...) Das ist doch wahrhaft goldig, wenn so nett und rücksichtsvoll miteinander umgegangen wird... Genauso goldig, wie ihr hier bräsig vor euch hin lügt.

Die Erde ist dann klein geworden, und auf ihr hüpft der letzte Mensch, der alles klein macht. Sein Geschlecht ist unaustilgbar wie der Erdfloh; der letzte Mensch lebt am längsten.

»Wir haben das Glück erfunden« – sagen die letzten Menschen und blinzeln.

Sie haben die Gegenden verlassen, wo es hart war zu leben: denn man braucht Wärme. Man liebt noch den Nachbar und reibt sich an ihm: denn man braucht Wärme.

Krankwerden und Mißtrauen-haben gilt ihnen sündhaft: man geht achtsam einher. Ein Tor, der noch über Steine oder Menschen stolpert!

Ein wenig Gift ab und zu: das macht angenehme Träume. Und viel Gift zuletzt, zu einem angenehmen Sterben.

Man arbeitet noch, denn Arbeit ist eine Unterhaltung. Aber man sorgt, daß die Unterhaltung nicht angreife.

Man wird nicht mehr arm und reich: beides ist zu beschwerlich. Wer will noch regieren? Wer noch gehorchen? Beides ist zu beschwerlich.

Kein Hirt und eine Herde! Jeder will das Gleiche, jeder ist gleich: wer anders fühlt, geht freiwillig ins Irrenhaus.

»Ehemals war alle Welt irre« – sagen die Feinsten und blinzeln.

Man ist klug und weiß alles, was geschehn ist: so hat man kein Ende zu spotten. Man zankt sich noch, aber man versöhnt sich bald – sonst verdirbt es den Magen.

Man hat sein Lüstchen für den Tag und sein Lüstchen für die Nacht: aber man ehrt die Gesundheit.

»Wir haben das Glück erfunden« – sagen die letzten Menschen und blinzeln. – - Nietzsche

Aber das geht am Sinn der Euthanasie, das Verrecken der gesamten Gesellschaft an der Verkrüppelung zu verhindern, vollkommen vorbei.

Und das interessiert euch so wenig wie die.

Wir haben jetzt das Netz.

Oder eher: ihr seid im Netz. :-D
Fragt sich einer wie Du eigentlich nie, warum es ausgelegt wurde?

Wie fing es denn mit dem Feminismus an? Er entstand langsam, weil zu lange dazu geschwiegen wurde. Schritt für Schritt, immer wenn eine Mehrheit hergestellt war ging es weiter.

Dieses Leisetreterische ist typisch für Zersetzungskonzepte. Und es ist auch - ganz unabhängig vom Thema - typisch, daß Du gerade diesen Weg gehen willst. Und das ist auch - ebenfalls ganz unabhängig vom Thema - der Grund, wieso ich so einen schmierigen Mösenweg auf gar keinen Fall mitgehen werde.

Ach ja, der erste Schritt ist vielleicht, hier Einigen klar zumachen dass dies mit "Frömmelei" nichts zu tun hat

Natürlich hat es das. (Etymologie von mittelhochdeutsch vrum, vrom = nützlich, brauchbar) Daß es bei Dir im Zweifel eben Frömmelei "by proxy" ist, ändert auch nichts Grundsätzliches.

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