Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Gute Frauen, schlechte Frauen (Projekte)

Borat Sagdijev, Montag, 22.07.2013, 12:34 (vor 3014 Tagen) @ Werner

1. "Unsere", sprich die deutschen, Frauen sind nicht die Frauen in ihrer Allgemeinheit.

Es sind Wohlstandsfrauen.

2. 50% der Familien sind nicht geschieden, bitte nicht vergessen. Eine nicht unerhebliche Anzahl von Familien, gelebt von Frauen und Männern funktioniert offensichtlich allen Umständen zum Trotz immer noch.

OK, wie gut die funktionieren wäre da noch zu diskutieren, denn am Ende entscheidet die Reproduktivität. 33% unserer fruchtbaren Frauen haben schon Migrationshintergrund, das geht wohl so weiter, in nicht ferner Zukunft sind es 50%, was spielt es für eine Rolle wenn in einer Kiste fauler Äpfel sich mal ein ganz leckerer verbirgt?

Zumal es verschärft dein Risiko ist falls du einen faulen Apfel genommen hast dem man es zuerst nicht ansah?

Was interessiert mich eine angeblich gut "funktionierende" Familie wenn die Wahrscheinlichkeit dass es schief geht und der Mann das Hauptrisiko trägt so hoch ist?

Was spielt es für eine Rolle wenn man zwei Schritte zurück macht aber dafür auch einen vorwärts?

Nein, das Problem sind die Voraussetzungen die das narzisstische, egoistische in der Frau fördern, das was unsere Frauen zum Parasit macht.

So ist jetzt da der Unterschied zu dem Gesagten?
Ich sprach vom Staatsfeminismus und den Strukturen, welche die Gesellschaft in die Richtung lenken, in die sie gerade taumelt.

Dass der Staatsfeminismus auch nur eine Folge des Wohlstands ist, also austauschbar ist damit Frauen ihren Narzissmus und Egoismus ausleben können.

Wenn man den Mann Mannsein lässt und die Frau Frausein lässt, dann klappt das schon irgendwie. Es hat immer schon irgendwie geklappt. Das Ablästern über die Frau im Allgemeinen bringt uns keinen Jota voran.

Doch, das Ablästern ist eine effektive Möglichkeit die du hast den Druck auf die besten Frauen der Welt zu erhöhen, ihren Egoismus und Narzissmus bloßzustellen, ihre Selbstdartsellung anzugreifen und vor allem ein Bewusstsein bei den Männern zu schaffen, die Indoktrination ihrer frauenlastigen Erziehung und Prägung ein Stück zu kompensieren.
Das Bewusstsein über die Stellung der Frau, über den produktiven Umgang mit Frauen, was der Junge mit Migrationshintergrund noch von seiner Familie und seiner Religion vermittelt bekommt.

Es ist der notwendige Ausgleich der Lobhudelei unserer Weiber. Schau sie dir an: Sie halten sich für das Geschlecht der Zukunft, sind voller latentem Männerhass, werten alles zu "Männliche" irgendwie ab.

Und Tief im Inneren fühlen sie sich wie eins Stück Dreck.

Wir werden da erfolgreich auf Nebengebiete gelenkt, weg von dem, was die Regierenden tun. Damit aber müssen wir uns beschäftigen und Gegenposition beziehen.

Ja, ganz Eindeutig. Quote, die armen beschnittenen Frauen, verdienen ja so wenig, Kinderkrippen, Vereinbarkeit von Kind und Karriere, u.s.w.

Die Frau in Japan hat mit unseren Problemen hier in Europa etwa soviel zu tun, wie der berühmte Reissack, der in China umfällt.

Im Gegenteil, das öffnet die Augen, schärft den Blick, für das zugrunde liegende Problem.

--
http://patriarchilluminat.wordpress.com/
Patriarchale Spülregeln


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