Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Treu bei den Grundlagen. (Projekte)

Krankenschwester @, Dienstag, 23.07.2013, 07:53 (vor 3013 Tagen) @ Flint

Ich kann jetzt natürlich nicht mit Sicherheit seine Aussage richtig und treffend interpretieren. Das müßte er selber machen. Ich kann höchstens sagen, wie ich es verstehe.
Ich fasse diese Aussage so auf: Allein die Tatsache, daß Weiber überall eindringen wo sie nichts zu suchen haben, und zwar in Männerdomänen der Politik, der Wirtschaft, der Religion, des Sports, usw. bringen sie diese Bereiche durcheinander und nach unten. Das ist das Hauptproblem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.

Wieviele Weiber dringen überall ein? Alle? Nicht. Also können es gar nicht "Frauen" sein, die ein Problem sind, sondern einige/viele/meiste/wenige. Das wäre aber auch ungenau.

Mir fällt dazu der Satz ein: "Das Weib schweige in der Gemeinde". Der hat sicher seine berechtigten Gründe. Kennst Du den?

Klar.

Für mich nicht. Für mich folgt daraus, daß der Kampf gegen den Feminismus bzw. für die richtigen Zustände von Männern erledigt werden soll/muß. Das nützt dann natürlich auch den Frauen.

Auch? Ich bitte dich. Ein mancher fühlt sich in der heutigen Situation viel wohler, als eine andere.

Sch.egal auf die Verluste- es lebe das Opfersein, koste es was es wolle. Kennen wir doch von irgendwo schon...


Was meinst Du damit?

Kann ich dir sagen: manche versuchen den anderen klar zu machen, nur Männer wären Opfer des Feminismus. Sie beanspruchen, so zu sagen, das ganze Elend für sich, gewöhnen sich an die Rolle und bald gefällt sie ihnen (womöglich). Die sind z.B. sogar mehr Opfer, als z.B. "abgetriebene" Kinder. Sobald sie nicht mehr aus dieser Rolle raus wollen, wird Feminismus (und Antifeminismus) künstlich am Leben gehalten. Ewiger Kampf wird es werden.

Welchen Satz von ihm meinst Du?

Frauen, nicht Feministinnen, sind das Problem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.

Es hat sicher (so gut wie) jeder Mann generell ein Problem mit Frauen. Genauso wie (so gut wie) jede Frau generell ein Problem mit Männern hat. Aber natürlich hat nicht jeder diesselbe Problemkonstellation. Jeder hat möglicherweise andere Probleme damit.

Ich habe kein generelles Problem mit Männern. Ich habe manchmal Probleme mit wenigen Männern. Nur weil ich mit diesen wenigen irgendwelche Problemen habe oder hatte, sind die Männer nicht generell mein Problem. Bei knn kann ich solche Trennung nicht lesen, spüren, riechen. Ich sagte schon- Einheitsbrei ist nicht meins. Wenn bei Femanzen alle Männer Vergewaltiger sind, muss man sich nicht der gleichen Masche bedienen und alle Frauen unter einen Kamm scheren- wird ja von der Gegenseite schon genügend gemacht.

Meine persönliche Haltung zur Teilnahme oder Nichtteilnahme von Frauen im Kampf gegen den Feminismus ist: Wer das Bedürfnis hat, gegen den Feminismus zu kämpfen bzw. für eine Verbesserung der Zustände zu arbeiten, der soll das tun. Wer aber nun wie, wo und wann am besten kämpft, das muß man im Einzelfall sehen.

Die sollten lieber Urlaub nehmen und uns in Ruhe arbeiten lassen.

Uns?
Und wie weit seid's? Viel geschafft? ;-)

Alleine wenn jemand treu bei den Grundlagen bleibt, und sich nicht hirnwaschen läßt, leistet er schon einen sehr wertvollen Dienst.

Ja.

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Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)


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