Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Flint ⌂ @, Dienstag, 23.07.2013, 11:47 (vor 3013 Tagen) @ Krankenschwester

Ich kann jetzt natürlich nicht mit Sicherheit seine Aussage richtig und treffend interpretieren. Das müßte er selber machen. Ich kann höchstens sagen, wie ich es verstehe.
Ich fasse diese Aussage so auf: Allein die Tatsache, daß Weiber überall eindringen wo sie nichts zu suchen haben, und zwar in Männerdomänen der Politik, der Wirtschaft, der Religion, des Sports, usw. bringen sie diese Bereiche durcheinander und nach unten. Das ist das Hauptproblem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.

Wieviele Weiber dringen überall ein?

Wieviele? Das weiß ich nicht. Schau dir die Politik, die Wirtschaft, den Sport usw. usf an, dann siehst du, wieviele es sind. Ich würde sagen, alleine in Deutschland etwa Hunderttausende bis Millionen.

Alle? Nicht.

Richtig. nicht alle.

Also können es gar nicht "Frauen" sein, die ein Problem sind, sondern einige/viele/meiste/wenige. Das wäre aber auch ungenau.

Möglicherweise habe ich ja die Aussage von knn etwas falsch oder ungenügend genau interpretiert.

Ich hatte ja vorab gesagt: "Ich kann jetzt natürlich nicht mit Sicherheit seine Aussage richtig und treffend interpretieren. Das müßte er selber machen. Ich kann höchstens sagen, wie ich es verstehe."

Ich habe die Aussage von knn so interpretiert: "Allein die Tatsache, daß Weiber überall eindringen wo sie nichts zu suchen haben, und zwar in Männerdomänen der Politik, der Wirtschaft, der Religion, des Sports, usw. bringen sie diese Bereiche durcheinander und nach unten." Und ich denke, das stimmt. Man kann es überall selbst beobachten, man braucht nur hinzusehen. Kannst Du das sehen?
Jedenfalls habe ich damit den Kreis der Frauen erst mal eingeengt. Habe damit aber nicht gesagt, daß es nur diese sind. Es sind auch die entwurzelten, gehirngewaschenen feminismusinfizierten Frauen die nicht in Männerdomänen einbrechen und in ihren angestammten Jobs ihre feministische Gehirnwäsche ausleben bzw. dramatisieren.
Nebenbei gesagt, sind für mich die entwurzelten, gehirngewaschenen und feminismusinfizierten Männer und Pudel das größere Problem, denn diese lassen ja erst die Weiber die Männerdomänen fluten.

Für mich nicht. Für mich folgt daraus, daß der Kampf gegen den Feminismus bzw. für die richtigen Zustände von Männern erledigt werden soll/muß. Das nützt dann natürlich auch den Frauen.

Auch? Ich bitte dich. Ein mancher fühlt sich in der heutigen Situation viel wohler, als eine andere.

Wie meinst Du das?

Sch.egal auf die Verluste- es lebe das Opfersein, koste es was es wolle. Kennen wir doch von irgendwo schon...


Was meinst Du damit?

Kann ich dir sagen: manche versuchen den anderen klar zu machen, nur Männer wären Opfer des Feminismus. Sie beanspruchen, so zu sagen, das ganze Elend für sich, gewöhnen sich an die Rolle und bald gefällt sie ihnen (womöglich). Die sind z.B. sogar mehr Opfer, als z.B. "abgetriebene" Kinder. Sobald sie nicht mehr aus dieser Rolle raus wollen, wird Feminismus (und Antifeminismus) künstlich am Leben gehalten. Ewiger Kampf wird es werden.

Ja, die gibt es. Das sind dann diejenigen, die wir aus dem Spiel drängen müssen bzw. wo es geht, übergehen müssen. Schaffen wir dies nicht, wird die Natur das selbst lösen indem unsere Kultur und Zivilisation untergeht. Das ist dann die maximale Strafe für widernatürliches Verhalten.

Welchen Satz von ihm meinst Du?

Frauen, nicht Feministinnen, sind das Problem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.

Es hat sicher (so gut wie) jeder Mann generell ein Problem mit Frauen. Genauso wie (so gut wie) jede Frau generell ein Problem mit Männern hat. Aber natürlich hat nicht jeder diesselbe Problemkonstellation. Jeder hat möglicherweise andere Probleme damit.


Ich habe kein generelles Problem mit Männern. Ich habe manchmal Probleme mit wenigen Männern. Nur weil ich mit diesen wenigen irgendwelche Problemen habe oder hatte, sind die Männer nicht generell mein Problem.

Deine Aussage kann ich jetzt auf zwei Arten interpretieren:
1) Du hast nach deiner eigenen Erfahrung kein generelles Problem mit Männern.
2) Für dich sind die Männer nicht das generelle Problem im Leben (weil Du andere Probleme in anderen Lebensbereichen hast, die gravierender sind)

Im Falle von 1): Schön. Dann zählst Du dich nach deiner eigenen Einschätzung zumindest bisher wohl zu den 1% die keine generellen Probleme mit dem anderen Geschlecht haben. Hoffentlich kannst Du das am Ende deines Lebens immer noch sagen.

Zu 2): Ich hatte auch nicht gesagt, daß das andere Geschlecht das zentrale Problem im Leben eines jeden sei, sondern daß schätzungsweise 99,9 % aller geschlechtreifen Menschen ein generelles Problem mit dem anderen Geschlecht hätten. Natürlich gibt es neben dem Verhältnis zum anderen Geschlecht noch viele andere Lebensbereiche mit denen man mehr und gravierendere Probleme haben kann als mit dem anderen Geschlecht, sodaß man die etwaig vorhandenen (schlummernden) generellen Probleme mit dem anderen Geschlecht nicht so merkt. Etwa so wie wenn einem einer gegen das Schienbein tritt, merkt man die Rückenschmerzen in dem Moment nicht so sehr.

Bei knn kann ich solche Trennung nicht lesen, spüren, riechen. Ich sagte schon- Einheitsbrei ist nicht meins. Wenn bei Femanzen alle Männer Vergewaltiger sind, muss man sich nicht der gleichen Masche bedienen und alle Frauen unter einen Kamm scheren- wird ja von der Gegenseite schon genügend gemacht.

Es gibt aber gewisse Eigenschaften, die man ganz generell am jeweiligen Geschlecht festmachen kann. Dazu zählen auch Fähigkeiten und Unfähigkeiten. Siehe z.B. die Erfindungen der Männer im Vergleich zu den Frauen. Oder in der Politik. Frauen machen im großen und Ganzen nur Politik für Frauen. Männer machen im Großen und Ganzen Politik für Alle.

Dazu ein Zitat von Nihilator:
"...Umgekehrt ist das bei Frauen, die in der Politik in Verantwortung gelangt sind, die Regel. Männer machen Politik für Frauen und dann für Männer, Frauen machen Politik für Frauen. Punkt. Es ist ihnen scheißegal, wie es den männlichen Nutztieren ergeht, solange die nur ihre Leistung erbringen.
Und das kann man leider schon verallgemeinern."

Weiter siehe hier

Auch wenn es da mal eine Ausnahme geben kann. Wie heißt es doch? Ausnahmen bestätigen die Regel. In der Regel hatten sich in der Geschichte (bis etwa 1950) auf natürliche Weise die passenden Rollen herausgebildet. Der Feminismus bzw. die Kulturmarxisten haben dann daran gearbeitet, das alles zu zerstören und umzuschmeißen.

Meine persönliche Haltung zur Teilnahme oder Nichtteilnahme von Frauen im Kampf gegen den Feminismus ist: Wer das Bedürfnis hat, gegen den Feminismus zu kämpfen bzw. für eine Verbesserung der Zustände zu arbeiten, der soll das tun. Wer aber nun wie, wo und wann am besten kämpft, das muß man im Einzelfall sehen.

Die sollten lieber Urlaub nehmen und uns in Ruhe arbeiten lassen.

Uns?
Und wie weit seid's? Viel geschafft? ;-)

Das ganze Thema ist kompliziert und abstrakt. Hinzu kommen gewisse Sprachbarrieren.

Hier scheinst Du mich mißverstanden zu haben. Sonst hättest Du geschrieben: "Und wie weit sind wir?..." Denn Du bist doch auch dabei bzw. zählst ja dazu.

Flint

Ps: Noch etwas zum Opfersein und wer sich hier wegen dem Feminismus als Opfer sieht. Ich denke, am schlimmsten betroffen sind die Kinder.

Flint

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Der Maskulist
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Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.
Thomas Mann


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